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Saį¹yutta NikÄya 35.72 Verbundene Lehrreden 35.72
7. MigajÄlavagga 7. Das Kapitel mit MigajÄla
DutiyachaphassÄyatanasutta Die sechs Kontaktfelder (2)
āYo hi koci, bhikkhave, bhikkhu channaį¹ phassÄyatanÄnaį¹ samudayaƱca atthaį¹
gamaƱca assÄdaƱca ÄdÄ«navaƱca nissaraį¹aƱca yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄti. āMƶnche und Nonnen, jeder, der bei den sechs Kontaktfeldern den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht wahrhaftig versteht,
Avusitaį¹ tena brahmacariyaį¹, ÄrakÄ so imasmÄ dhammavinayÄāti. hat das geistliche Leben nicht erfĆ¼llt und ist von dieser Lehre und Schulung weit entfernt.ā
Evaį¹ vutte, aƱƱataro bhikkhu bhagavantaį¹ etadavoca: Daraufhin sagte einer der Mƶnche zum Buddha:
āetthÄhaį¹, bhante, anassasaį¹ panassasaį¹. āHerr, hier bin ich verloren, wirklich verloren.
AhaƱhi, bhante, channaį¹ phassÄyatanÄnaį¹ samudayaƱca atthaį¹
gamaƱca assÄdaƱca ÄdÄ«navaƱca nissaraį¹aƱca yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnÄmÄ«āti. Denn ich verstehe bei den sechs Kontaktfeldern nicht wahrhaftig den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen.ā
āTaį¹ kiį¹ maƱƱasi, bhikkhu, āWas denkst du, Mƶnch?
cakkhuį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti samanupassasÄ«āti? Betrachtest du das Auge so: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbstā?ā
āEvaį¹, bhanteā. āJa, Herr.ā
āSÄdhu, bhikkhu, ettha ca te, bhikkhu, cakkhu ānetaį¹ mama, nesohamasmi na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya sudiį¹į¹haį¹ bhavissati. āGut, gut, Mƶnch! Und in Bezug auf das Auge wirst du wahrhaftig mit rechter Weisheit klar sehen: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā
Evaį¹ te etaį¹ paį¹hamaį¹ phassÄyatanaį¹ pahÄ«naį¹ bhavissati Äyatiį¹ apunabbhavÄya ā¦peā¦. Auf diese Art wirst du das erste Kontaktfeld aufgeben, sodass es keine kĆ¼nftigen Leben mehr geben wird.
āJivhaį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti samanupassasÄ«āti? Betrachtest du das Ohr ā¦ die Nase ā¦ die Zunge ā¦ den Kƶrper ā¦
āEvaį¹, bhanteā.
āSÄdhu, bhikkhu, ettha ca te, bhikkhu, jivhÄ ānetaį¹ mama, nesohamasmi na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya sudiį¹į¹haį¹ bhavissati. Evaį¹ te etaį¹ catutthaį¹ phassÄyatanaį¹ pahÄ«naį¹ bhavissati Äyatiį¹ apunabbhavÄya ā¦peā¦.
āManaį¹ ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti samanupassasÄ«āti? Betrachtest du den Geist so: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbstā?ā
āEvaį¹, bhanteā. āJa, Herr.ā
āSÄdhu, bhikkhu, ettha ca te, bhikkhu, mano ānetaį¹ mama, nesohamasmi, na meso attÄāti evametaį¹ yathÄbhÅ«taį¹ sammappaƱƱÄya sudiį¹į¹haį¹ bhavissati. āGut, gut, Mƶnch! Und in Bezug auf den Geist wirst du wahrhaftig mit rechter Weisheit klar sehen: āDas ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.ā
Evaį¹ te etaį¹ chaį¹į¹haį¹ phassÄyatanaį¹ pahÄ«naį¹ bhavissati Äyatiį¹ apunabbhavÄyÄāti. Auf diese Art wirst du das sechste Kontaktfeld aufgeben, sodass es keine kĆ¼nftigen Leben mehr geben wird.ā
Dasamaį¹.