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Saį¹yutta NikÄya 22.153 Verbundene Lehrreden 22.153
15. Diį¹į¹hivagga 15. Das Kapitel Ć¼ber Ansichten
NocamesiyÄsutta Es kƶnnte nicht mein sein
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
āKismiį¹ nu kho, bhikkhave, sati, kiį¹ upÄdÄya, kiį¹ abhinivissa evaį¹ diį¹į¹hi uppajjati: āMƶnche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift und worauf besteht, entsteht die Ansicht:
āno cassaį¹, no ca me siyÄ, nÄbhavissa, na me bhavissatÄ«āāti? āIch kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein seinā?ā
Bhagavaį¹mÅ«lakÄ no, bhante, dhammÄ ā¦peā¦ āUnsere Lehren wurzeln im Buddha ā¦ā
ārÅ«pe kho, bhikkhave, sati, rÅ«paį¹ upÄdÄya, rÅ«paį¹ abhinivissa evaį¹ diį¹į¹hi uppajjati: āWenn Form besteht, Mƶnche und Nonnen, weil man Form ergreift und auf Form besteht, entsteht die Ansicht:
āno cassaį¹, no ca me siyÄ, nÄbhavissa, na me bhavissatÄ«āti. āIch kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein.ā
VedanÄya sati ā¦ Wenn GefĆ¼hl besteht ā¦
saƱƱÄya sati ā¦ Wenn Wahrnehmung besteht ā¦
saį¹
khÄresu sati ā¦ Wenn Willensbildungsprozesse bestehen ā¦
viƱƱÄį¹e sati, viƱƱÄį¹aį¹ upÄdÄya, viƱƱÄį¹aį¹ abhinivissa, evaį¹ diį¹į¹hi uppajjati: Wenn Bewusstsein besteht, weil man Bewusstsein ergreift und auf Bewusstsein besteht, entsteht die Ansicht:
āno cassaį¹, no ca me siyÄ, nÄbhavissa, na me bhavissatÄ«āti. āIch kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein.ā
Taį¹ kiį¹ maƱƱatha, bhikkhave, Was denkt ihr, Mƶnche und Nonnen?
rÅ«paį¹ niccaį¹ vÄ aniccaį¹ vÄāti? Ist Form bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAniccaį¹, bhanteā. āUnbestƤndig, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vÄ taį¹ sukhaį¹ vÄāti? āAber wenn sie unbestƤndig ist, ist sie Leiden oder GlĆ¼ck?ā
āDukkhaį¹, bhanteā. āLeiden, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹Ämadhammaį¹, api nu taį¹ anupÄdÄya evaį¹ diį¹į¹hi uppajjeyya: āAber wenn man nicht ergreifen wĆ¼rde, was unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, wĆ¼rde dadurch die Ansicht entstehen:
āno cassaį¹, no ca me siyÄ, nÄbhavissa, na me bhavissatÄ«āāti? āIch kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein seinā?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āVedanÄ ā¦ āIst GefĆ¼hl ā¦
saĆ±Ć±Ä ā¦ Ist Wahrnehmung ā¦
saį¹
khÄrÄ ā¦ Sind Willensbildungsprozesse ā¦
viƱƱÄį¹aį¹ niccaį¹ vÄ aniccaį¹ vÄāti? Ist Bewusstsein bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAniccaį¹, bhanteā. āUnbestƤndig, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vÄ taį¹ sukhaį¹ vÄāti? āAber wenn es unbestƤndig ist, ist es Leiden oder GlĆ¼ck?ā
āDukkhaį¹, bhanteā. āLeiden, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹Ämadhammaį¹, api nu taį¹ anupÄdÄya evaį¹ diį¹į¹hi uppajjeyya: āAber wenn man nicht ergreifen wĆ¼rde, was unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, wĆ¼rde dadurch die Ansicht entstehen:
āno cassaį¹, no ca me siyÄ, nÄbhavissa, na me bhavissatÄ«āāti? āIch kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein seinā?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āEvaį¹ passaį¹ ā¦peā¦ āWenn er das sieht ā¦
nÄparaį¹ itthattÄyÄti pajÄnÄtÄ«āti. Er versteht: āā¦ es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āā
Catutthaį¹.