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Saį¹yutta NikÄya 22.126 Verbundene Lehrreden 22.126
13. AvijjÄvagga 13. Das Kapitel Ć¼ber Unwissenheit
Samudayadhammasutta Was entstehen muss
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Atha kho aƱƱataro bhikkhu yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ ā¦peā¦ ekamantaį¹ nisinno kho so bhikkhu bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging ein Mƶnch zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:
āāavijjÄ, avijjÄāti, bhante, vuccati. āHerr, man spricht von dieser Sache, die āUnwissenheitā genannt wird.
KatamÄ nu kho, bhante, avijjÄ; Was ist Unwissenheit?
kittÄvatÄ ca avijjÄgato hotÄ«āti? Und inwiefern ist ein Mensch unwissend?ā
āIdha, bhikkhu, assutavÄ puthujjano samudayadhammaį¹ rÅ«paį¹ āsamudayadhammaį¹ rÅ«panāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti; āMƶnch, da versteht ein ungebildeter gewƶhnlicher Mensch Form, die entstehen muss, nicht wahrhaftig als Form, die entstehen muss.
vayadhammaį¹ rÅ«paį¹ āvayadhammaį¹ rÅ«panāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti; Er versteht Form, die verschwinden muss, nicht wahrhaftig als Form, die verschwinden muss.
samudayavayadhammaį¹ rÅ«paį¹ āsamudayavayadhammaį¹ rÅ«panāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti. Er versteht Form, die sowohl entstehen als auch verschwinden muss, nicht wahrhaftig als Form, die sowohl entstehen als auch verschwinden muss.
Samudayadhammaį¹ vedanaį¹ āsamudayadhammÄ vedanÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti; Er versteht GefĆ¼hl, das entstehen muss, nicht wahrhaftig als GefĆ¼hl, das entstehen muss. ā¦
vayadhammaį¹ vedanaį¹ āvayadhammÄ vedanÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti;
samudayavayadhammaį¹ vedanaį¹ āsamudayavayadhammÄ vedanÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti.
Samudayadhammaį¹ saƱƱaį¹ ā¦peā¦ Er versteht Wahrnehmung, die entstehen muss, nicht wahrhaftig als Wahrnehmung, die entstehen muss. ā¦
samudayadhamme saį¹
khÄre āsamudayadhammÄ saį¹
khÄrÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti; Er versteht Willensbildungsprozesse, die entstehen mĆ¼ssen, nicht wahrhaftig als Willensbildungsprozesse, die entstehen mĆ¼ssen. ā¦
vayadhamme saį¹
khÄre āvayadhammÄ saį¹
khÄrÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti;
samudayavayadhamme saį¹
khÄre āsamudayavayadhammÄ saį¹
khÄrÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti.
Samudayadhammaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ āsamudayadhammaį¹ viƱƱÄį¹anāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti; Er versteht Bewusstsein, das entstehen muss, nicht wahrhaftig als Bewusstsein, das entstehen muss.
vayadhammaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ āvayadhammaį¹ viƱƱÄį¹anāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti; Er versteht Bewusstsein, das verschwinden muss, nicht wahrhaftig als Bewusstsein, das verschwinden muss.
samudayavayadhammaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ āsamudayavayadhammaį¹ viƱƱÄį¹anāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti. Er versteht Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch verschwinden muss, nicht wahrhaftig als Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch verschwinden muss.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhu, avijjÄ; Das nennt man Unwissenheit.
ettÄvatÄ ca avijjÄgato hotÄ«āti. Und insofern ist ein Mensch unwissend.ā
Evaį¹ vutte, so bhikkhu bhagavantaį¹ etadavoca: Daraufhin sagte der Mƶnch zum Buddha:
āāvijjÄ, vijjÄāti, bhante, vuccati. āHerr, man spricht von dieser Sache, die āWissenā genannt wird.
KatamÄ nu kho, bhante, vijjÄ; Was ist Wissen?
kittÄvatÄ ca vijjÄgato hotÄ«āti? Und inwiefern ist ein Mensch wissend?ā
āIdha, bhikkhu, sutavÄ ariyasÄvako samudayadhammaį¹ rÅ«paį¹ āsamudayadhammaį¹ rÅ«panāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti; āMƶnch, da versteht ein gebildeter edler SchĆ¼ler Form, die entstehen muss, wahrhaftig als Form, die entstehen muss.
vayadhammaį¹ rÅ«paį¹ āvayadhammaį¹ rÅ«panāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti; Er versteht Form, die verschwinden muss, wahrhaftig als Form, die verschwinden muss.
samudayavayadhammaį¹ rÅ«paį¹ āsamudayavayadhammaį¹ rÅ«panāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti. Er versteht Form, die sowohl entstehen als auch verschwinden muss, wahrhaftig als Form, die sowohl entstehen als auch verschwinden muss.
Samudayadhammaį¹ vedanaį¹ āsamudayadhammÄ vedanÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti; Er versteht GefĆ¼hl, das entstehen muss, wahrhaftig als GefĆ¼hl, das entstehen muss. ā¦
vayadhammaį¹ vedanaį¹ āvayadhammÄ vedanÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti;
samudayavayadhammaį¹ vedanaį¹ āsamudayavayadhammÄ vedanÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti.
Samudayadhammaį¹ saƱƱaį¹ ā¦ Er versteht Wahrnehmung, die entstehen muss, wahrhaftig als Wahrnehmung, die entstehen muss. ā¦
samudayadhamme saį¹
khÄre āsamudayadhammÄ saį¹
khÄrÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti; Er versteht Willensbildungsprozesse, die entstehen mĆ¼ssen, wahrhaftig als Willensbildungsprozesse, die entstehen mĆ¼ssen. ā¦
vayadhamme saį¹
khÄre āvayadhammÄ saį¹
khÄrÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti;
samudayavayadhamme saį¹
khÄre āsamudayavayadhammÄ saį¹
khÄrÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti.
Samudayadhammaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ āsamudayadhammaį¹ viƱƱÄį¹anāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti; Er versteht Bewusstsein, das entstehen muss, wahrhaftig als Bewusstsein, das entstehen muss.
vayadhammaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ āvayadhammaį¹ viƱƱÄį¹anāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti; Er versteht Bewusstsein, das verschwinden muss, wahrhaftig als Bewusstsein, das verschwinden muss.
samudayavayadhammaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ āsamudayavayadhammaį¹ viƱƱÄį¹anāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti. Er versteht Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch verschwinden muss, wahrhaftig als Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch verschwinden muss.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhu, vijjÄ; Das nennt man Wissen.
ettÄvatÄ ca vijjÄgato hotÄ«āti. Und insofern ist ein Mensch wissend.ā
Paį¹hamaį¹.