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Saį¹yutta NikÄya 35.134 Verbundene Lehrreden 35.134
14. Devadahavagga 14. Das Kapitel bei Devadaha
Devadahasutta Bei Devadaha
Ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ sakkesu viharati devadahaį¹ nÄma sakyÄnaį¹ nigamo. Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer auf, bei dem Marktflecken der Sakyer mit Namen Devadaha.
Tatra kho bhagavÄ bhikkhÅ« Ämantesi: Da wandte sich der Buddha an die Mƶnche und Nonnen:
ānÄhaį¹, bhikkhave, sabbesaį¹yeva bhikkhÅ«naį¹ chasu phassÄyatanesu appamÄdena karaį¹Ä«yanti vadÄmi, na ca panÄhaį¹, bhikkhave, sabbesaį¹yeva bhikkhÅ«naį¹ chasu phassÄyatanesu nÄppamÄdena karaį¹Ä«yanti vadÄmi. āWenn es um die sechs Kontaktfelder geht, Mƶnche und Nonnen, so sage ich nicht, alle Mƶnche und Nonnen hƤtten beflissen zu arbeiten, noch sage ich, niemand von ihnen hƤtte beflissen zu arbeiten.
Ye te, bhikkhave, bhikkhÅ« arahanto khÄ«į¹ÄsavÄ vusitavanto katakaraį¹Ä«yÄ ohitabhÄrÄ anuppattasadatthÄ parikkhÄ«į¹abhavasaį¹yojanÄ sammadaƱƱÄvimuttÄ, tesÄhaį¹, bhikkhave, bhikkhÅ«naį¹ chasu phassÄyatanesu nÄppamÄdena karaį¹Ä«yanti vadÄmi. Ich sage, diejenigen Mƶnche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelƶst, das geistliche Leben erfĆ¼llt und getan haben, was zu tun war, die Last abgelegt, ihr eigenes wahres Ziel erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind, haben, wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, nicht beflissen zu arbeiten.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
Kataį¹ tesaį¹ appamÄdena, abhabbÄ te pamajjituį¹. Sie haben ihre Arbeit beflissen getan und sind nicht in der Lage, nachlƤssig zu sein.
Ye ca kho te, bhikkhave, bhikkhÅ« sekkhÄ appattamÄnasÄ anuttaraį¹ yogakkhemaį¹ patthayamÄnÄ viharanti, tesÄhaį¹, bhikkhave, bhikkhÅ«naį¹ chasu phassÄyatanesu appamÄdena karaį¹Ä«yanti vadÄmi. Ich sage, diejenigen Mƶnche und Nonnen, die in Schulung sind, die ihren Herzenswunsch noch nicht erfĆ¼llt haben, doch die so leben, dass sie nach dem unĆ¼bertrefflichen Refugium vor dem Joch streben, haben, wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, beflissen zu arbeiten.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
Santi, bhikkhave, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ manoramÄpi, amanoramÄpi. Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, die angenehm sind, und auch solche, die unangenehm sind.
TyÄssa phussa phussa cittaį¹ na pariyÄdÄya tiį¹į¹hanti. Indem sie sie wieder und wieder erleben, halten diese ihren Geist nicht gefangen.
Cetaso apariyÄdÄnÄ Äraddhaį¹ hoti vÄ«riyaį¹ asallÄ«naį¹, upaį¹į¹hitÄ sati asammuį¹į¹hÄ, passaddho kÄyo asÄraddho, samÄhitaį¹ cittaį¹ ekaggaį¹. Ihre Energie ist aufgerĆ¼ttelt und unermĆ¼dlich, die Achtsamkeit fest verankert und klar, ihr Kƶrper still und nicht erregt und ihr Geist im SamÄdhi versunken.
Imaį¹ khvÄhaį¹, bhikkhave, appamÄdaphalaį¹ sampassamÄno tesaį¹ bhikkhÅ«naį¹ chasu phassÄyatanesu appamÄdena karaį¹Ä«yanti vadÄmi ā¦peā¦ Da ich diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, diese Mƶnche und Nonnen haben, wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, beflissen zu arbeiten. ā¦
santi, bhikkhave, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ manoramÄpi amanoramÄpi. Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, die angenehm sind, und auch solche, die unangenehm sind.
TyÄssa phussa phussa cittaį¹ na pariyÄdÄya tiį¹į¹hanti. Indem sie sie wieder und wieder erleben, halten diese ihren Geist nicht gefangen.
Cetaso apariyÄdÄnÄ Äraddhaį¹ hoti vÄ«riyaį¹ asallÄ«naį¹, upaį¹į¹hitÄ sati asammuį¹į¹hÄ, passaddho kÄyo asÄraddho, samÄhitaį¹ cittaį¹ ekaggaį¹. Ihre Energie ist aufgerĆ¼ttelt und unermĆ¼dlich, die Achtsamkeit fest verankert und klar, ihr Kƶrper still und nicht erregt und ihr Geist im SamÄdhi versunken.
Imaį¹ khvÄhaį¹, bhikkhave, appamÄdaphalaį¹ sampassamÄno tesaį¹ bhikkhÅ«naį¹ chasu phassÄyatanesu appamÄdena karaį¹Ä«yanti vadÄmÄ«āti. Da ich diese Frucht der Beflissenheit sehe, sage ich, diese Mƶnche und Nonnen haben, wenn es um die sechs Kontaktfelder geht, beflissen zu arbeiten.ā
Paį¹hamaį¹.