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Saį¹yutta NikÄya 22.22 Verbundene Lehrreden 22.22
3. BhÄravagga 3. Das Kapitel Ć¼ber die Last
BhÄrasutta Die Last
SÄvatthiyaį¹ ā¦ tatra kho ā¦ In SÄvatthÄ«.
ābhÄraƱca vo, bhikkhave, desessÄmi bhÄrahÄraƱca bhÄrÄdÄnaƱca bhÄranikkhepanaƱca. āMƶnche und Nonnen, ich will euch die Last lehren, den TrƤger der Last, das Aufnehmen der Last und das Ablegen der Last.
Taį¹ suį¹Ätha. Hƶrt zu ā¦
Katamo ca, bhikkhave, bhÄro? Und was ist die Last?
PaƱcupÄdÄnakkhandhÄ tissa vacanÄ«yaį¹. Man sollte sagen: die fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate.
Katame paƱca? Welche fĆ¼nf?
RÅ«pupÄdÄnakkhandho, vedanupÄdÄnakkhandho, saƱƱupÄdÄnakkhandho, saį¹
khÄrupÄdÄnakkhandho, viƱƱÄį¹upÄdÄnakkhandho; Das mit Ergreifen verbundene Aggregat der Form, das des GefĆ¼hls, das der Wahrnehmung, das der Willensbildungsprozesse und das des Bewusstseins.
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhÄro. Das nennt man die Last.
Katamo ca, bhikkhave, bhÄrahÄro? Und wer ist der TrƤger der Last?
Puggalo tissa vacanÄ«yaį¹. Man sollte sagen: der Mensch,
YvÄyaį¹ ÄyasmÄ evaį¹nÄmo evaį¹
gotto; der EhrwĆ¼rdige mit dem und dem Namen aus dem und dem Stamm.
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhÄrahÄro. Das nennt man den TrƤger der Last.
KatamaƱca, bhikkhave, bhÄrÄdÄnaį¹? Und was ist das Aufnehmen der Last?
YÄyaį¹ taį¹hÄ ponobhavikÄ nandÄ«rÄgasahagatÄ tatratatrÄbhinandinÄ«, seyyathidaį¹āEs ist das Verlangen, das zu kĆ¼nftigen Leben fĆ¼hrt. Es ist mit GenieĆen und Gier vermischt und vergnĆ¼gt sich Ć¼berall, wo es ankommt: nƤmlich
kÄmataį¹hÄ, bhavataį¹hÄ, vibhavataį¹hÄ. Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen danach, das Dasein fortzusetzen, und Verlangen danach, das Dasein zu beenden.
Idaį¹ vuccati, bhikkhave, bhÄrÄdÄnaį¹. Das nennt man das Aufnehmen der Last.
KatamaƱca, bhikkhave, bhÄranikkhepanaį¹? Und was ist das Ablegen der Last?
Yo tassÄyeva taį¹hÄya asesavirÄganirodho cÄgo paį¹inissaggo mutti anÄlayo. Es ist das restlose Schwinden und Aufhƶren eben dieses Verlangens, es herzugeben, loszulassen, freizusetzen und nicht daran festzuhalten.
Idaį¹ vuccati, bhikkhave, bhÄranikkhepananāti. Das nennt man das Ablegen der Last.ā
Idamavoca bhagavÄ. Das sagte der Buddha.
Idaį¹ vatvÄna sugato athÄparaį¹ etadavoca satthÄ: Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort:
āBhÄrÄ have paƱcakkhandhÄ, āDie fĆ¼nf Aggregate sind wahrhaftig Lasten,
bhÄrahÄro ca puggalo; und der Mensch ist der TrƤger der Lasten.
BhÄrÄdÄnaį¹ dukhaį¹ loke, Das Aufnehmen der Last ist Leiden in der Welt,
bhÄranikkhepanaį¹ sukhaį¹. und das Ablegen der Last ist GlĆ¼ck.
NikkhipitvÄ garuį¹ bhÄraį¹, Wenn die schwere Last abgelegt wird,
aƱƱaį¹ bhÄraį¹ anÄdiya; ohne eine neue aufzunehmen,
SamÅ«laį¹ taį¹hamabbuyha, und wenn das Verlangen mit Stumpf und Stiel ausgerissen ist,
nicchÄto parinibbutoāti. dann ist man frei von Hunger, vollkommen verloschen.ā
Paį¹hamaį¹.