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Saį¹yutta Nikāya 22.110 Verbundene Lehrreden 22.110

11. Antavagga 11. Das Kapitel Ć¼ber Seiten

Arahantasutta Vollendet

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œPaƱcime, bhikkhave, upādānakkhandhā. ā€žMƶnche und Nonnen, es gibt fĆ¼nf mit Ergreifen verbundene Aggregate.

Katame paƱca? Welche fĆ¼nf?

Seyyathidaį¹ā€”rÅ«pupādānakkhandho ā€¦peā€¦ viƱƱāį¹‡upādānakkhandho. Es sind das mit Ergreifen verbundene Aggregat der Form, das des GefĆ¼hls, das der Wahrnehmung, das der Willensbildungsprozesse und das des Bewusstseins.

Yato kho, bhikkhave, bhikkhu imesaį¹ paƱcannaį¹ upādānakkhandhānaį¹ samudayaƱca atthaį¹…gamaƱca assādaƱca ādÄ«navaƱca nissaraį¹‡aƱca yathābhÅ«taį¹ viditvā anupādāvimutto hoti. Ein Mƶnch wird durch Nicht-Ergreifen befreit, nachdem er bei diesen fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregaten wahrhaftig den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat.

Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu arahaį¹ khÄ«į¹‡Äsavo vusitavā katakaraį¹‡Ä«yo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhÄ«į¹‡abhavasaį¹yojano sammadaƱƱāvimuttoā€ti. Einen solchen Mƶnch nennt man einen Vollendeten, dessen Befleckungen aufgelƶst sind, der das geistliche Leben erfĆ¼llt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist.ā€œ

Aį¹­į¹­hamaį¹.
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