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Saį¹yutta NikÄya 22.47 Verbundene Lehrreden 22.47
5. AttadÄ«pavagga 5. Das Kapitel darĆ¼ber, als deine eigene Insel zu leben
SamanupassanÄsutta Betrachtungsweisen
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āYe hi keci, bhikkhave, samaį¹Ä vÄ brÄhmaį¹Ä vÄ anekavihitaį¹ attÄnaį¹ samanupassamÄnÄ samanupassanti, sabbete paƱcupÄdÄnakkhandhe samanupassanti, etesaį¹ vÄ aƱƱataraį¹. āMƶnche und Nonnen, alle Asketen und Brahmanen, die verschiedene Dinge als das Selbst betrachten, sie alle betrachten die fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate so, oder eines von ihnen.
Katame paƱca? Welche fĆ¼nf?
Idha, bhikkhave, assutavÄ puthujjano ariyÄnaį¹ adassÄvÄ« ariyadhammassa akovido ariyadhamme avinÄ«to, sappurisÄnaį¹ adassÄvÄ« sappurisadhammassa akovido sappurisadhamme avinÄ«to Da hat ein ungebildeter gewƶhnlicher Mensch die Edlen nicht gesehen und ist in der Lehre der Edlen nicht bewandert und geschult. Er hat keine wahren Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen nicht bewandert und geschult.
rÅ«paį¹ attato samanupassati, rÅ«pavantaį¹ vÄ attÄnaį¹; attani vÄ rÅ«paį¹, rÅ«pasmiį¹ vÄ attÄnaį¹. Er betrachtet Form als das Selbst, das Selbst als etwas, das Form hat, Form als im Selbst oder das Selbst als in der Form.
Vedanaį¹ ā¦ Er betrachtet GefĆ¼hl als das Selbst ā¦
saƱƱaį¹ ā¦ Er betrachtet Wahrnehmung als das Selbst ā¦
saį¹
khÄre ā¦ Er betrachtet Willensbildungsprozesse als das Selbst ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ attato samanupassati, viƱƱÄį¹avantaį¹ vÄ attÄnaį¹; attani vÄ viƱƱÄį¹aį¹, viƱƱÄį¹asmiį¹ vÄ attÄnaį¹. Er betrachtet Bewusstsein als das Selbst, das Selbst als etwas, das Bewusstsein hat, Bewusstsein als im Selbst oder das Selbst als im Bewusstsein.
Iti ayaƱceva samanupassanÄ āasmÄ«āti cassa avigataį¹ hoti. So ist er nicht frei von dieser Art, die Dinge zu betrachten, und von der Einbildung āich binā.
āAsmÄ«āti kho pana, bhikkhave, avigate paƱcannaį¹ indriyÄnaį¹ avakkanti hotiāSolange er nicht frei ist von der Einbildung āich binā, werden die fĆ¼nf Sinne empfangen:
cakkhundriyassa sotindriyassa ghÄnindriyassa jivhindriyassa kÄyindriyassa. Sehsinn, Hƶrsinn, Geruchssinn, Geschmackssinn und BerĆ¼hrungssinn.
Atthi, bhikkhave, mano, atthi dhammÄ, atthi avijjÄdhÄtu. Und es gibt den Geist, Vorstellungen und das Element der Unwissenheit.
AvijjÄsamphassajena, bhikkhave, vedayitena phuį¹į¹hassa assutavato puthujjanassa āasmÄ«ātipissa hoti; Wenn er unwissend von GefĆ¼hlen getroffen wird, die aus Kontakt entsprungen sind, denkt ein ungebildeter gewƶhnlicher Mensch: āIch binā,
āayamahamasmÄ«ātipissa hoti; āIch bin dasā,
ābhavissanātipissa hoti; āIch werde seinā,
āna bhavissanātipissa hoti; āIch werde nicht seinā,
ārÅ«pÄ« bhavissanātipissa hoti; āIch werde Form besitzenā,
āarÅ«pÄ« bhavissanātipissa hoti; āIch werde formlos seinā,
āsaƱƱī bhavissanātipissa hoti; āIch werde Wahrnehmung besitzenā,
āasaƱƱī bhavissanātipissa hoti; āIch werde ohne Wahrnehmung seinā,
ānevasaƱƱīnÄsaƱƱī bhavissanātipissa hoti. āIch werde weder Wahrnehmung besitzen noch ohne Wahrnehmung seinā.
Tiį¹į¹hanteva kho, bhikkhave, tattheva paƱcindriyÄni. Die fĆ¼nf Sinne bleiben da, wo sie sind,
Athettha sutavato ariyasÄvakassa avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjati. aber ein gebildeter edler SchĆ¼ler gibt die Unwissenheit Ć¼ber sie auf und bringt Wissen hervor.
Tassa avijjÄvirÄgÄ vijjuppÄdÄ āasmÄ«ātipissa na hoti; Mit dem Schwinden der Unwissenheit und dem Entstehen von Wissen denkt er nicht: āIch binā,
āayamahamasmÄ«ātipissa na hoti; āIch bin dasā,
ābhavissanāti ā¦ āIch werde seinā,
āna bhavissanāti ā¦ āIch werde nicht seinā,
rÅ«pÄ« ā¦ āIch werde Form besitzenā,
arÅ«pÄ« ā¦ āIch werde formlos seinā,
saƱƱī ā¦ āIch werde Wahrnehmung besitzenā,
asaƱƱī ā¦ āIch werde ohne Wahrnehmung seinā,
ānevasaƱƱīnÄsaƱƱī bhavissanātipissa na hotÄ«āti. āIch werde weder Wahrnehmung besitzen noch ohne Wahrnehmung seinā.ā
PaƱcamaį¹.