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Saṁyutta Nikāya 35.116 Verbundene Lehrreden 35.116
12. Lokakāmaguṇavagga 12. Das Kapitel über die Welt und die Arten sinnlicher Erregung
Lokantagamanasutta Ans Ende der Welt gehen
“Nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi. „Mönche und Nonnen, ich sage, es ist nicht möglich, durch Gehen das Ende der Welt zu erkennen oder zu sehen oder zu erreichen.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmī”ti. Aber ich sage auch, dass es nicht möglich ist, dem Leiden ein Ende zu machen, ohne ans Ende der Welt zu gelangen.“
Idaṁ vatvā bhagavā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ pāvisi. Nachdem er gesprochen hatte, erhob sich der Gesegnete von seinem Sitz und ging zu seiner Hütte.
Atha kho tesaṁ bhikkhūnaṁ acirapakkantassa bhagavato etadahosi: Kurz nachdem der Buddha gegangen war, überlegten diese Mönche und Nonnen:
“idaṁ kho no, āvuso, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho: „Der Buddha hat diesen kurzen Merksatz zum Aufsagen vorgestellt und ist dann zu seiner Hütte gegangen, ohne die Bedeutung ausführlich zu erklären:
‘“nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyan”ti vadāmi. ‚Mönche und Nonnen, ich sage, es ist nicht möglich, durch Gehen das Ende der Welt zu erkennen oder zu sehen oder zu erreichen.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmī’ti. Aber ich sage auch, dass es nicht möglich ist, dem Leiden ein Ende zu machen, ohne ans Ende der Welt zu gelangen.‘
Ko nu kho imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajeyyā”ti? Wer kann die Bedeutung dieses kurzen Merksatzes zum Aufsagen, der vom Buddha vorgestellt wurde, ausführlich erklären?“
Atha kho tesaṁ bhikkhūnaṁ etadahosi: Da dachten diese Mönche und Nonnen:
“ayaṁ kho āyasmā ānando satthu ceva saṁvaṇṇito, sambhāvito ca viññūnaṁ sabrahmacārīnaṁ. „Dieser Ehrwürdige Ānanda wird vom Buddha gepriesen und von seinen vernünftigen geistlichen Gefährten geschätzt.
Pahoti cāyasmā ānando imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajituṁ. Er kann die Bedeutung dieses kurzen Merksatzes zum Aufsagen, der vom Buddha vorgestellt wurde, ausführlich erklären.
Yannūna mayaṁ yenāyasmā ānando tenupasaṅkameyyāma; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ ānandaṁ etamatthaṁ paṭipuccheyyāmā”ti. Wir wollen zu ihm gehen und ihn zu der Sache befragen.“
Atha kho te bhikkhū yenāyasmā ānando tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā āyasmatā ānandena saddhiṁ sammodiṁsu. Da gingen diese Mönche und Nonnen zu Ānanda und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus.
Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho te bhikkhū āyasmantaṁ ānandaṁ etadavocuṁ: Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin. Sie berichteten ihm das Geschehene und sagten:
“Idaṁ kho no, āvuso ānanda, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho:
‘nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmī’ti.
Tesaṁ no, āvuso, amhākaṁ acirapakkantassa bhagavato etadahosi:
‘idaṁ kho no, āvuso, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho—
nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmīti.
Ko nu kho imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajeyyā’ti?
Tesaṁ no, āvuso, amhākaṁ etadahosi:
‘ayaṁ kho, āvuso, āyasmā ānando satthu ceva saṁvaṇṇito, sambhāvito ca viññūnaṁ sabrahmacārīnaṁ.
Pahoti cāyasmā ānando imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajituṁ.
Yannūna mayaṁ yenāyasmā ānando tenupasaṅkameyyāma; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ ānandaṁ etamatthaṁ paṭipuccheyyāmā’ti.
Vibhajatāyasmā ānando”ti. „Dass der Ehrwürdige Ānanda das bitte erkläre.“
“Seyyathāpi, āvuso, puriso sāratthiko sāragavesī sārapariyesanaṁ caramāno mahato rukkhassa tiṭṭhato sāravato atikkammeva, mūlaṁ atikkammeva, khandhaṁ sākhāpalāse sāraṁ pariyesitabbaṁ maññeyya; „Geehrte, wie ein Mensch, der Kernholz bräuchte und auf der Suche nach Kernholz umherwandern würde. Er käme zu einem großen Baum, der mit Kernholz dastünde. Doch er würde die Wurzel und den Stamm übergehen und dächte, das Kernholz wäre in den Zweigen und Blättern zu suchen.
evaṁ sampadamidaṁ āyasmantānaṁ satthari sammukhībhūte taṁ bhagavantaṁ atisitvā amhe etamatthaṁ paṭipucchitabbaṁ maññatha. So ergeht es den Ehrwürdigen. Obwohl ihr dem Buddha Auge in Auge gegenübersaßt, habt ihr ihn übergangen und gedacht, ihr solltet mich zu der Sache befragen.
So hāvuso, bhagavā jānaṁ jānāti, passaṁ passati—Denn er ist der Buddha, der, der erkennt und sieht. Er ist das Sehen, er ist das Erkennen, er ist die Manifestation des Grundsatzes, er ist die Manifestation der Göttlichkeit. Er ist der Lehrer, der Verkünder, der Erheller der Bedeutung, der Gewährer der Unsterblichkeit, der Herr der Wahrheit, der Klargewordene.
cakkhubhūto, ñāṇabhūto, dhammabhūto, brahmabhūto, vattā, pavattā, atthassa ninnetā, amatassa dātā, dhammassāmī, tathāgato.
So ceva panetassa kālo ahosi yaṁ bhagavantaṁyeva etamatthaṁ paṭipuccheyyātha. Das wäre die Zeit gewesen, euch zum Buddha zu begeben und ihn zu der Sache zu befragen.
Yathā vo bhagavā byākareyya tathā vo dhāreyyāthā”ti. So wie er es erklärt hätte, hättet ihr es behalten sollen.“
“Addhāvuso ānanda, bhagavā jānaṁ jānāti, passaṁ passati—„Sicherlich ist er der Buddha, der, der erkennt und sieht. Sicherlich ist er das Sehen, ist er das Erkennen, ist er die Manifestation des Grundsatzes, ist er die Manifestation der Göttlichkeit. Sicherlich ist er der Lehrer, der Verkünder, der Erheller der Bedeutung, der Gewährer der Unsterblichkeit, der Herr der Wahrheit, der Klargewordene.
cakkhubhūto, ñāṇabhūto, dhammabhūto, brahmabhūto, vattā, pavattā, atthassa ninnetā, amatassa dātā, dhammassāmī, tathāgato.
So ceva panetassa kālo ahosi yaṁ bhagavantaṁyeva etamatthaṁ paṭipuccheyyāma. Das wäre die Zeit gewesen, uns zum Buddha zu begeben und ihn zu der Sache zu befragen.
Yathā no bhagavā byākareyya tathā naṁ dhāreyyāma. So wie er es erklärt hätte, hätten wir es behalten sollen.
Api cāyasmā ānando satthu ceva saṁvaṇṇito, sambhāvito ca viññūnaṁ sabrahmacārīnaṁ. Dennoch wird der Ehrwürdige Ānanda vom Buddha gepriesen und von seinen vernünftigen geistlichen Gefährten geschätzt.
Pahoti cāyasmā ānando imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajituṁ. Du kannst die Bedeutung dieses kurzen Merksatzes zum Aufsagen, der vom Buddha vorgestellt wurde, ausführlich erklären.
Vibhajatāyasmā ānando agaruṁ karitvā”ti. Bitte erkläre es, wenn es dir nichts ausmacht.“
“Tenahāvuso, suṇātha, sādhukaṁ manasi karotha, bhāsissāmī”ti. „Dann hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“
“Evamāvuso”ti kho te bhikkhū āyasmato ānandassa paccassosuṁ. „Ja, Geehrter“, antworteten sie.
Āyasmā ānando etadavoca: Ānanda sagte:
“Yaṁ kho vo, āvuso, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho: „Geehrte, der Buddha hat diesen kurzen Merksatz zum Aufsagen vorgestellt und ist dann zu seiner Hütte gegangen, ohne die Bedeutung ausführlich zu erklären:
‘nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi. ‚Mönche und Nonnen, ich sage, es ist nicht möglich, durch Gehen das Ende der Welt zu erkennen oder zu sehen oder zu erreichen.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmī’ti, Aber ich sage auch, dass es nicht möglich ist, dem Leiden ein Ende zu machen, ohne ans Ende der Welt zu gelangen.‘
imassa khvāhaṁ, āvuso, bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ ājānāmi. Ich verstehe die ausführliche Bedeutung dieses kurzen Merksatzes zum Aufsagen, der vom Buddha vorgestellt wurde, so:
Yena kho, āvuso, lokasmiṁ lokasaññī hoti lokamānī—Alles in der Welt, wodurch man die Welt wahrnimmt und sich die Welt vorstellt,
ayaṁ vuccati ariyassa vinaye loko. nennt man in der Lehre des Edlen die Welt.
Kena cāvuso, lokasmiṁ lokasaññī hoti lokamānī? Und wodurch in der Welt nimmt man die Welt wahr und stellt sich die Welt vor?
Cakkhunā kho, āvuso, lokasmiṁ lokasaññī hoti lokamānī. Durch das Auge in der Welt nimmt man die Welt wahr und stellt sich die Welt vor.
Sotena kho, āvuso … Durch das Ohr in der Welt …
ghānena kho, āvuso … Durch die Nase in der Welt …
jivhāya kho, āvuso, lokasmiṁ lokasaññī hoti lokamānī. Durch die Zunge in der Welt …
Kāyena kho, āvuso … Durch den Körper in der Welt …
manena kho, āvuso, lokasmiṁ lokasaññī hoti lokamānī. Durch den Geist in der Welt nimmt man die Welt wahr und stellt sich die Welt vor.
Yena kho, āvuso, lokasmiṁ lokasaññī hoti lokamānī—Alles in der Welt, wodurch man die Welt wahrnimmt und sich die Welt vorstellt,
ayaṁ vuccati ariyassa vinaye loko. nennt man in der Lehre des Edlen die Welt.
Yaṁ kho vo, āvuso, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho: Der Buddha hat diesen kurzen Merksatz zum Aufsagen vorgestellt und ist dann zu seiner Hütte gegangen, ohne die Bedeutung ausführlich zu erklären:
‘nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi. ‚Mönche und Nonnen, ich sage, es ist nicht möglich, durch Gehen das Ende der Welt zu erkennen oder zu sehen oder zu erreichen.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmī’ti, Aber ich sage auch, dass es nicht möglich ist, dem Leiden ein Ende zu machen, ohne ans Ende der Welt zu gelangen.‘
imassa khvāhaṁ, āvuso, bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa evaṁ vitthārena atthaṁ ājānāmi. So verstehe ich die ausführliche Bedeutung dieses kurzen Merksatzes zum Aufsagen, der vom Buddha vorgestellt wurde.
Ākaṅkhamānā ca pana tumhe āyasmanto bhagavantaṁyeva upasaṅkamitvā etamatthaṁ paṭipuccheyyātha. Wenn ihr wollt, geht zum Buddha und fragt ihn danach.
Yathā vo bhagavā byākaroti tathā naṁ dhāreyyāthā”ti. So wie er es erklärt, sollt ihr es behalten.“
“Evamāvuso”ti kho te bhikkhū āyasmato ānandassa paṭissutvā uṭṭhāyāsanā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho te bhikkhū bhagavantaṁ etadavocuṁ: „Ja, Geehrter“, antworteten jene Mönche und Nonnen. Sie erhoben sich von ihren Sitzen und gingen zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm die Unterredung mit Ānanda. Dann sagten sie:
“Yaṁ kho no, bhante, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho:
‘nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmī’ti.
Tesaṁ no, bhante, amhākaṁ acirapakkantassa bhagavato etadahosi:
‘idaṁ kho no, āvuso, bhagavā saṅkhittena uddesaṁ uddisitvā vitthārena atthaṁ avibhajitvā uṭṭhāyāsanā vihāraṁ paviṭṭho—
nāhaṁ, bhikkhave, gamanena lokassa antaṁ ñāteyyaṁ, daṭṭheyyaṁ, patteyyanti vadāmi.
Na ca panāhaṁ, bhikkhave, appatvā lokassa antaṁ dukkhassa antakiriyaṁ vadāmīti.
Ko nu kho imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajeyyā’ti?
Tesaṁ no, bhante, amhākaṁ etadahosi:
‘ayaṁ kho āyasmā ānando satthu ceva saṁvaṇṇito, sambhāvito ca viññūnaṁ sabrahmacārīnaṁ.
Pahoti cāyasmā ānando imassa bhagavatā saṅkhittena uddesassa uddiṭṭhassa vitthārena atthaṁ avibhattassa vitthārena atthaṁ vibhajituṁ.
Yannūna mayaṁ yenāyasmā ānando tenupasaṅkameyyāma; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ ānandaṁ etamatthaṁ paṭipuccheyyāmā’ti.
Atha kho mayaṁ, bhante, yenāyasmā ānando tenupasaṅkamimha; upasaṅkamitvā āyasmantaṁ ānandaṁ etamatthaṁ paṭipucchimha.
Tesaṁ no, bhante, āyasmatā ānandena imehi ākārehi imehi padehi imehi byañjanehi attho vibhatto”ti. „Und Ānanda erklärte uns klar die Bedeutung in dieser Weise, mit diesen Worten und Ausdrücken.“
“Paṇḍito, bhikkhave, ānando; mahāpañño, bhikkhave, ānando. „Mönche und Nonnen, Ānanda ist klug, er besitzt große Weisheit.
Mañcepi tumhe, bhikkhave, etamatthaṁ paṭipuccheyyātha, ahampi taṁ evamevaṁ byākareyyaṁ yathā taṁ ānandena byākataṁ. Wenn ihr zu mir gekommen wärt und mir diese Frage gestellt hättet, hätte ich auf genau die gleiche Art geantwortet wie Ānanda.
Eso cevetassa attho, evañca naṁ dhāreyyāthā”ti. Das bedeutet es, und so sollt ihr es behalten.“
Tatiyaṁ.