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Saį¹yutta Nikāya 22.152 Verbundene Lehrreden 22.152

15. Diį¹­į¹­hivagga 15. Das Kapitel Ć¼ber Ansichten

Soattāsutta Das ist mein Selbst

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

ā€œKismiį¹ nu kho, bhikkhave, sati, kiį¹ upādāya, kiį¹ abhinivissa evaį¹ diį¹­į¹­hi uppajjati: ā€žMƶnche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift und worauf besteht, entsteht die Ansicht:

ā€˜so attā, so loko, so pecca bhavissāmi nicco dhuvo sassato avipariį¹‡Ämadhammoā€™ā€ti? ā€šDas Selbst und das Weltall sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: bestƤndig, immerwƤhrend, ewig und unvergƤnglichā€˜?ā€œ

Bhagavaį¹mÅ«lakā no, bhante, dhammā ā€¦peā€¦. ā€žUnsere Lehren wurzeln im Buddha ā€¦ā€œ

ā€œRÅ«pe kho, bhikkhave, sati, rÅ«paį¹ upādāya, rÅ«paį¹ abhinivissa evaį¹ diį¹­į¹­hi uppajjati: ā€žWenn Form besteht, Mƶnche und Nonnen, weil man Form ergreift und auf Form besteht, entsteht die Ansicht:

ā€˜so attā, so loko, so pecca bhavissāmi nicco dhuvo sassato avipariį¹‡Ämadhammoā€™ti. ā€šDas Selbst und das Weltall sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: bestƤndig, immerwƤhrend, ewig und unvergƤnglich.ā€˜

Vedanāya ā€¦peā€¦ Wenn GefĆ¼hl besteht ā€¦

saƱƱāya ā€¦ Wenn Wahrnehmung besteht ā€¦

saį¹…khāresu ā€¦peā€¦ Wenn Willensbildungsprozesse bestehen ā€¦

viƱƱāį¹‡e sati, viƱƱāį¹‡aį¹ upādāya, viƱƱāį¹‡aį¹ abhinivissa evaį¹ diį¹­į¹­hi uppajjati: Wenn Bewusstsein besteht, weil man Bewusstsein ergreift und auf Bewusstsein besteht, entsteht die Ansicht:

ā€˜so attā, so loko, so pecca bhavissāmi nicco dhuvo sassato avipariį¹‡Ämadhammoā€™ti. ā€šDas Selbst und das Weltall sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: bestƤndig, immerwƤhrend, ewig und unvergƤnglich.ā€˜

Taį¹ kiį¹ maƱƱatha, bhikkhave, Was denkt ihr, Mƶnche und Nonnen?

rÅ«paį¹ niccaį¹ vā aniccaį¹ vāā€ti? Ist Form bestƤndig oder unbestƤndig?ā€œ

ā€œAniccaį¹, bhanteā€. ā€žUnbestƤndig, Herr.ā€œ

ā€œYaį¹ panāniccaį¹ dukkhaį¹ vā taį¹ sukhaį¹ vāā€ti? ā€žAber wenn sie unbestƤndig ist, ist sie Leiden oder GlĆ¼ck?ā€œ

ā€œDukkhaį¹, bhanteā€. ā€žLeiden, Herr.ā€œ

ā€œYaį¹ panāniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹‡Ämadhammaį¹, api nu taį¹ anupādāya evaį¹ diį¹­į¹­hi uppajjeyya: ā€žAber wenn man nicht ergreifen wĆ¼rde, was unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, wĆ¼rde dadurch die Ansicht entstehen:

ā€˜so attā, so loko, so pecca bhavissāmi nicco dhuvo sassato avipariį¹‡Ämadhammoā€™ā€ti? ā€šDas Selbst und das Weltall sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: bestƤndig, immerwƤhrend, ewig und unvergƤnglichā€˜?ā€œ

ā€œNo hetaį¹, bhanteā€. ā€žNein, Herr.ā€œ

ā€œVedanā ā€¦ ā€žIst GefĆ¼hl ā€¦

saƱƱā ā€¦ Ist Wahrnehmung ā€¦

saį¹…khārā ā€¦ Sind Willensbildungsprozesse ā€¦

viƱƱāį¹‡aį¹ niccaį¹ vā aniccaį¹ vāā€ti? Ist Bewusstsein bestƤndig oder unbestƤndig?ā€œ

ā€œAniccaį¹, bhanteā€. ā€žUnbestƤndig, Herr.ā€œ

ā€œYaį¹ panāniccaį¹ dukkhaį¹ vā taį¹ sukhaį¹ vāā€ti? ā€žAber wenn es unbestƤndig ist, ist es Leiden oder GlĆ¼ck?ā€œ

ā€œDukkhaį¹, bhanteā€. ā€žLeiden, Herr.ā€œ

ā€œYaį¹ panāniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹‡Ämadhammaį¹, api nu taį¹ anupādāya evaį¹ diį¹­į¹­hi uppajjeyya: ā€žAber wenn man nicht ergreifen wĆ¼rde, was unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, wĆ¼rde dadurch die Ansicht entstehen:

ā€˜so attā so loko, so pecca bhavissāmi nicco dhuvo sassato avipariį¹‡Ämadhammoā€™ā€ti? ā€šDas Selbst und das Weltall sind ein und dasselbe. Nach dem Tod werde ich das sein: bestƤndig, immerwƤhrend, ewig und unvergƤnglichā€˜?ā€œ

ā€œNo hetaį¹, bhanteā€. ā€žNein, Herr.ā€œ

ā€œEvaį¹ passaį¹ ā€¦peā€¦ ā€žWenn er das sieht ā€¦

nāparaį¹ itthattāyāti pajānātÄ«ā€ti. Er versteht: ā€šā€¦ es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā€˜ā€œ

Tatiyaį¹.
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