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Saį¹yutta NikÄya 35.115 Verbundene Lehrreden 35.115
12. LokakÄmaguį¹avagga 12. Das Kapitel Ć¼ber die Welt und die Arten sinnlicher Erregung
DutiyamÄrapÄsasutta MÄras Schlinge (2)
āSanti, bhikkhave, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ, iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. āMƶnche und Nonnen, es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosÄya tiį¹į¹hatiāWenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼Ćt und daran weiter festhƤlt,
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu baddho cakkhuviƱƱeyyesu rÅ«pesu, ÄvÄsagato mÄrassa, mÄrassa vasaį¹ gato, paį¹imukkassa mÄrapÄso. nennt man ihn einen Mƶnch, der an Bilder, die das Auge erkennt, gefesselt ist. Er ist in MÄras Schlupfwinkel festgesetzt, ist in MÄras Bann geraten und in MÄras Schlinge gefangen.
Baddho so mÄrabandhanena yathÄkÄmakaraį¹Ä«yo pÄpimato ā¦peā¦. Er ist von MÄras Fesseln gebunden, und der Bƶse kann mit ihm machen, was er will.
Santi, bhikkhave, jivhÄviƱƱeyyÄ rasÄ ā¦peā¦ Es gibt Tƶne, die das Ohr erkennt ā¦ Es gibt GerĆ¼che, die die Nase erkennt ā¦ Es gibt GeschmƤcke, die die Zunge erkennt ā¦ Es gibt BerĆ¼hrungen, die der Kƶrper erkennt ā¦
santi, bhikkhave, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ, iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosÄya tiį¹į¹hatiāWenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼Ćt und daran weiter festhƤlt,
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu baddho manoviƱƱeyyesu dhammesu, ÄvÄsagato mÄrassa, mÄrassa vasaį¹ gato, paį¹imukkassa mÄrapÄso. nennt man ihn einen Mƶnch, der an Vorstellungen, die der Geist erkennt, gefesselt ist. Er ist in MÄras Schlupfwinkel festgesetzt, ist in MÄras Bann geraten und in MÄras Schlinge gefangen.
Baddho so mÄrabandhanena yathÄkÄmakaraį¹Ä«yo pÄpimato ā¦peā¦. Er ist von MÄras Fesseln gebunden, und der Bƶse kann mit ihm machen, was er will.
Santi ca kho, bhikkhave, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ, iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu nÄbhinandati nÄbhivadati nÄjjhosÄya tiį¹į¹hatiāWenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼Ćt und daran nicht weiter festhƤlt,
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu mutto cakkhuviƱƱeyyehi rÅ«pehi, nÄvÄsagato mÄrassa, na mÄrassa vasaį¹ gato, ummukkassa mÄrapÄso. nennt man ihn einen Mƶnch, der von Bildern, die das Auge erkennt, befreit ist. Er ist nicht in MÄras Schlupfwinkel festgesetzt, ist nicht in MÄras Bann geraten und ist von MÄras Schlinge befreit.
Mutto so mÄrabandhanena na yathÄkÄmakaraį¹Ä«yo pÄpimato ā¦peā¦. Er ist frei von MÄras Fesseln, und der Bƶse kann mit ihm nicht machen, was er will.
Santi, bhikkhave, jivhÄviƱƱeyyÄ rasÄ ā¦peā¦ Es gibt Tƶne, die das Ohr erkennt ā¦ Es gibt GerĆ¼che, die die Nase erkennt ā¦ Es gibt GeschmƤcke, die die Zunge erkennt ā¦ Es gibt BerĆ¼hrungen, die der Kƶrper erkennt ā¦
santi, bhikkhave, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ, iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu nÄbhinandati nÄbhivadati nÄjjhosÄya tiį¹į¹hatiāWenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼Ćt und daran nicht weiter festhƤlt,
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu mutto manoviƱƱeyyehi dhammehi, nÄvÄsagato mÄrassa, na mÄrassa vasaį¹ gato, ummukkassa mÄrapÄso. nennt man ihn einen Mƶnch, der von Vorstellungen, die der Geist erkennt, befreit ist. Er ist nicht in MÄras Schlupfwinkel festgesetzt, ist nicht in MÄras Bann geraten und ist von MÄras Schlinge befreit.
Mutto so mÄrabandhanena na yathÄkÄmakaraį¹Ä«yo pÄpimatoāti. Er ist frei von MÄras Fesseln, und der Bƶse kann mit ihm nicht machen, was er will.ā
Dutiyaį¹.