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Saį¹yutta NikÄya 22.72 Verbundene Lehrreden 22.72
7. Arahantavagga 7. Das Kapitel Ć¼ber die Vollendeten
SurÄdhasutta Mit SurÄdha
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Atha kho ÄyasmÄ surÄdho bhagavantaį¹ etadavoca: Da sagte der EhrwĆ¼rdige SurÄdha zum Buddha:
ākathaį¹ nu kho, bhante, jÄnato kathaį¹ passato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye bahiddhÄ ca sabbanimittesu ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti, vidhÄ samatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttanāti? āHerr, auf welche Art erkennt und sieht man, sodass der Geist sich von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize losmacht; und dass er Ć¼ber Unterscheidung hinausgeht und friedvoll und gut befreit ist?ā
āYaį¹ kiƱci, surÄdha, rÅ«paį¹ atÄ«tÄnÄgatapaccuppannaį¹ ā¦peā¦ yaį¹ dÅ«re santike vÄ, sabbaį¹ rÅ«paį¹: ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya disvÄ anupÄdÄvimutto hoti. āSurÄdha, wenn man jegliche Art von Form ā vergangen, zukĆ¼nftig oder gegenwƤrtig, innen oder auĆen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliche Form ā wahrhaftig mit rechter Weisheit sieht: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbstā, dann ist man durch Nicht-Ergreifen befreit.
YÄ kÄci vedanÄ ā¦ Wenn man jegliche Art von GefĆ¼hl ā¦
yÄ kÄci saĆ±Ć±Ä ā¦ jegliche Art von Wahrnehmung ā¦
ye keci saį¹
khÄrÄ ā¦ jegliche Art von Willensbildungsprozessen ā¦
yaį¹ kiƱci viƱƱÄį¹aį¹ atÄ«tÄnÄgatapaccuppannaį¹ ajjhattaį¹ vÄ bahiddhÄ vÄ oįø·Ärikaį¹ vÄ sukhumaį¹ vÄ hÄ«naį¹ vÄ paį¹Ä«taį¹ vÄ yaį¹ dÅ«re santike vÄ, sabbÄ vedanÄ ā¦peā¦ jegliche Art von Bewusstsein ā vergangen, zukĆ¼nftig oder gegenwƤrtig, innen oder auĆen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliches Bewusstsein ā wahrhaftig mit rechter Weisheit sieht: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbstā, dann ist man durch Nicht-Ergreifen befreit.
sabbÄ saĆ±Ć±Ä ā¦
sabbe saį¹
khÄrÄ ā¦
sabbaį¹ viƱƱÄį¹aį¹: ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya disvÄ anupÄdÄvimutto hoti.
Evaį¹ kho, surÄdha, jÄnato evaį¹ passato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye, bahiddhÄ ca sabbanimittesu ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti vidhÄ samatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttanāti ā¦peā¦ Auf diese Art erkennt und sieht man, sodass der Geist sich von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize losmacht; und dass er Ć¼ber Unterscheidung hinausgeht und friedvoll und gut befreit ist.ā ā¦
aƱƱataro ca panÄyasmÄ surÄdho arahataį¹ ahosÄ«ti. Und der EhrwĆ¼rdige SurÄdha wurde einer der Vollendeten.
Dasamaį¹.
Arahantavaggo dutiyo.
TassuddÄnaį¹
UpÄdiyamaƱƱamÄnÄ,
AthÄbhinandamÄno ca;
Aniccaį¹ dukkhaį¹ anattÄ ca,
Anattaniyaį¹ rajanÄ«yasaį¹į¹hitaį¹;
RÄdhasurÄdhena te dasÄti.