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Saį¹yutta NikÄya 35.130 Verbundene Lehrreden 35.130
13. Gahapativagga 13. Das Kapitel mit Hausbesitzern
HÄliddikÄnisutta Mit HÄliddikÄni
Ekaį¹ samayaį¹ ÄyasmÄ mahÄkaccÄno avantÄ«su viharati kuraraghare papÄte pabbate. Einmal hielt sich der EhrwĆ¼rdige MahÄkaccÄna im Land der Avantier auf, bei Kuraraghara auf dem Steilen Berg.
Atha kho hÄliddikÄni gahapati yenÄyasmÄ mahÄkaccÄno tenupasaį¹
kami ā¦peā¦ ekamantaį¹ nisinno kho hÄliddikÄni gahapati Äyasmantaį¹ mahÄkaccÄnaį¹ etadavoca: Da ging der Hausbesitzer HÄliddikÄni zum EhrwĆ¼rdigen MahÄkaccÄna und sagte zu ihm:
āvuttamidaį¹, bhante, bhagavatÄ: āHerr, vom Buddha wurde gesagt:
ādhÄtunÄnattaį¹ paį¹icca uppajjati phassanÄnattaį¹; phassanÄnattaį¹ paį¹icca uppajjati vedanÄnÄnattanāti. āDie Vielfalt der Elemente fĆ¼hrt zur Vielfalt der Kontakte, und die Vielfalt der Kontakte fĆ¼hrt zur Vielfalt der GefĆ¼hle.ā
Kathaį¹ nu kho, bhante, dhÄtunÄnattaį¹ paį¹icca uppajjati phassanÄnattaį¹; phassanÄnattaį¹ paį¹icca uppajjati vedanÄnÄnattanāti? Wie fĆ¼hrt die Vielfalt der Elemente zur Vielfalt der Kontakte und die Vielfalt der Kontakte zur Vielfalt der GefĆ¼hle?
āIdha, gahapati, bhikkhu cakkhunÄ rÅ«paį¹ disvÄ āmanÄpaį¹ itthetanāti pajÄnÄti cakkhuviƱƱÄį¹aį¹ sukhavedaniyaƱca. āHausbesitzer, da sieht ein Mƶnch mit dem Auge ein Bild und versteht: āEs ist angenehm.ā
Phassaį¹ paį¹icca uppajjati sukhÄ vedanÄ. Augenbewusstsein ist da, und es entsteht ein angenehmes GefĆ¼hl in AbhƤngigkeit von einem Kontakt, der als angenehm zu erleben ist.
CakkhunÄ kho paneva rÅ«paį¹ disvÄ āamanÄpaį¹ itthetanāti pajÄnÄti cakkhuviƱƱÄį¹aį¹ dukkhavedaniyaƱca. Dann sieht er mit dem Auge ein Bild und versteht: āEs ist unangenehm.ā
Phassaį¹ paį¹icca uppajjati dukkhÄ vedanÄ. Augenbewusstsein ist da, und es entsteht ein schmerzhaftes GefĆ¼hl in AbhƤngigkeit von einem Kontakt, der als schmerzhaft zu erleben ist.
CakkhunÄ kho paneva rÅ«paį¹ disvÄ āupekkhÄį¹į¹hÄniyaį¹ itthetanāti pajÄnÄti cakkhuviƱƱÄį¹aį¹ adukkhamasukhavedaniyaƱca. Dann sieht er mit dem Auge ein Bild und versteht: āEs stellt eine Grundlage fĆ¼r Gleichmut dar.ā
Phassaį¹ paį¹icca uppajjati adukkhamasukhÄ vedanÄ. Augenbewusstsein ist da, und es entsteht ein neutrales GefĆ¼hl in AbhƤngigkeit von einem Kontakt, der als neutral zu erleben ist.
Puna caparaį¹, gahapati, bhikkhu sotena saddaį¹ sutvÄ ā¦peā¦ Da hƶrt weiter ein Mƶnch mit dem Ohr einen Ton ā¦
ghÄnena gandhaį¹ ghÄyitvÄ ā¦peā¦ riecht mit der Nase einen Geruch ā¦
jivhÄya rasaį¹ sÄyitvÄ ā¦peā¦ schmeckt mit der Zunge einen Geschmack ā¦
kÄyena phoį¹į¹habbaį¹ phusitvÄ ā¦peā¦ empfindet mit dem Kƶrper eine BerĆ¼hrung ā¦
manasÄ dhammaį¹ viƱƱÄya āmanÄpaį¹ itthetanāti pajÄnÄti manoviƱƱÄį¹aį¹ sukhavedaniyaƱca. erkennt mit dem Geist eine Vorstellung und versteht: āSie ist angenehm.ā
Phassaį¹ paį¹icca uppajjati sukhÄ vedanÄ. Geistbewusstsein ist da, und es entsteht ein angenehmes GefĆ¼hl in AbhƤngigkeit von einem Kontakt, der als angenehm zu erleben ist.
ManasÄ kho paneva dhammaį¹ viƱƱÄya āamanÄpaį¹ itthetanāti pajÄnÄti manoviƱƱÄį¹aį¹ dukkhavedaniyaƱca. Dann erkennt er mit dem Geist eine Vorstellung und versteht: āSie ist unangenehm.ā
Phassaį¹ paį¹icca uppajjati dukkhÄ vedanÄ. Geistbewusstsein ist da, und es entsteht ein schmerzhaftes GefĆ¼hl in AbhƤngigkeit von einem Kontakt, der als schmerzhaft zu erleben ist.
ManasÄ kho paneva dhammaį¹ viƱƱÄya āupekkhÄį¹į¹hÄniyaį¹ itthetanāti pajÄnÄti manoviƱƱÄį¹aį¹ adukkhamasukhavedaniyaƱca. Dann erkennt er mit dem Geist eine Vorstellung und versteht: āSie stellt eine Grundlage fĆ¼r Gleichmut dar.ā
Phassaį¹ paį¹icca uppajjati adukkhamasukhÄ vedanÄ. Geistbewusstsein ist da, und es entsteht ein neutrales GefĆ¼hl in AbhƤngigkeit von einem Kontakt, der als neutral zu erleben ist.
Evaį¹ kho, gahapati, dhÄtunÄnattaį¹ paį¹icca uppajjati phassanÄnattaį¹; phassanÄnattaį¹ paį¹icca uppajjati vedanÄnÄnattanāti. So fĆ¼hrt die Vielfalt der Elemente zur Vielfalt der Kontakte und die Vielfalt der Kontakte zur Vielfalt der GefĆ¼hle.ā
Sattamaį¹.