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Saį¹yutta NikÄya 35.53 Verbundene Lehrreden 35.53
6. AvijjÄvagga 6. Das Kapitel Ć¼ber Unwissenheit
AvijjÄpahÄnasutta Unwissenheit aufgeben
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Atha kho aƱƱataro bhikkhu yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho so bhikkhu bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging ein Mƶnch zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:
ākathaį¹ nu kho, bhante, jÄnato kathaį¹ passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjatÄ«āti? āHerr, wie erkennt und sieht man, sodass Unwissenheit aufgegeben wird und Wissen entsteht?ā
āCakkhuį¹ kho, bhikkhu, aniccato jÄnato passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjati. āMƶnch, wenn man das Auge als unbestƤndig erkennt und sieht, wird Unwissenheit aufgegeben und Wissen entsteht.
RÅ«pe aniccato jÄnato passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjati. Wenn man Bilder als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
CakkhuviƱƱÄį¹aį¹ ā¦ Wenn man Augenbewusstsein als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
cakkhusamphassaį¹ ā¦ Wenn man Augenkontakt als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
yampidaį¹ cakkhusamphassapaccayÄ uppajjati vedayitaį¹ sukhaį¹ vÄ dukkhaį¹ vÄ adukkhamasukhaį¹ vÄ tampi aniccato jÄnato passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjati. Auch wenn man das angenehme, schmerzhafte oder neutrale GefĆ¼hl, das durch Augenkontakt bedingt entsteht, als unbestƤndig erkennt und sieht, wird Unwissenheit aufgegeben und Wissen entsteht.
Sotaį¹ ā¦ Wenn man das Ohr als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
ghÄnaį¹ ā¦ Wenn man die Nase als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
jivhaį¹ ā¦ Wenn man die Zunge als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
kÄyaį¹ ā¦ Wenn man den Kƶrper als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
manaį¹ aniccato jÄnato passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjati. Wenn man den Geist als unbestƤndig erkennt und sieht, wird Unwissenheit aufgegeben und Wissen entsteht.
Dhamme ā¦ Wenn man Vorstellungen als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
manoviƱƱÄį¹aį¹ ā¦ Wenn man Geistbewusstsein als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
manosamphassaį¹ ā¦ Wenn man Geistkontakt als unbestƤndig erkennt und sieht ā¦
yampidaį¹ manosamphassapaccayÄ uppajjati vedayitaį¹ sukhaį¹ vÄ dukkhaį¹ vÄ adukkhamasukhaį¹ vÄ tampi aniccato jÄnato passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjati. Auch wenn man das angenehme, schmerzhafte oder neutrale GefĆ¼hl, das durch Geistkontakt bedingt entsteht, als unbestƤndig erkennt und sieht, wird Unwissenheit aufgegeben und Wissen entsteht.
Evaį¹ kho, bhikkhu, jÄnato evaį¹ passato avijjÄ pahÄ«yati, vijjÄ uppajjatÄ«āti. So erkennt und sieht man, sodass Unwissenheit aufgegeben wird und Wissen entsteht.ā
Paį¹hamaį¹.