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Saį¹yutta Nikāya 22.31 Verbundene Lehrreden 22.31

3. Bhāravagga 3. Das Kapitel Ć¼ber die Last

Aghamūlasutta Die Wurzel des Elends

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œAghaƱca, bhikkhave, desessāmi aghamÅ«laƱca. ā€žMƶnche und Nonnen, ich will euch das Elend und die Wurzel des Elends lehren.

Taį¹ suį¹‡Ätha. Hƶrt zu ā€¦

KatamaƱca, bhikkhave, aghaį¹? Und was ist das Elend?

RÅ«paį¹, bhikkhave, aghaį¹, vedanā aghaį¹, saƱƱā aghaį¹, saį¹…khārā aghaį¹, viƱƱāį¹‡aį¹ aghaį¹. Form, GefĆ¼hl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozesse und Bewusstsein sind Elend.

Idaį¹ vuccati, bhikkhave, aghaį¹. Das nennt man das Elend.

KatamaƱca, bhikkhave, aghamÅ«laį¹? Und was ist die Wurzel des Elends?

Yāyaį¹ taį¹‡hā ponobhavikā nandÄ«rāgasahagatā tatratatrābhinandinÄ«; Es ist das Verlangen, das zu kĆ¼nftigen Leben fĆ¼hrt. Es ist mit GenieƟen und Gier vermischt und vergnĆ¼gt sich Ć¼berall, wo es ankommt: nƤmlich

Seyyathidaį¹ā€”kāmataį¹‡hā, bhavataį¹‡hā, vibhavataį¹‡hā. Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen danach, das Dasein fortzusetzen, und Verlangen danach, das Dasein zu beenden.

Idaį¹ vuccati, bhikkhave, aghamÅ«lanā€ti. Das nennt man die Wurzel des Elends.ā€œ

Dasamaį¹.
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