Other Translations: English

From:

PreviousNext

Saį¹yutta Nikāya 35.124 Verbundene Lehrreden 35.124

13. Gahapativagga 13. Das Kapitel mit Hausbesitzern

Vesālīsutta In Vesālī

Ekaį¹ samayaį¹ bhagavā vesāliyaį¹ viharati mahāvane kÅ«į¹­Ägārasālāyaį¹. Einmal hielt sich der Buddha bei VesālÄ« am GroƟen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach.

Atha kho uggo gahapati vesāliko yena bhagavā tenupasaį¹…kami; upasaį¹…kamitvā ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho uggo gahapati vesāliko bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging der Hausbesitzer Ugga von VesālÄ« zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:

ā€œko nu kho, bhante, hetu, ko paccayo yena mā€™idhekacce sattā diį¹­į¹­heva dhamme no parinibbāyanti? ā€žWas ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlƶschen?

Ko pana, bhante, hetu, ko paccayo yena mā€™idhekacce sattā diį¹­į¹­heva dhamme parinibbāyantÄ«ā€ti? Was ist der Grund, was ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlƶschen?ā€œ

ā€œSanti kho, gahapati, cakkhuviƱƱeyyā rÅ«pā iį¹­į¹­hā kantā manāpā piyarÅ«pā kāmÅ«pasaį¹hitā rajanÄ«yā. ā€žHausbesitzer, es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosāya tiį¹­į¹­hati. Tassa taį¹ abhinandato abhivadato ajjhosāya tiį¹­į¹­hato tannissitaį¹ viƱƱāį¹‡aį¹ hoti tadupādānaį¹. Wenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼ĆŸt und daran weiter festhƤlt, stĆ¼tzt sich sein Bewusstsein auf diesen Vorgang und ergreift ihn.

Saupādāno, gahapati, bhikkhu no parinibbāyati ā€¦peā€¦ Ein Mƶnch, der ergreift, erlischt nicht.

santi kho, gahapati, jivhāviƱƱeyyā rasā ā€¦peā€¦ Es gibt Tƶne, die das Ohr erkennt ā€¦ Es gibt GerĆ¼che, die die Nase erkennt ā€¦ Es gibt GeschmƤcke, die die Zunge erkennt ā€¦ Es gibt BerĆ¼hrungen, die der Kƶrper erkennt ā€¦

santi kho, gahapati, manoviƱƱeyyā dhammā iį¹­į¹­hā kantā manāpā piyarÅ«pā kāmÅ«pasaį¹hitā rajanÄ«yā. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

TaƱce bhikkhu abhinandati abhivadati ajjhosāya tiį¹­į¹­hati. Tassa taį¹ abhinandato abhivadato ajjhosāya tiį¹­į¹­hato tannissitaį¹ viƱƱāį¹‡aį¹ hoti tadupādānaį¹. Wenn ein Mƶnch diesen zustimmt, sie begrĆ¼ĆŸt und daran weiter festhƤlt, stĆ¼tzt sich sein Bewusstsein auf diesen Vorgang und ergreift ihn.

Saupādāno, gahapati, bhikkhu no parinibbāyati. Ein Mƶnch, der ergreift, erlischt nicht.

Ayaį¹ kho, gahapati, hetu, ayaį¹ paccayo yena mā€™idhekacce sattā diį¹­į¹­heva dhamme no parinibbāyanti. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben nicht vollkommen erlƶschen.

Santi ca kho, gahapati, cakkhuviƱƱeyyā rÅ«pā, iį¹­į¹­hā kantā manāpā piyarÅ«pā kāmÅ«pasaį¹hitā rajanÄ«yā. Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

TaƱce bhikkhu nābhinandati nābhivadati nājjhosāya tiį¹­į¹­hati. Tassa taį¹ anabhinandato anabhivadato anajjhosāya tiį¹­į¹­hato na tannissitaį¹ viƱƱāį¹‡aį¹ hoti, na tadupādānaį¹. Wenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼ĆŸt und daran nicht weiter festhƤlt, stĆ¼tzt sich sein Bewusstsein nicht auf diesen Vorgang und ergreift ihn nicht.

Anupādāno, gahapati, bhikkhu parinibbāyati ā€¦peā€¦ Ein Mƶnch, der von Ergreifen frei ist, erlischt.

santi kho, gahapati, jivhāviƱƱeyyā rasā ā€¦peā€¦ Es gibt Tƶne, die das Ohr erkennt ā€¦ Es gibt GerĆ¼che, die die Nase erkennt ā€¦ Es gibt GeschmƤcke, die die Zunge erkennt ā€¦ Es gibt BerĆ¼hrungen, die der Kƶrper erkennt ā€¦

santi kho, gahapati, manoviƱƱeyyā dhammā iį¹­į¹­hā kantā manāpā piyarÅ«pā kāmÅ«pasaį¹hitā rajanÄ«yā. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

TaƱce bhikkhu nābhinandati nābhivadati nājjhosāya tiį¹­į¹­hati, tassa taį¹ anabhinandato anabhivadato anajjhosāya tiį¹­į¹­hato. Na tannissitaį¹ viƱƱāį¹‡aį¹ hoti, na tadupādānaį¹. Wenn ein Mƶnch diesen nicht zustimmt, sie nicht begrĆ¼ĆŸt und daran nicht weiter festhƤlt, stĆ¼tzt sich sein Bewusstsein nicht auf diesen Vorgang und ergreift ihn nicht.

Anupādāno, gahapati, bhikkhu parinibbāyati. Ein Mƶnch, der von Ergreifen frei ist, erlischt.

Ayaį¹ kho, gahapati, hetu ayaį¹ paccayo yena mā€™idhekacce sattā diį¹­į¹­heva dhamme parinibbāyantÄ«ā€ti. Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass manche Lebewesen in eben diesem Leben vollkommen erlƶschen.ā€œ

Paį¹­hamaį¹.
PreviousNext