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Saį¹yutta NikÄya 22.15 Verbundene Lehrreden 22.15
2. Aniccavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber UnbestƤndigkeit
Yadaniccasutta Was unbestƤndig ist
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āRÅ«paį¹, bhikkhave, aniccaį¹. āMƶnche und Nonnen, Form ist unbestƤndig.
Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.
yaį¹ dukkhaį¹ tadanattÄ; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.
yadanattÄ taį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya daį¹į¹habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā
VedanÄ aniccÄ. GefĆ¼hl ist unbestƤndig ā¦
Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹;
yaį¹ dukkhaį¹ tadanattÄ;
yadanattÄ taį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya daį¹į¹habbaį¹.
SaĆ±Ć±Ä aniccÄ ā¦peā¦ Wahrnehmung ist unbestƤndig ā¦
saį¹
khÄrÄ aniccÄ ā¦ Willensbildungsprozesse sind unbestƤndig ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ aniccaį¹. Bewusstsein ist unbestƤndig.
Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.
yaį¹ dukkhaį¹ tadanattÄ; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.
yadanattÄ taį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya daį¹į¹habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit sehen: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā
Evaį¹ passaį¹ ā¦peā¦ Wenn er das sieht ā¦
nÄparaį¹ itthattÄyÄāti pajÄnÄtÄ«āti. Er versteht: āā¦ es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āā
Catutthaį¹.