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Saį¹yutta NikÄya 35.119 Verbundene Lehrreden 35.119
12. LokakÄmaguį¹avagga 12. Das Kapitel Ć¼ber die Welt und die Arten sinnlicher Erregung
PaƱcasikhasutta PaƱcasikhas Frage
Ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ rÄjagahe viharati gijjhakÅ«į¹e pabbate. Einmal hielt sich der Buddha bei RÄjagaha auf der Geierkuppe auf.
Atha kho paƱcasikho gandhabbadevaputto yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ aį¹į¹hÄsi. Ekamantaį¹ į¹hito kho paƱcasikho gandhabbadevaputto bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging der Zentaur PaƱcasikha zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:
āko nu kho, bhante, hetu, ko paccayo yena māidhekacce sattÄ diį¹į¹heva dhamme no parinibbÄyanti? āWas ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlƶschen?
Ko pana, bhante, hetu, ko paccayo yena māidhekacce sattÄ diį¹į¹heva dhamme parinibbÄyantÄ«āti? Was ist der Grund, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlƶschen?ā
āSanti kho, paƱcasikha, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ ā¦peā¦ āPaƱcasikha, es gibt Bilder, die das Auge erkennt ā¦
santi kho, paƱcasikha, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ, iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosÄya tiį¹į¹hati. Wenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼Ćt und daran weiter festhƤlt,
Tassa taį¹ abhinandato abhivadato ajjhosÄya tiį¹į¹hato tannissitaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ hoti tadupÄdÄnaį¹. stĆ¼tzt sich sein Bewusstsein auf diesen Vorgang und ergreift ihn.
SaupÄdÄno, paƱcasikha, bhikkhu no parinibbÄyati. Ein Mƶnch, der ergreift, erlischt nicht.
Ayaį¹ kho, paƱcasikha, hetu, ayaį¹ paccayo yena māidhekacce sattÄ diį¹į¹heva dhamme no parinibbÄyanti. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlƶschen.
Santi ca kho, paƱcasikha, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ ā¦peā¦ Es gibt Bilder, die das Auge erkennt ā¦
santi kho, paƱcasikha, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
TaƱce bhikkhu nÄbhinandati nÄbhivadati nÄjjhosÄya tiį¹į¹hati, tassa taį¹ anabhinandato anabhivadato anajjhosÄya tiį¹į¹hato na tannissitaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ hoti, na tadupÄdÄnaį¹. Wenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼Ćt und daran nicht weiter festhƤlt, stĆ¼tzt sich sein Bewusstsein nicht auf diesen Vorgang und ergreift ihn nicht.
AnupÄdÄno, paƱcasikha, bhikkhu parinibbÄyati. Ein Mƶnch, der von Ergreifen frei ist, erlischt.
Ayaį¹ kho, paƱcasikha, hetu, ayaį¹ paccayo yena māidhekacce sattÄ diį¹į¹heva dhamme parinibbÄyantÄ«āti. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlƶschen.ā
Chaį¹į¹haį¹.