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Saį¹yutta NikÄya 35.63 Verbundene Lehrreden 35.63
7. MigajÄlavagga 7. Das Kapitel mit MigajÄla
Paį¹hamamigajÄlasutta Mit MigajÄla (1)
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Atha kho ÄyasmÄ migajÄlo yena bhagavÄ ā¦peā¦ Da ging der EhrwĆ¼rdige MigajÄla zum Buddha ā¦
ekamantaį¹ nisinno kho ÄyasmÄ migajÄlo bhagavantaį¹ etadavoca: und sagte zu ihm:
āāekavihÄrÄ«, ekavihÄrÄ«āti, bhante, vuccati. āHerr, man spricht von jemandem, der allein lebt.
KittÄvatÄ nu kho, bhante, ekavihÄrÄ« hoti, kittÄvatÄ ca pana sadutiyavihÄrÄ« hotÄ«āti? Inwiefern lebt jemand allein? Und inwiefern lebt jemand mit einem Partner?ā
āSanti kho, migajÄla, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. āMigajÄla, es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosÄya tiį¹į¹hati. Wenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼Ćt und daran weiter festhƤlt,
Tassa taį¹ abhinandato abhivadato ajjhosÄya tiį¹į¹hato uppajjati nandÄ«. fĆ¼hrt das zu GenieĆen.
NandiyÄ sati sÄrÄgo hoti; Wenn es GenieĆen gibt, gibt es Wollust.
sÄrÄge sati saį¹yogo hoti. Wenn es Wollust gibt, gibt es Einjochen.
Nandisaį¹yojanasaį¹yutto kho, migajÄla, bhikkhu sadutiyavihÄrÄ«ti vuccati. Von einem Mƶnch, der an GenieĆen gejocht ist, heiĆt es, er lebe mit einem Partner.
ā¦peā¦ Es gibt Tƶne ā¦ GerĆ¼che ā¦ GeschmƤcke ā¦ BerĆ¼hrungen ā¦
Santi kho, migajÄla, jivhÄviƱƱeyyÄ rasÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosÄya tiį¹į¹hati. Wenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼Ćt und daran weiter festhƤlt,
Tassa taį¹ abhinandato abhivadato ajjhosÄya tiį¹į¹hato uppajjati nandÄ«. fĆ¼hrt das zu GenieĆen.
NandiyÄ sati sÄrÄgo hoti; Wenn es GenieĆen gibt, gibt es Wollust.
sÄrÄge sati saį¹yogo hoti. Wenn es Wollust gibt, gibt es Einjochen.
Nandisaį¹yojanasaį¹yutto kho, migajÄla, bhikkhu sadutiyavihÄrÄ«ti vuccati. Von einem Mƶnch, der an GenieĆen gejocht ist, heiĆt es, er lebe mit einem Partner.
Evaį¹vihÄrÄ« ca, migajÄla, bhikkhu kiƱcÄpi araƱƱavanapatthÄni pantÄni senÄsanÄni paį¹isevati appasaddÄni appanigghosÄni vijanavÄtÄni manussarÄhasseyyakÄni paį¹isallÄnasÄruppÄni; Von einem Mƶnch, der so lebt, heiĆt es, er lebe mit einem Partner, selbst wenn er abgelegene UnterkĆ¼nfte in der Wildnis und im Wald aufsucht, die ruhig und still sind, weit weg von der tollen Menge, fern von menschlichen Siedlungen und fĆ¼r die Klausur geeignet.
atha kho sadutiyavihÄrÄ«ti vuccati.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
Taį¹hÄ hissa dutiyÄ, sÄssa appahÄ«nÄ. Verlangen ist sein Partner, und er hat es nicht aufgegeben.
TasmÄ āsadutiyavihÄrÄ«āti vuccati. Darum heiĆt es von ihm, er lebe mit einem Partner.
Santi ca kho, migajÄla, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu nÄbhinandati nÄbhivadati nÄjjhosÄya tiį¹į¹hati. Wenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼Ćt und daran nicht weiter festhƤlt,
Tassa taį¹ anabhinandato anabhivadato anajjhosÄya tiį¹į¹hato nandÄ« nirujjhati. hƶrt GenieĆen auf.
NandiyÄ asati sÄrÄgo na hoti; Wenn es kein GenieĆen gibt, gibt es keine Wollust.
sÄrÄge asati saį¹yogo na hoti. Wenn es keine Wollust gibt, gibt es eine kein Einjochen.
Nandisaį¹yojanavisaį¹yutto kho, migajÄla, bhikkhu ekavihÄrÄ«ti vuccati ā¦peā¦ Von einem Mƶnch, der nicht an GenieĆen gejocht ist, heiĆt es, er lebe allein.
santi ca kho, migajÄla, jivhÄviƱƱeyyÄ rasÄ ā¦peā¦ Es gibt Tƶne ā¦ GerĆ¼che ā¦ GeschmƤcke ā¦ BerĆ¼hrungen ā¦
santi ca kho, migajÄla, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu nÄbhinandati nÄbhivadati nÄjjhosÄya tiį¹į¹hati. Wenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼Ćt und daran nicht weiter festhƤlt,
Tassa taį¹ anabhinandato anabhivadato anajjhosÄya tiį¹į¹hato nandÄ« nirujjhati. hƶrt GenieĆen auf.
NandiyÄ asati sÄrÄgo na hoti; Wenn es kein GenieĆen gibt, gibt es keine Wollust.
sÄrÄge asati saį¹yogo na hoti. Wenn es keine Wollust gibt, gibt es kein Einjochen.
Nandisaį¹yojanavippayutto kho, migajÄla, bhikkhu ekavihÄrÄ«ti vuccati. Von einem Mƶnch, der nicht an GenieĆen gejocht ist, heiĆt es, er lebe allein.
Evaį¹vihÄrÄ« ca, migajÄla, bhikkhu kiƱcÄpi gÄmante viharati Äkiį¹į¹o bhikkhÅ«hi bhikkhunÄ«hi upÄsakehi upÄsikÄhi rÄjÅ«hi rÄjamahÄmattehi titthiyehi titthiyasÄvakehi. Von einem Mƶnch, der so lebt, heiĆt es, er lebe allein, selbst wenn er in einem Dorf lebt, das voll gedrƤngt ist von Mƶnchen, Nonnen, LaienmƤnnern und Laienfrauen, von Herrschern und kƶniglichen Oberministern und von Lehrern anderer Konfessionen und deren SchĆ¼lern.
Atha kho ekavihÄrÄ«ti vuccati.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
Taį¹hÄ hissa dutiyÄ, sÄssa pahÄ«nÄ. Verlangen ist sein Partner, und er hat es aufgegeben.
TasmÄ āekavihÄrÄ«āti vuccatÄ«āti. Darum heiĆt es von ihm, er lebe allein.ā
Paį¹hamaį¹.