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Saį¹yutta Nikāya 35.81 Verbundene Lehrreden 35.81

8. Gilānavagga 8. Das Kapitel Ć¼ber Kranke

Sambahulabhikkhusutta Mehrere Mƶnche

Atha kho sambahulā bhikkhÅ« yena bhagavā tenupasaį¹…kamiį¹su ā€¦peā€¦ ekamantaį¹ nisinnā kho te bhikkhÅ« bhagavantaį¹ etadavocuį¹: Da gingen mehrere Mƶnche und Nonnen zum Buddha ā€¦ und sagten zu ihm:

ā€œidha no, bhante, aƱƱatitthiyā paribbājakā amhe evaį¹ pucchanti: ā€žHerr, manchmal fragen uns Wanderer anderer Konfessionen:

ā€˜kimatthiyaį¹, āvuso, samaį¹‡e gotame brahmacariyaį¹ vussatÄ«ā€™ti? ā€šGeehrte, zu welchem Zweck fĆ¼hrt man das geistliche Leben unter dem Asketen Gotama?ā€˜

Evaį¹ puį¹­į¹­hā mayaį¹, bhante, tesaį¹ aƱƱatitthiyānaį¹ paribbājakānaį¹ evaį¹ byākaroma: Wir antworten ihnen so:

ā€˜dukkhassa kho, āvuso, pariƱƱatthaį¹ bhagavati brahmacariyaį¹ vussatÄ«ā€™ti. ā€šDer Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha fĆ¼hrt, ist es, das Leiden vollstƤndig zu verstehen.ā€˜

Kacci mayaį¹, bhante, evaį¹ puį¹­į¹­hā evaį¹ byākaramānā vuttavādino ceva bhagavato homa, na ca bhagavantaį¹ abhÅ«tena abbhācikkhāma, dhammassa cānudhammaį¹ byākaroma, na ca koci sahadhammiko vādānuvādo gārayhaį¹ į¹­hānaį¹ āgacchatÄ«ā€ti? Wir verlassen uns darauf, dass wir, wenn wir so antworten, die Worte des Buddha wiedergeben und ihn nicht mit einer Unwahrheit falsch darstellen. Wir hoffen, unsere ErklƤrung ist im Einklang mit seiner Lehre, und es gibt keinen rechtmƤƟigen Grund fĆ¼r eine Gegendarstellung und Tadel.ā€œ

ā€œTaggha tumhe, bhikkhave, evaį¹ puį¹­į¹­hā evaį¹ byākaramānā vuttavādino ceva me hotha, na ca maį¹ abhÅ«tena abbhācikkhatha, dhammassa cānudhammaį¹ byākarotha, na ca koci sahadhammiko vādānuvādo gārayhaį¹ į¹­hānaį¹ āgacchati. ā€žJawohl, Mƶnche und Nonnen, wenn ihr so antwortet, gebt ihr meine Worte wieder und stellt mich nicht mit einer Unwahrheit falsch dar. Eure ErklƤrung ist im Einklang mit meiner Lehre, und es gibt keinen rechtmƤƟigen Grund fĆ¼r eine Gegendarstellung und Tadel.

Dukkhassa hi, bhikkhave, pariƱƱatthaį¹ mayi brahmacariyaį¹ vussati. Denn der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter mir fĆ¼hrt, ist es, das Leiden vollstƤndig zu verstehen.

Sace pana vo, bhikkhave, aƱƱatitthiyā paribbājakā evaį¹ puccheyyuį¹: Wenn Wanderer anderer Konfessionen euch fragen wĆ¼rden:

ā€˜katamaį¹ pana taį¹, āvuso, dukkhaį¹, yassa pariƱƱāya samaį¹‡e gotame brahmacariyaį¹ vussatÄ«ā€™ti? ā€šGeehrte, was ist dieses Leiden?ā€˜,

Evaį¹ puį¹­į¹­hā tumhe, bhikkhave, tesaį¹ aƱƱatitthiyānaį¹ paribbājakānaį¹ evaį¹ byākareyyātha: dann solltet ihr ihnen antworten:

ā€˜cakkhu kho, āvuso, dukkhaį¹, tassa pariƱƱāya bhagavati brahmacariyaį¹ vussati. ā€šGeehrte, das Auge ist Leiden. Der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha fĆ¼hrt, ist es, das vollstƤndig zu verstehen.

RÅ«pā ā€¦peā€¦ Bilder sind Leiden ā€¦ Augenbewusstsein ist Leiden ā€¦ Augenkontakt ist Leiden ā€¦

yampidaį¹ cakkhusamphassapaccayā uppajjati vedayitaį¹ sukhaį¹ vā dukkhaį¹ vā adukkhamasukhaį¹ vā tampi dukkhaį¹. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale GefĆ¼hl, das durch Augenkontakt bedingt entsteht, ist ebenso Leiden.

Tassa pariƱƱāya bhagavati brahmacariyaį¹ vussati ā€¦peā€¦ Der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha fĆ¼hrt, ist es, das vollstƤndig zu verstehen.

mano dukkho ā€¦peā€¦ Das Ohr ist Leiden ā€¦ Die Nase ist Leiden ā€¦ Die Zunge ist Leiden ā€¦ Der Kƶrper ist Leiden ā€¦ Der Geist ist Leiden ā€¦

yampidaį¹ manosamphassapaccayā uppajjati vedayitaį¹ sukhaį¹ vā dukkhaį¹ vā adukkhamasukhaį¹ vā tampi dukkhaį¹. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale GefĆ¼hl, das durch Geistkontakt bedingt entsteht, ist ebenso Leiden.

Tassa pariƱƱāya bhagavati brahmacariyaį¹ vussati. Der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha fĆ¼hrt, ist es, das vollstƤndig zu verstehen.

Idaį¹ kho taį¹, āvuso, dukkhaį¹, tassa pariƱƱāya bhagavati brahmacariyaį¹ vussatÄ«ā€™ti. Das ist das Leiden. Der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha fĆ¼hrt, ist es, das vollstƤndig zu verstehen.ā€˜

Evaį¹ puį¹­į¹­hā tumhe, bhikkhave, tesaį¹ aƱƱatitthiyānaį¹ paribbājakānaį¹ evaį¹ byākareyyāthāā€ti. Wenn Wanderer anderer Konfessionen euch so fragen wĆ¼rden, solltet ihr ihnen so antworten.ā€œ

Aį¹­į¹­hamaį¹.
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