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Saį¹yutta NikÄya 22.76 Verbundene Lehrreden 22.76
8. KhajjanÄ«yavagga 8. Das Kapitel Ć¼ber Verzehren
Arahantasutta Die Vollendeten
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āRÅ«paį¹, bhikkhave, aniccaį¹. āMƶnche und Nonnen, Form ist unbestƤndig.
Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.
yaį¹ dukkhaį¹ tadanattÄ; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.
yadanattÄ taį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya daį¹į¹habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā
VedanÄ ā¦ GefĆ¼hl ist unbestƤndig ā¦
saĆ±Ć±Ä ā¦ Wahrnehmung ist unbestƤndig ā¦
saį¹
khÄrÄ ā¦ Willensbildungsprozesse sind unbestƤndig ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ aniccaį¹. Bewusstsein ist unbestƤndig.
Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.
yaį¹ dukkhaį¹ tadanattÄ; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.
yadanattÄ taį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya daį¹į¹habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā
Evaį¹ passaį¹, bhikkhave, sutavÄ ariyasÄvako rÅ«pasmimpi nibbindati, vedanÄyapi ā¦ saƱƱÄyapi ā¦ saį¹
khÄresupi ā¦ viƱƱÄį¹asmimpi nibbindati. Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert von Form, GefĆ¼hl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein.
Nibbindaį¹ virajjati; virÄgÄ vimuccati. Vimuttasmiį¹ vimuttamiti ƱÄį¹aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiĆ er, dass er befreit ist.
āKhÄ«į¹Ä jÄti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹Ä«yaį¹, nÄparaį¹ itthattÄyÄāti pajÄnÄti. Er versteht: āWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā
YÄvatÄ, bhikkhave, sattÄvÄsÄ, yÄvatÄ bhavaggaį¹, ete aggÄ, ete seį¹į¹hÄ lokasmiį¹ yadidaį¹ arahantoāti. Soweit es Aufenthalte der Lebewesen gibt, selbst bis hinauf zum Gipfel des Daseins, sind die Vollendeten die Vordersten und die Besten.ā
Idamavoca bhagavÄ. Das sagte der Buddha.
Idaį¹ vatvÄna sugato athÄparaį¹ etadavoca satthÄ: Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort:
āSukhino vata arahanto, āAch, wie glĆ¼cklich sind die Vollendeten!
taį¹hÄ tesaį¹ na vijjati; Verlangen findet man in ihnen nicht,
AsmimÄno samucchinno, die Einbildung āich binā ist abgeschnitten,
mohajÄlaį¹ padÄlitaį¹. und das Netz der TƤuschung ist zerschlagen.
Anejaį¹ te anuppattÄ, Sie haben den unbewegten Zustand erreicht,
cittaį¹ tesaį¹ anÄvilaį¹; ihr Geist ist ungetrĆ¼bt,
Loke anupalittÄ te, nichts in der Welt haftet an ihnen,
brahmabhÅ«tÄ anÄsavÄ. sie manifestieren Gƶttlichkeit, unbefleckt.
PaƱcakkhandhe pariƱƱÄya, Da sie die fĆ¼nf Aggregate vollstƤndig verstehen,
satta saddhammagocarÄ; sind die sieben guten Eigenschaften ihr Revier.
Pasaį¹siyÄ sappurisÄ, Diese wahren Menschen verdienen Lob,
puttÄ buddhassa orasÄ. sie sind echte Kinder des Buddha.
SattaratanasampannÄ, Im Besitz der sieben Juwelen
TÄ«su sikkhÄsu sikkhitÄ; und in den drei Schulungen geschult,
Anuvicaranti mahÄvÄ«rÄ, leben die groĆen Helden weiter;
PahÄ«nabhayabheravÄ. Angst und Schrecken haben sie aufgegeben.
Dasahaį¹
gehi sampannÄ, Mit den zehn Faktoren ausgestattet,
mahÄnÄgÄ samÄhitÄ; besitzen diese Riesen Versenkung.
Ete kho seį¹į¹hÄ lokasmiį¹, Sie sind die Besten in der Welt,
taį¹hÄ tesaį¹ na vijjati. Verlangen findet man in ihnen nicht.
AsekhaƱÄį¹amuppannaį¹, Das Wissen des der Schulung Entwachsenen ist erschienen:
antimoyaį¹ samussayo; āDieser Sack voll Knochen ist mein letzter.ā
Yo sÄro brahmacariyassa, Im Kern des geistlichen Lebens
tasmiį¹ aparapaccayÄ. sind sie von andern unabhƤngig.
VidhÄsu na vikampanti, UnerschĆ¼tterlich angesichts von Unterscheidungen
vippamuttÄ punabbhavÄ; sind sie von kĆ¼nftigen Leben befreit.
DantabhÅ«mimanuppattÄ, Sie haben die Stufe der GezƤhmten erreicht,
te loke vijitÄvino. in der Welt sind sie die Sieger.
Uddhaį¹ tiriyaį¹ apÄcÄ«naį¹, Nach oben, nach unten und ringsumher
nandÄ« tesaį¹ na vijjati; ist kein EntzĆ¼cken in ihnen zu finden.
Nadanti te sÄ«hanÄdaį¹, Sie brĆ¼llen ihr LƶwengebrĆ¼ll:
buddhÄ loke anuttarÄāti. āDie Erwachten sind die UnĆ¼bertrefflichen in der Welt!āā
Catutthaį¹.