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Saį¹yutta NikÄya 22.83 Verbundene Lehrreden 22.83
9. Theravagga 9. Das Kapitel mit AltehrwĆ¼rdigen
Änandasutta Mit Änanda
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Tatra kho ÄyasmÄ Änando bhikkhÅ« Ämantesi: Da wandte sich Änanda an die Mƶnche und Nonnen:
āÄvuso bhikkhaveāti. āGeehrte, Mƶnche und Nonnen!ā
āÄvusoāti kho te bhikkhÅ« Äyasmato Änandassa paccassosuį¹. āGeehrterā, antworteten sie.
ÄyasmÄ Änando etadavoca: Änanda sagte:
āPuį¹į¹o nÄma, Ävuso, ÄyasmÄ mantÄį¹iputto amhÄkaį¹ navakÄnaį¹ sataį¹ bahÅ«pakÄro hoti. āGeehrte, der EhrwĆ¼rdige mit Namen Puį¹į¹a, der Sohn MantÄį¹Ä«s, war mir eine groĆe Hilfe, als ich gerade ordiniert war.
So amhe iminÄ ovÄdena ovadati: Er gab mir diese Unterweisung:
āupÄdÄya, Ävuso Änanda, asmÄ«ti hoti, no anupÄdÄya. āGeehrter Änanda, der Gedanke āich binā kommt auf, weil man ergreift, nicht, ohne dass man ergreift.
KiƱca upÄdÄya asmÄ«ti hoti, no anupÄdÄya? Weil man was ergreift?
RÅ«paį¹ upÄdÄya asmÄ«ti hoti, no anupÄdÄya. Der Gedanke āich binā kommt auf, weil man Form ergreift,
Vedanaį¹ ā¦ weil man GefĆ¼hl ergreift,
saƱƱaį¹ ā¦ weil man Wahrnehmung ergreift,
saį¹
khÄre ā¦ weil man Willensbildungsprozesse ergreift
viƱƱÄį¹aį¹ upÄdÄya asmÄ«ti hoti, no anupÄdÄya. und weil man Bewusstsein ergreift, nicht, ohne dass man ergreift.
SeyyathÄpi, Ävuso Änanda, itthÄ« vÄ puriso vÄ daharo yuvÄ maį¹įøanakajÄtiko ÄdÄse vÄ parisuddhe pariyodÄte acche vÄ udakapatte sakaį¹ mukhanimittaį¹ paccavekkhamÄno upÄdÄya passeyya, no anupÄdÄya; Wie eine Frau oder ein Mann, jung, jugendlich, in Schmuck vernarrt. Dieder Mensch wĆ¼rde in einem reinen, blanken Spiegel oder einer Schale klaren Wassers sein Spiegelbild betrachten. Er wĆ¼rde hineinschauen, weil er ergreift, nicht, ohne dass er ergreift.
evameva kho, Ävuso Änanda, rÅ«paį¹ upÄdÄya asmÄ«ti hoti, no anupÄdÄya. Ebenso kommt der Gedanke āich binā auf, weil man Form ergreift,
Vedanaį¹ ā¦ weil man GefĆ¼hl ergreift,
saƱƱaį¹ ā¦ weil man Wahrnehmung ergreift,
saį¹
khÄre ā¦ weil man Willensbildungsprozesse ergreift
viƱƱÄį¹aį¹ upÄdÄya asmÄ«ti hoti, no anupÄdÄya. und weil man Bewusstsein ergreift, nicht, ohne dass man ergreift.
Taį¹ kiį¹ maƱƱasi, Ävuso Änanda, Was denkst du, geehrter Änanda?
rÅ«paį¹ niccaį¹ vÄ aniccaį¹ vÄāti? Ist Form bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAniccaį¹, Ävusoā. āUnbestƤndig, Geehrter.ā
āVedanÄ ā¦ āIst GefĆ¼hl ā¦
saĆ±Ć±Ä ā¦ Ist Wahrnehmung ā¦
saį¹
khÄrÄ ā¦ Sind Willensbildungsprozesse ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ niccaį¹ vÄ aniccaį¹ vÄāti? Ist Bewusstsein bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAniccaį¹, Ävusoā ā¦peā¦. āUnbestƤndig, Geehrter.ā
TasmÄtiha ā¦peā¦ āDaher solltest du jegliche Art ā¦ sehen ā¦
evaį¹ passaį¹ ā¦peā¦ Wenn er das sieht ā¦
nÄparaį¹ itthattÄyÄti pajÄnÄtÄ«ti. Er versteht: āā¦ es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āā
Puį¹į¹o nÄma, Ävuso, ÄyasmÄ mantÄį¹iputto amhÄkaį¹ navakÄnaį¹ sataį¹ bahÅ«pakÄro hoti. Geehrte, der EhrwĆ¼rdige mit Namen Puį¹į¹a, der Sohn MantÄį¹Ä«s, war mir eine groĆe Hilfe, als ich gerade ordiniert war.
So amhe iminÄ ovÄdena ovadati. Er gab mir diese Unterweisung.
IdaƱca pana me Äyasmato puį¹į¹assa mantÄį¹iputtassa dhammadesanaį¹ sutvÄ dhammo abhisamitoāti. Und jetzt, da ich diese Lehre vom EhrwĆ¼rdigen Puį¹į¹a, dem Sohn MantÄį¹Ä«s, gehƶrt habe, habe ich die Lehre erfasst.ā
Paį¹hamaį¹.