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Saį¹yutta NikÄya 22.117 Verbundene Lehrreden 22.117
12. Dhammakathikavagga 12. Das Kapitel Ć¼ber einen Dhammalehrer
Bandhanasutta Ketten
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āIdha, bhikkhave, assutavÄ puthujjano ariyÄnaį¹ adassÄvÄ« ā¦peā¦ sappurisadhamme avinÄ«to āMƶnche und Nonnen, da hat ein ungebildeter gewƶhnlicher Mensch die Edlen nicht gesehen und ist in der Lehre der Edlen nicht bewandert und geschult. Er hat keine wahren Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen nicht bewandert und geschult.
rÅ«paį¹ attato samanupassati, rÅ«pavantaį¹ vÄ attÄnaį¹; attani vÄ rÅ«paį¹, rÅ«pasmiį¹ vÄ attÄnaį¹. Er betrachtet Form als das Selbst, das Selbst als etwas, das Form hat, Form als im Selbst oder das Selbst als in der Form.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, assutavÄ puthujjano rÅ«pabandhanabaddho santarabÄhirabandhanabaddho atÄ«radassÄ« apÄradassÄ«, baddho jÄ«yati baddho mÄ«yati baddho asmÄ lokÄ paraį¹ lokaį¹ gacchati. Ihn nennt man einen ungebildeten gewƶhnlichen Menschen, der an Form gekettet ist, von innen und von auĆen. Er sieht weder dieses Ufer noch das andere Ufer. Er wird in Ketten geboren und stirbt in Ketten, und in Ketten geht er von dieser in jene Welt.
Vedanaį¹ attato samanupassati ā¦peā¦ vedanÄya vÄ attÄnaį¹. Er betrachtet GefĆ¼hl als das Selbst ā¦
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, assutavÄ puthujjano vedanÄbandhanabaddho santarabÄhirabandhanabaddho atÄ«radassÄ« apÄradassÄ«, baddho jÄ«yati baddho mÄ«yati baddho asmÄ lokÄ paraį¹ lokaį¹ gacchati.
SaƱƱaį¹ ā¦ Er betrachtet Wahrnehmung als das Selbst ā¦
saį¹
khÄre ā¦ Er betrachtet Willensbildungsprozesse als das Selbst ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ attato samanupassati ā¦peā¦ Er betrachtet Bewusstsein als das Selbst, das Selbst als etwas, das Bewusstsein hat, Bewusstsein als im Selbst oder das Selbst als im Bewusstsein.
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, assutavÄ puthujjano viƱƱÄį¹abandhanabaddho santarabÄhirabandhanabaddho atÄ«radassÄ« apÄradassÄ«, baddho jÄ«yati baddho mÄ«yati baddho asmÄ lokÄ paraį¹ lokaį¹ gacchati. Ihn nennt man einen ungebildeten gewƶhnlichen Menschen, der an Bewusstsein gekettet ist, von innen und von auĆen. Er sieht weder dieses Ufer noch das andere Ufer. Er wird in Ketten geboren und stirbt in Ketten, und in Ketten geht er von dieser in jene Welt.
SutavÄ ca kho, bhikkhave, ariyasÄvako ariyÄnaį¹ dassÄvÄ« ā¦peā¦ sappurisadhamme suvinÄ«to Ein gebildeter edler SchĆ¼ler hat die Edlen gesehen und ist in der Lehre der Edlen bewandert und geschult. Er hat wahre Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen bewandert und geschult.
na rÅ«paį¹ attato samanupassati, na rÅ«pavantaį¹ vÄ attÄnaį¹; na attani vÄ rÅ«paį¹, na rÅ«pasmiį¹ vÄ attÄnaį¹. Er betrachtet nicht Form als das Selbst, das Selbst als etwas, das Form hat, Form als im Selbst oder das Selbst als in der Form.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, sutavÄ ariyasÄvako na rÅ«pabandhanabaddho, na santarabÄhirabandhanabaddho, tÄ«radassÄ«, pÄradassÄ«; āparimutto so dukkhasmÄāti vadÄmi. Ihn nennt man einen gebildeten edlen SchĆ¼ler, der nicht an Form gekettet ist, weder von innen noch von auĆen. Er sieht dieses Ufer und das andere Ufer. Er ist befreit vom Leiden, sage ich.
Na vedanaį¹ attato ā¦peā¦ Er betrachtet nicht GefĆ¼hl als das Selbst ā¦
na saƱƱaį¹ attato ā¦peā¦ Er betrachtet nicht Wahrnehmung als das Selbst ā¦
na saį¹
khÄre attato ā¦peā¦ Er betrachtet nicht Willensbildungsprozesse als das Selbst ā¦
na viƱƱÄį¹aį¹ attato samanupassati ā¦peā¦ Er betrachtet nicht Bewusstsein als das Selbst, das Selbst als etwas, das Bewusstsein hat, Bewusstsein als im Selbst oder das Selbst als im Bewusstsein.
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, sutavÄ ariyasÄvako na viƱƱÄį¹abandhanabaddho, na santarabÄhirabandhanabaddho, tÄ«radassÄ«, pÄradassÄ«, āparimutto so dukkhasmÄāti vadÄmÄ«āti. Ihn nennt man einen gebildeten edlen SchĆ¼ler, der nicht an Bewusstsein gekettet ist, weder von innen noch von auĆen. Er sieht dieses Ufer und das andere Ufer. Er ist befreit vom Leiden, sage ich.ā
PaƱcamaį¹.