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Saį¹yutta NikÄya 35.108 Verbundene Lehrreden 35.108
11. Yogakkhemivagga 11. Das Kapitel Ć¼ber das Refugium vor dem Joch
Seyyohamasmisutta Ich bin besser
āKismiį¹ nu kho, bhikkhave, sati kiį¹ upÄdÄya kiį¹ abhinivissa seyyohamasmÄ«ti vÄ hoti, sadisohamasmÄ«ti vÄ hoti, hÄ«nohamasmÄ«ti vÄ hotÄ«āti? āMƶnche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift und worauf besteht, denken Menschen: āIch bin besserā oder āIch bin gleichā oder āIch bin schlechterā?ā
āBhagavaį¹mÅ«lakÄ no, bhante, dhammÄ ā¦peā¦. āUnsere Lehren wurzeln im Buddha ā¦ā
āCakkhusmiį¹ kho, bhikkhave, sati cakkhuį¹ upÄdÄya cakkhuį¹ abhinivissa seyyohamasmÄ«ti vÄ hoti, sadisohamasmÄ«ti vÄ hoti, hÄ«nohamasmÄ«ti vÄ hoti ā¦peā¦ āWenn das Auge besteht, Mƶnche und Nonnen, weil man das Auge ergreift und auf dem Auge besteht, denken Menschen: āIch bin besserā oder āIch bin gleichā oder āIch bin schlechterā. ā¦
jivhÄya sati ā¦peā¦
manasmiį¹ sati manaį¹ upÄdÄya manaį¹ abhinivissa seyyohamasmÄ«ti vÄ hoti, sadisohamasmÄ«ti vÄ hoti, hÄ«nohamasmÄ«ti vÄ hoti. Wenn der Geist besteht, weil man den Geist ergreift und auf dem Geist besteht, denken Menschen: āIch bin besserā oder āIch bin gleichā oder āIch bin schlechterā.
Taį¹ kiį¹ maƱƱatha, bhikkhave, Was denkt ihr, Mƶnche und Nonnen?
cakkhu niccaį¹ vÄ aniccaį¹ vÄāti? Ist das Auge bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAniccaį¹, bhanteā. āUnbestƤndig, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vÄ taį¹ sukhaį¹ vÄāti? āAber wenn es unbestƤndig ist, ist es Leiden oder GlĆ¼ck?ā
āDukkhaį¹, bhanteā. āLeiden, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹Ämadhammaį¹, api nu taį¹ anupÄdÄya seyyohamasmÄ«ti vÄ assa, sadisohamasmÄ«ti vÄ assa, hÄ«nohamasmÄ«ti vÄ assÄāti? āAber wenn man nicht ergreifen wĆ¼rde, was unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, wĆ¼rden dadurch Menschen denken: āIch bin besserā oder āIch bin gleichā oder āIch bin schlechterā?ā
āNo hetaį¹, bhanteā ā¦peā¦ āNein, Herr.ā ā¦
jivhÄ ā¦
niccÄ vÄ aniccÄ vÄāti?
āAniccÄ, bhanteā ā¦peā¦.
āMano nicco vÄ anicco vÄāti? āIst der Geist bestƤndig oder unbestƤndig?ā
āAnicco, bhanteā. āUnbestƤndig, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vÄ taį¹ sukhaį¹ vÄāti? āAber wenn er unbestƤndig ist, ist er Leiden oder GlĆ¼ck?ā
āDukkhaį¹, bhanteā. āLeiden, Herr.ā
āYaį¹ panÄniccaį¹ dukkhaį¹ vipariį¹Ämadhammaį¹, api nu taį¹ anupÄdÄya seyyohamasmÄ«ti vÄ assa, sadisohamasmÄ«ti vÄ assa, hÄ«nohamasmÄ«ti vÄ assÄāti? āAber wenn man nicht ergreifen wĆ¼rde, was unbestƤndig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, wĆ¼rden dadurch Menschen denken: āIch bin besserā oder āIch bin gleichā oder āIch bin schlechterā?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.ā
āEvaį¹ passaį¹, bhikkhave, sutavÄ ariyasÄvako cakkhusmimpi nibbindati ā¦peā¦ manasmimpi nibbindati. āWenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert vom Auge, vom Ohr, von der Nase, von der Zunge, vom Kƶrper und vom Geist.
Nibbindaį¹ virajjati; virÄgÄ vimuccati; vimuttasmiį¹ vimuttamiti ƱÄį¹aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiĆ er, dass er befreit ist.
āKhÄ«į¹Ä jÄti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹Ä«yaį¹, nÄparaį¹ itthattÄyÄāti pajÄnÄtÄ«āti. Er versteht: āWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.āā
PaƱcamaį¹.