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Saį¹yutta Nikāya 35.140 Verbundene Lehrreden 35.140

14. Devadahavagga 14. Das Kapitel bei Devadaha

Ajjhattaaniccahetusutta UnbestƤndig innen und unbestƤndiger Grund

ā€œCakkhuį¹, bhikkhave, aniccaį¹. ā€žMƶnche und Nonnen, das Auge ist unbestƤndig.

Yopi hetu, yopi paccayo cakkhussa uppādāya, sopi anicco. Der Grund und die Ursache, die das Auge entstehen lassen, auch diese sind unbestƤndig.

AniccasambhÅ«taį¹, bhikkhave, cakkhu kuto niccaį¹ bhavissati ā€¦peā€¦ Da das Auge von etwas erzeugt wird, das unbestƤndig ist, wie kƶnnte es da bestƤndig sein?

jivhā aniccā. Das Ohr ist unbestƤndig ā€¦ Die Nase ist unbestƤndig ā€¦ Die Zunge ist unbestƤndig ā€¦ Der Kƶrper ist unbestƤndig ā€¦

Yopi hetu, yopi paccayo jivhāya uppādāya sopi anicco.

AniccasambhÅ«tā, bhikkhave, jivhā kuto niccā bhavissati ā€¦peā€¦

mano anicco. Der Geist ist unbestƤndig.

Yopi, bhikkhave, hetu yopi paccayo manassa uppādāya, sopi anicco. Der Grund und die Ursache, die den Geist entstehen lassen, auch diese sind unbestƤndig.

AniccasambhÅ«to, bhikkhave, mano kuto nicco bhavissati. Da der Geist von etwas erzeugt wird, das unbestƤndig ist, wie kƶnnte er da bestƤndig sein?

Evaį¹ passaį¹, bhikkhave, sutavā ariyasāvako cakkhusmimpi nibbindati ā€¦peā€¦ jivhāyapi nibbindati ā€¦peā€¦ manasmimpi nibbindati, Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert vom Auge, vom Ohr, von der Nase, von der Zunge, vom Kƶrper und vom Geist.

nibbindaį¹ virajjati; virāgā vimuccati; vimuttasmiį¹ vimuttamiti Ʊāį¹‡aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiƟ er, dass er befreit ist.

ā€˜KhÄ«į¹‡Ä jāti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹‡Ä«yaį¹, nāparaį¹ itthattāyāā€™ti pajānātÄ«ā€ti. Er versteht: ā€šWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā€˜ā€œ

Sattamaį¹.
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