Other Translations: English
From:
Saį¹yutta NikÄya 22.92 Verbundene Lehrreden 22.92
9. Theravagga 9. Das Kapitel mit AltehrwĆ¼rdigen
DutiyarÄhulasutta Mit RÄhula (2)
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Ekamantaį¹ nisinno kho ÄyasmÄ rÄhulo bhagavantaį¹ etadavoca: Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der EhrwĆ¼rdige RÄhula zum Buddha:
ākathaį¹ nu kho, bhante, jÄnato kathaį¹ passato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye bahiddhÄ ca sabbanimittesu ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti vidhÄsamatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttanāti? āHerr, auf welche Art erkennt und sieht man, sodass der Geist sich von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize losmacht; und dass er Ć¼ber Unterscheidung hinausgeht und friedvoll und gut befreit ist?ā
āYaį¹ kiƱci, rÄhula, rÅ«paį¹ atÄ«tÄnÄgatapaccuppannaį¹ ajjhattaį¹ vÄ bahiddhÄ vÄ ā¦peā¦ yaį¹ dÅ«re santike vÄ, sabbaį¹ rÅ«paį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya disvÄ anupÄdÄ vimutto hoti. āRÄhula, wenn man jegliche Art von Form ā vergangen, zukĆ¼nftig oder gegenwƤrtig, innen oder auĆen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliche Form ā wahrhaftig mit rechter Weisheit sieht: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbstā, dann ist man durch Nicht-Ergreifen befreit.
YÄ kÄci vedanÄ ā¦ Wenn man jegliche Art von GefĆ¼hl ā¦
yÄ kÄci saĆ±Ć±Ä ā¦ jegliche Art von Wahrnehmung ā¦
ye keci saį¹
khÄrÄ ā¦ jegliche Art von Willensbildungsprozessen ā¦
yaį¹ kiƱci viƱƱÄį¹aį¹ atÄ«tÄnÄgatapaccuppannaį¹ ajjhattaį¹ vÄ bahiddhÄ vÄ oįø·Ärikaį¹ vÄ sukhumaį¹ vÄ hÄ«naį¹ vÄ paį¹Ä«taį¹ vÄ yaį¹ dÅ«re santike vÄ, sabbaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya disvÄ anupÄdÄ vimutto hoti. jegliche Art von Bewusstsein ā vergangen, zukĆ¼nftig oder gegenwƤrtig, innen oder auĆen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliches Bewusstsein ā wahrhaftig mit rechter Weisheit sieht: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbstā, dann ist man durch Nicht-Ergreifen befreit.
Evaį¹ kho, rÄhula, jÄnato evaį¹ passato imasmiƱca saviƱƱÄį¹ake kÄye bahiddhÄ ca sabbanimittesu ahaį¹
kÄramamaį¹
kÄramÄnÄpagataį¹ mÄnasaį¹ hoti vidhÄsamatikkantaį¹ santaį¹ suvimuttanāti. Auf diese Art erkennt und sieht man, sodass der Geist sich von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung fĆ¼r diesen mit Bewusstsein versehenen Kƶrper und fĆ¼r alle ƤuĆeren Reize losmacht; und dass er Ć¼ber Unterscheidung hinausgeht und friedvoll und gut befreit ist.ā
Dasamaį¹.
Theravaggo catuttho.
TassuddÄnaį¹
Änando tisso yamako,
anurÄdho ca vakkali;
Assaji khemako channo,
rÄhulÄ apare duve.