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Saį¹yutta Nikāya 22.14 Verbundene Lehrreden 22.14

2. Aniccavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber UnbestƤndigkeit

Anattasutta Ohne Selbst

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œRÅ«paį¹, bhikkhave, anattā, vedanā anattā, saƱƱā anattā, saį¹…khārā anattā, viƱƱāį¹‡aį¹ anattā. ā€žMƶnche und Nonnen, Form, GefĆ¼hl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein sind ohne Selbst.

Evaį¹ passaį¹, bhikkhave, sutavā ariyasāvako rÅ«pasmimpi nibbindati, vedanāyapi nibbindati, saƱƱāyapi nibbindati, saį¹…khāresupi nibbindati, viƱƱāį¹‡asmimpi nibbindati. Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert von Form, GefĆ¼hl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein.

Nibbindaį¹ virajjati; virāgā vimuccati. Vimuttasmiį¹ vimuttamiti Ʊāį¹‡aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiƟ er, dass er befreit ist.

ā€˜KhÄ«į¹‡Ä jāti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹‡Ä«yaį¹, nāparaį¹ itthattāyāā€™ti pajānātÄ«ā€ti. Er versteht: ā€šWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā€˜ā€œ

Tatiyaį¹.
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