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Saį¹yutta NikÄya 22.139 Verbundene Lehrreden 22.139
14. Kukkuįø·avagga 14. Das Kapitel Ć¼ber brennende Spreu
Tatiyaaniccasutta UnbestƤndigkeit (3)
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āYaį¹, bhikkhave, aniccaį¹; tatra vo chandarÄgo pahÄtabbo. āMƶnche und Nonnen, gebt Sehnen und Begehren nach allem auf, was unbestƤndig ist.
KiƱca, bhikkhave, aniccaį¹? Und was ist unbestƤndig?
RÅ«paį¹, bhikkhave, aniccaį¹, tatra vo chandarÄgo pahÄtabbo. Form ist unbestƤndig ā gebt Sehnen und Begehren nach ihr auf.
VedanÄ aniccÄ ā¦ GefĆ¼hl ist unbestƤndig ā¦
saĆ±Ć±Ä ā¦ Wahrnehmung ist unbestƤndig ā¦
saį¹
khÄrÄ ā¦ Willensbildungsprozesse sind unbestƤndig ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ aniccaį¹; tatra vo chandarÄgo pahÄtabbo. Bewusstsein ist unbestƤndig ā gebt Sehnen und Begehren nach ihm auf.
Yaį¹, bhikkhave, aniccaį¹; tatra vo chandarÄgo pahÄtabboāti. Gebt Sehnen und Begehren nach allem auf, was unbestƤndig ist.ā
Catutthaį¹.