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Saį¹yutta NikÄya 35.113 Verbundene Lehrreden 35.113
11. Yogakkhemivagga 11. Das Kapitel Ć¼ber das Refugium vor dem Joch
Upassutisutta Lauschen
Ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ nÄtike viharati giƱjakÄvasathe. Einmal hielt sich der Buddha bei ĆÄtika im Backsteinhaus auf.
Atha kho bhagavÄ rahogato paį¹isallÄ«no imaį¹ dhammapariyÄyaį¹ abhÄsi: WƤhrend da der Buddha fĆ¼r sich allein in Klausur war, sprach er diese Lehrdarlegung:
ācakkhuƱca paį¹icca rÅ«pe ca uppajjati cakkhuviƱƱÄį¹aį¹. Tiį¹į¹aį¹ saį¹
gati phasso. āAugenbewusstsein entsteht in AbhƤngigkeit vom Auge und Bildern. Das Zusammentreffen der drei ist Kontakt.
PhassapaccayÄ vedanÄ; Kontakt ist eine Bedingung fĆ¼r GefĆ¼hl.
vedanÄpaccayÄ taį¹hÄ; GefĆ¼hl ist eine Bedingung fĆ¼r Verlangen.
taį¹hÄpaccayÄ upÄdÄnaį¹; Verlangen ist eine Bedingung fĆ¼r Ergreifen.
upÄdÄnapaccayÄ bhavo; Ergreifen ist eine Bedingung fĆ¼r fortgesetztes Dasein.
bhavapaccayÄ jÄti; Fortgesetztes Dasein ist eine Bedingung fĆ¼r Wiedergeburt.
jÄtipaccayÄ jarÄmaraį¹aį¹ sokaparidevadukkhadomanassupÄyÄsÄ sambhavanti. Wiedergeburt ist eine Bedingung fĆ¼r das Zustandekommen von Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und BedrƤngnis.
Evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti. So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.
JivhaƱca paį¹icca rase ca uppajjati ā¦peā¦ Ohrbewusstsein entsteht in AbhƤngigkeit vom Ohr und Tƶnen ā¦ Nasenbewusstsein in AbhƤngigkeit von der Nase und GerĆ¼chen ā¦ Zungenbewusstsein in AbhƤngigkeit von der Zunge und GeschmƤcken ā¦ Kƶrperbewusstsein in AbhƤngigkeit vom Kƶrper und BerĆ¼hrungen ā¦
manaƱca paį¹icca dhamme ca uppajjati manoviƱƱÄį¹aį¹. Tiį¹į¹aį¹ saį¹
gati phasso. Geistbewusstsein entsteht in AbhƤngigkeit vom Geist und Vorstellungen. Das Zusammentreffen der drei ist Kontakt.
PhassapaccayÄ vedanÄ; Kontakt ist eine Bedingung fĆ¼r GefĆ¼hl.
vedanÄpaccayÄ taį¹hÄ; GefĆ¼hl ist eine Bedingung fĆ¼r Verlangen.
taį¹hÄpaccayÄ upÄdÄnaį¹; Verlangen ist eine Bedingung fĆ¼r Ergreifen.
upÄdÄnapaccayÄ bhavo; Ergreifen ist eine Bedingung fĆ¼r fortgesetztes Dasein.
bhavapaccayÄ jÄti; Fortgesetztes Dasein ist eine Bedingung fĆ¼r Wiedergeburt.
jÄtipaccayÄ jarÄmaraį¹aį¹ sokaparidevadukkhadomanassupÄyÄsÄ sambhavanti. Wiedergeburt ist eine Bedingung fĆ¼r das Zustandekommen von Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und BedrƤngnis.
Evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti. So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.
CakkhuƱca paį¹icca rÅ«pe ca uppajjati cakkhuviƱƱÄį¹aį¹. Tiį¹į¹aį¹ saį¹
gati phasso. Augenbewusstsein entsteht in AbhƤngigkeit vom Auge und Bildern. Das Zusammentreffen der drei ist Kontakt.
PhassapaccayÄ vedanÄ; Kontakt ist eine Bedingung fĆ¼r GefĆ¼hl.
vedanÄpaccayÄ taį¹hÄ. GefĆ¼hl ist eine Bedingung fĆ¼r Verlangen.
TassÄyeva taį¹hÄya asesavirÄganirodhÄ upÄdÄnanirodho; Wenn dieses Verlangen schwindet und restlos aufhƶrt, hƶrt Ergreifen auf.
upÄdÄnanirodhÄ bhavanirodho; Wenn Ergreifen aufhƶrt, hƶrt fortgesetztes Dasein auf.
bhavanirodhÄ jÄtinirodho; Wenn fortgesetztes Dasein aufhƶrt, hƶrt Wiedergeburt auf.
jÄtinirodhÄ jarÄmaraį¹aį¹ sokaparidevadukkhadomanassupÄyÄsÄ nirujjhanti. Wenn Wiedergeburt aufhƶrt, hƶren Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und BedrƤngnis auf.
Evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa nirodho hoti ā¦peā¦ So hƶrt diese ganze Masse des Leidens auf.
jivhaƱca paį¹icca rase ca uppajjati ā¦peā¦ Ohrbewusstsein entsteht in AbhƤngigkeit vom Ohr und Tƶnen ā¦ Nasenbewusstsein in AbhƤngigkeit von der Nase und GerĆ¼chen ā¦ Zungenbewusstsein in AbhƤngigkeit von der Zunge und GeschmƤcken ā¦ Kƶrperbewusstsein in AbhƤngigkeit vom Kƶrper und BerĆ¼hrungen ā¦
manaƱca paį¹icca dhamme ca uppajjati manoviƱƱÄį¹aį¹. Tiį¹į¹aį¹ saį¹
gati phasso. Geistbewusstsein entsteht in AbhƤngigkeit vom Geist und Vorstellungen. Das Zusammentreffen der drei ist Kontakt.
PhassapaccayÄ vedanÄ; Kontakt ist eine Bedingung fĆ¼r GefĆ¼hl.
vedanÄpaccayÄ taį¹hÄ. GefĆ¼hl ist eine Bedingung fĆ¼r Verlangen.
TassÄyeva taį¹hÄya asesavirÄganirodhÄ upÄdÄnanirodho; Wenn dieses Verlangen schwindet und restlos aufhƶrt, hƶrt Ergreifen auf.
upÄdÄnanirodhÄ ā¦peā¦ Wenn Ergreifen aufhƶrt ā¦
evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa nirodho hotÄ«āti. So hƶrt diese ganze Masse des Leidens auf.ā
Tena kho pana samayena aƱƱataro bhikkhu bhagavato upassuti į¹hito hoti. Nun stand da gerade ein Mƶnch und belauschte den Buddha.
AddasÄ kho bhagavÄ taį¹ bhikkhuį¹ upassuti į¹hitaį¹. Der Buddha sah ihn
DisvÄna taį¹ bhikkhuį¹ etadavoca: und sagte:
āassosi no tvaį¹, bhikkhu, imaį¹ dhammapariyÄyanāti? āMƶnch, hast du diese Lehrdarlegung gehƶrt?ā
āEvaį¹, bhanteā. āJa, Herr.ā
āUggaį¹hÄhi tvaį¹, bhikkhu, imaį¹ dhammapariyÄyaį¹. āLerne diese Lehrdarlegung!
PariyÄpuį¹Ähi tvaį¹, bhikkhu, imaį¹ dhammapariyÄyaį¹. PrƤge sie dir ein
DhÄrehi tvaį¹, bhikkhu, imaį¹ dhammapariyÄyaį¹. und behalte sie.
AtthasaƱhitoyaį¹, bhikkhu, dhammapariyÄyo Ädibrahmacariyakoāti. Diese Lehrdarlegung ist segensreich und bezieht sich auf die Grundlagen des geistlichen Lebens.ā
Dasamaį¹.
Yogakkhemivaggo paį¹hamo.
TassuddÄnaį¹
Yogakkhemi upÄdÄya,
Dukkhaį¹ loko ca seyyo ca;
Saį¹yojanaį¹ upÄdÄnaį¹,
Dve parijÄnaį¹ upassutÄ«ti.