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Saį¹yutta NikÄya 22.138 Verbundene Lehrreden 22.138
14. Kukkuįø·avagga 14. Das Kapitel Ć¼ber brennende Spreu
Dutiyaaniccasutta UnbestƤndigkeit (2)
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āYaį¹, bhikkhave, aniccaį¹; tatra vo rÄgo pahÄtabbo. āMƶnche und Nonnen, gebt das Begehren nach allem auf, was unbestƤndig ist.
KiƱca, bhikkhave, aniccaį¹? Und was ist unbestƤndig?
RÅ«paį¹, bhikkhave, aniccaį¹; tatra vo rÄgo pahÄtabbo. Form ist unbestƤndig ā gebt das Begehren nach ihr auf.
VedanÄ aniccÄ ā¦ GefĆ¼hl ist unbestƤndig ā¦
saĆ±Ć±Ä ā¦ Wahrnehmung ist unbestƤndig ā¦
saį¹
khÄrÄ ā¦ Willensbildungsprozesse sind unbestƤndig ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ aniccaį¹; tatra vo rÄgo pahÄtabbo. Bewusstsein ist unbestƤndig ā gebt das Begehren nach ihm auf.
Yaį¹, bhikkhave, aniccaį¹; tatra vo rÄgo pahÄtabboāti. Gebt das Begehren nach allem auf, was unbestƤndig ist.ā
Tatiyaį¹.