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Saį¹yutta Nikāya 22.46 Verbundene Lehrreden 22.46

5. AttadÄ«pavagga 5. Das Kapitel darĆ¼ber, als deine eigene Insel zu leben

Dutiyaaniccasutta UnbestƤndigkeit (2)

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œRÅ«paį¹, bhikkhave, aniccaį¹. ā€žMƶnche und Nonnen, Form ist unbestƤndig.

Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.

yaį¹ dukkhaį¹ tadanattā; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.

yadanattā taį¹ ā€˜netaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attāā€™ti evametaį¹ yathābhÅ«taį¹ sammappaƱƱāya daį¹­į¹­habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ā€šDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā€˜

Vedanā aniccā ā€¦ GefĆ¼hl ist unbestƤndig ā€¦

saƱƱā aniccā ā€¦ Wahrnehmung ist unbestƤndig ā€¦

saį¹…khārā aniccā ā€¦ Willensbildungsprozesse sind unbestƤndig ā€¦

viƱƱāį¹‡aį¹ aniccaį¹. Bewusstsein ist unbestƤndig.

Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.

yaį¹ dukkhaį¹ tadanattā; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.

yadanattā taį¹ ā€˜netaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attāā€™ti evametaį¹ yathābhÅ«taį¹ sammappaƱƱāya daį¹­į¹­habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ā€šDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā€˜

Evametaį¹ yathābhÅ«taį¹ sammappaƱƱāya passato pubbantānudiį¹­į¹­hiyo na honti. Wenn man das wahrhaftig mit rechter Weisheit so sieht, hat man keine Theorien Ć¼ber die Vergangenheit.

Pubbantānudiį¹­į¹­hÄ«naį¹ asati, aparantānudiį¹­į¹­hiyo na honti. Wenn man keine Theorien Ć¼ber die Vergangenheit hat, hat man keine Theorien Ć¼ber die Zukunft.

Aparantānudiį¹­į¹­hÄ«naį¹ asati, thāmaso parāmāso na hoti. Wenn man keine Theorien Ć¼ber die Zukunft hat, hƤlt man nicht eigensinnig daran fest.

Thāmase parāmāse asati rÅ«pasmiį¹ ā€¦ Wenn man an diesen Dingen nicht eigensinnig festhƤlt, schwindet im Geist die Leidenschaft fĆ¼r Form,

vedanāya ā€¦ GefĆ¼hl,

saƱƱāya ā€¦ Wahrnehmung,

saį¹…khāresu ā€¦ Willensbildungsprozesse

viƱƱāį¹‡asmiį¹ cittaį¹ virajjati vimuccati anupādāya āsavehi. und Bewusstsein, und er ist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit.

Vimuttattā į¹­hitaį¹. į¹¬hitattā santusitaį¹. Santusitattā na paritassati. Aparitassaį¹ paccattaƱƱeva parinibbāyati. Wenn er befreit ist, steht er fest. Wenn er fest steht, ist er zufrieden. Wenn er zufrieden ist, ist einem nicht bange. Und wenn einem nicht bange ist, erlischt man aus sich selbst heraus.

ā€˜KhÄ«į¹‡Ä jāti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹‡Ä«yaį¹, nāparaį¹ itthattāyāā€™ti pajānātÄ«ā€ti. Man versteht: ā€šWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā€˜ā€œ

Catutthaį¹.
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