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Saį¹yutta Nikāya 22.123 Verbundene Lehrreden 22.123

12. Dhammakathikavagga 12. Das Kapitel Ć¼ber einen Dhammalehrer

Sutavantasutta Gebildet

Ekaį¹ samayaį¹ āyasmā ca sāriputto āyasmā ca mahākoį¹­į¹­hiko bārāį¹‡asiyaį¹ viharanti isipatane migadāye. Einmal hielten sich der EhrwĆ¼rdige Sāriputta und der EhrwĆ¼rdige Mahākoį¹­į¹­hita bei Varanasi auf, im Wildpark bei Isipatana.

Atha kho āyasmā mahākoį¹­į¹­hiko sāyanhasamayaį¹ paį¹­isallānā vuį¹­į¹­hito yenāyasmā sāriputto tenupasaį¹…kami; upasaį¹…kamitvā ā€¦peā€¦ etadavoca: Da kam der EhrwĆ¼rdige Mahākoį¹­į¹­hita am spƤten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum EhrwĆ¼rdigen Sāriputta und ā€¦ sagte:

ā€œSutavatāvuso sāriputta, bhikkhunā katame dhammā yoniso manasi kātabbāā€ti? ā€žGeehrter Sāriputta, fĆ¼r welche Dinge sollte ein gebildeter Mƶnch den Geist grĆ¼ndlich gebrauchen?ā€œ

ā€œSutavatāvuso koį¹­į¹­hika, bhikkhunā paƱcupādānakkhandhā aniccato ā€¦peā€¦ anattato yoniso manasi kātabbā. ā€žGeehrter Koį¹­į¹­hita, ein gebildeter Mƶnch sollte den Geist fĆ¼r die fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebrauchen, die unbestƤndig sind ā€¦ ohne Selbst.

Katame paƱca? Welche fĆ¼nf?

Seyyathidaį¹ā€”rÅ«pupādānakkhandho ā€¦peā€¦ viƱƱāį¹‡upādānakkhandho. Es sind das mit Ergreifen verbundene Aggregat der Form, das des GefĆ¼hls, das der Wahrnehmung, das der Willensbildungsprozesse und das des Bewusstseins.

Sutavatāvuso koį¹­į¹­hika, bhikkhunā ime paƱcupādānakkhandhā aniccato ā€¦peā€¦ anattato yoniso manasi kātabbā. Ein gebildeter Mƶnch sollte den Geist fĆ¼r diese fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebrauchen, die unbestƤndig sind ā€¦ ohne Selbst.

į¹¬hānaį¹ kho panetaį¹, āvuso, vijjatiā€”yaį¹ sutavā bhikkhu ime paƱcupādānakkhandhe aniccato ā€¦peā€¦ anattato yoniso manasi karonto sotāpattiphalaį¹ sacchikareyyāā€ti. Es ist mƶglich, dass ein gebildeter Mƶnch, der den Geist fĆ¼r diese fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebraucht, die Frucht des Stromeintritts erlangt.ā€œ

ā€œSotāpannena panāvuso sāriputta, bhikkhunā katame dhammā yoniso manasi kātabbāā€ti? ā€žAber geehrter Sāriputta, fĆ¼r welche Dinge sollte ein Mƶnch, der in den Strom eingetreten ist, den Geist grĆ¼ndlich gebrauchen?ā€œ

ā€œSotāpannenapi kho āvuso koį¹­į¹­hika, bhikkhunā ime paƱcupādānakkhandhā aniccato ā€¦peā€¦ anattato yoniso manasi kātabbā. ā€žGeehrter Koį¹­į¹­hita, ein Mƶnch, der in den Strom eingetreten ist, sollte den Geist fĆ¼r die fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebrauchen, die unbestƤndig sind ā€¦ ohne Selbst.

į¹¬hānaį¹ kho panetaį¹, āvuso, vijjatiā€”yaį¹ sotāpanno bhikkhu ime paƱcupādānakkhandhe aniccato ā€¦peā€¦ anattato yoniso manasi karonto sakadāgāmiphalaį¹ ā€¦peā€¦ Es ist mƶglich, dass ein Mƶnch, der in den Strom eingetreten ist, der den Geist fĆ¼r diese fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebraucht, die Frucht der Einmalwiederkehr erlangt.ā€œ ā€¦

anāgāmiphalaį¹ ā€¦peā€¦ ā€žEs ist mƶglich, dass ein Mƶnch, der ein Einmalwiederkehrer ist, der den Geist fĆ¼r diese fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebraucht, die Frucht der Nichtwiederkehr erlangt.ā€œ ā€¦

arahattaphalaį¹ sacchikareyyāā€ti. ā€žEs ist mƶglich, dass ein Mƶnch, der ein Nichtwiederkehrer ist, der den Geist fĆ¼r diese fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebraucht, die Frucht der Vollendung erlangt.ā€œ

ā€œArahatā panāvuso sāriputta, katame dhammā yoniso manasi kātabbāā€ti? ā€žAber geehrter Sāriputta, fĆ¼r welche Dinge sollte ein Vollendeter den Geist grĆ¼ndlich gebrauchen?ā€œ

ā€œArahatāpi khvāvuso koį¹­į¹­hika, ime paƱcupādānakkhandhā aniccato dukkhato rogato gaį¹‡įøato sallato aghato ābādhato parato palokato suƱƱato anattato yoniso manasi kātabbā. ā€žGeehrter Koį¹­į¹­hita, ein Vollendeter sollte den Geist fĆ¼r die fĆ¼nf mit Ergreifen verbundenen Aggregate grĆ¼ndlich gebrauchen, die unbestƤndig sind, Leiden, eine Krankheit, ein Eiterherd, ein Pfeil, ein Elend, eine Beschwerde, fremd, zerfallend, leer, ohne Selbst.

Natthi, khvāvuso, arahato uttari karaį¹‡Ä«yaį¹, katassa vā paticayo; Ein Vollendeter hat nichts mehr, das noch zu tun oder zu verbessern wƤre.

api ca kho ime dhammā bhāvitā bahulÄ«katā diį¹­į¹­hadhammasukhavihārāya ceva saį¹vattanti satisampajaƱƱāya cāā€ti. Aber wenn diese Dinge entwickelt und gemehrt werden, fĆ¼hren sie zu seliger Meditation in diesem Leben sowie zu Achtsamkeit und Situationsbewusstsein.ā€œ

Ekādasamaį¹.
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