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Saį¹yutta Nikāya 35.186 Verbundene Lehrreden 35.186

17. Saį¹­į¹­hipeyyālavagga 17. Das Kapitel mit sechzig abgekĆ¼rzten Texten

Ajjhattātītāniccasutta UnbestƤndig innen in der Vergangenheit

ā€œCakkhu, bhikkhave, aniccaį¹ atÄ«taį¹ ā€¦peā€¦ jivhā aniccā atÄ«tā ā€¦peā€¦ mano anicco atÄ«to. ā€žMƶnche und Nonnen, in der Vergangenheit waren das Auge, das Ohr, die Nase, die Zunge, der Kƶrper und der Geist unbestƤndig.

Evaį¹ passaį¹, bhikkhave, sutavā ariyasāvako cakkhusmimpi nibbindati ā€¦peā€¦ jivhāyapi nibbindati ā€¦peā€¦ manasmimpi nibbindati. Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler SchĆ¼ler ernĆ¼chtert vom Auge, vom Ohr, von der Nase, von der Zunge, vom Kƶrper und vom Geist.

Nibbindaį¹ virajjati; virāgā vimuccati; vimuttasmiį¹ vimuttamiti Ʊāį¹‡aį¹ hoti. Wenn er ernĆ¼chtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiƟ er, dass er befreit ist.

ā€˜KhÄ«į¹‡Ä jāti, vusitaį¹ brahmacariyaį¹, kataį¹ karaį¹‡Ä«yaį¹, nāparaį¹ itthattāyāā€™ti pajānātÄ«ā€ti. Er versteht: ā€šWiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfĆ¼llt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter fĆ¼r diesen Ort.ā€˜ā€œ
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