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Saį¹yutta NikÄya 22.111 Verbundene Lehrreden 22.111
11. Antavagga 11. Das Kapitel Ć¼ber Seiten
ChandappahÄnasutta Das Sehnen aufgeben
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āRÅ«pe, bhikkhave, yo chando yo rÄgo yÄ nandÄ« yÄ taį¹hÄ, taį¹ pajahatha. āMƶnche und Nonnen, ihr sollt jegliches Sehnen, Begehren, GenieĆen und Verlangen in Bezug auf Form aufgeben.
Evaį¹ taį¹ rÅ«paį¹ pahÄ«naį¹ bhavissati ucchinnamÅ«laį¹ tÄlÄvatthukataį¹ anabhÄvaį¹
kataį¹ Äyatiį¹ anuppÄdadhammaį¹. So wird diese Form aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, wird wie der Stumpf einer Palme, wird ausgelƶscht und kann sich in Zukunft nicht mehr erheben.
VedanÄya ā¦peā¦ Ihr sollt jegliches Sehnen, Begehren, GenieĆen und Verlangen in Bezug auf GefĆ¼hl ā¦
saƱƱÄya ā¦ in Bezug auf Wahrnehmung ā¦
saį¹
khÄresu ā¦ in Bezug auf Willensbildungsprozesse ā¦
viƱƱÄį¹e yo chando yo rÄgo yÄ nandÄ« yÄ taį¹hÄ, taį¹ pajahatha. in Bezug auf Bewusstsein aufgeben.
Evaį¹ taį¹ viƱƱÄį¹aį¹ pahÄ«naį¹ bhavissati ucchinnamÅ«laį¹ tÄlÄvatthukataį¹ anabhÄvaį¹
kataį¹ Äyatiį¹ anuppÄdadhammanāti. So wird dieses Bewusstsein aufgegeben, an der Wurzel abgeschnitten, wird wie der Stumpf einer Palme, wird ausgelƶscht und kann sich in Zukunft nicht mehr erheben.ā
Navamaį¹.