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Saį¹yutta Nikāya 22.77 Verbundene Lehrreden 22.77

8. KhajjanÄ«yavagga 8. Das Kapitel Ć¼ber Verzehren

Dutiyaarahantasutta Die Vollendeten (2)

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œRÅ«paį¹, bhikkhave, aniccaį¹. ā€žMƶnche und Nonnen, Form ist unbestƤndig.

Yadaniccaį¹ taį¹ dukkhaį¹; Was unbestƤndig ist, ist Leiden.

yaį¹ dukkhaį¹ tadanattā; Was Leiden ist, ist ohne Selbst.

yadanattā taį¹ ā€˜netaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attāā€™ti ā€¦peā€¦ evametaį¹ yathābhÅ«taį¹ sammappaƱƱāya daį¹­į¹­habbaį¹. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ā€šDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā€˜ ā€¦

Evaį¹ passaį¹, bhikkhave, sutavā ariyasāvako rÅ«pasmimpi nibbindati, vedanāyapi ā€¦ saƱƱāyapi ā€¦ saį¹…khāresupi ā€¦ viƱƱāį¹‡asmimpi nibbindati. Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert von Form, GefĆ¼hl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein.

Nibbindaį¹ virajjati; virāgā vimuccati. Vimuttasmiį¹ vimuttamiti Ʊāį¹‡aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiƟ er, dass er befreit ist.

ā€˜KhÄ«į¹‡Ä jāti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹‡Ä«yaį¹, nāparaį¹ itthattāyāā€™ti pajānāti. Er versteht: ā€šWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā€˜

Yāvatā, bhikkhave, sattāvāsā, yāvatā bhavaggaį¹, ete aggā, ete seį¹­į¹­hā lokasmiį¹ yadidaį¹ arahantoā€ti. Soweit es Aufenthalte der Lebewesen gibt, selbst bis hinauf zum Gipfel des Daseins, sind die Vollendeten die Vordersten und die Besten.ā€œ

PaƱcamaį¹.
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