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Saį¹yutta NikÄya 35.229 Verbundene Lehrreden 35.229
18. Samuddavagga 18. Das Kapitel Ć¼ber das Meer
Dutiyasamuddasutta Das Meer (2)
āāSamuddo, samuddoāti, bhikkhave, assutavÄ puthujjano bhÄsati. āMƶnche und Nonnen, ein ungebildeter gewƶhnlicher Mensch spricht vom Meer.
Neso, bhikkhave, ariyassa vinaye samuddo. Aber das ist nicht das Meer in der Schulung des Edlen.
MahÄ eso, bhikkhave, udakarÄsi mahÄudakaį¹į¹avo. Das ist bloĆ eine groĆe Wassermasse, eine groĆe Wasseransammlung.
Santi, bhikkhave, cakkhuviƱƱeyyÄ rÅ«pÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, ariyassa vinaye samuddo. Das nennt man das Meer in der Schulung des Edlen.
EtthÄyaį¹ sadevako loko samÄrako sabrahmako sassamaį¹abrÄhmaį¹Ä« pajÄ sadevamanussÄ yebhuyyena samunnÄ tantÄkulakajÄtÄ kulagaį¹į¹hikajÄtÄ muƱjapabbajabhÅ«tÄ, apÄyaį¹ duggatiį¹ vinipÄtaį¹ saį¹sÄraį¹ nÄtivattati ā¦peā¦. Und es ist hier, wo diese Welt mit ihren Gƶttern, MÄras und BrahmÄs, dieser Bevƶlkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Gƶttern und Menschen zum groĆen Teil versunken ist. Sie wurde verwickelt wie Garn, verknotet wie ein WollknƤuel und verflochten wie Binsen und Schilf, sodass sie den verlorenen Orten nicht entkommt, den schlechten Orten, der Unterwelt, dem Umherwandern.
Santi, bhikkhave, jivhÄviƱƱeyyÄ rasÄ ā¦peā¦ santi, bhikkhave, manoviƱƱeyyÄ dhammÄ iį¹į¹hÄ kantÄ manÄpÄ piyarÅ«pÄ kÄmÅ«pasaį¹hitÄ rajanÄ«yÄ. Es gibt Tƶne, die das Ohr erkennt ā¦ Es gibt GerĆ¼che, die die Nase erkennt ā¦ Es gibt GeschmƤcke, die die Zunge erkennt ā¦ Es gibt BerĆ¼hrungen, die der Kƶrper erkennt ā¦ Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwĆ¼nscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, ariyassa vinaye samuddo. Das nennt man das Meer in der Schulung des Edlen.
EtthÄyaį¹ sadevako loko samÄrako sabrahmako sassamaį¹abrÄhmaį¹Ä« pajÄ sadevamanussÄ yebhuyyena samunnÄ tantÄkulakajÄtÄ kulagaį¹į¹hikajÄtÄ muƱjapabbajabhÅ«tÄ apÄyaį¹ duggatiį¹ vinipÄtaį¹ saį¹sÄraį¹ nÄtivattatÄ«ti. Und es ist hier, wo diese Welt mit ihren Gƶttern, MÄras und BrahmÄs, dieser Bevƶlkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Gƶttern und Menschen zum groĆen Teil versunken ist. Sie wurde verwickelt wie Garn, verknotet wie ein WollknƤuel und verflochten wie Binsen und Schilf, sodass sie den verlorenen Orten nicht entkommt, den schlechten Orten, der Unterwelt, dem Umherwandern.
Yassa rÄgo ca doso ca, Die, bei denen Gier, Hass und Unwissenheit
AvijjÄ ca virÄjitÄ; geschwunden sind,
So imaį¹ samuddaį¹ sagÄhaį¹ sarakkhasaį¹, haben das Meer Ć¼berquert, das so schwer zu Ć¼berqueren ist,
SaÅ«mibhayaį¹ duttaraį¹ accatari. das Meer mit seinen Krokodilen und Unholden, seinen Wellen und Gefahren.
Saį¹
gÄtigo maccujaho nirupadhi, Sie sind ihren Ketten entschlĆ¼pft, haben den Tod aufgegeben und haben keine Bindungen.
PahÄsi dukkhaį¹ apunabbhavÄya; Sie haben das Leiden aufgegeben, und es wird keine kĆ¼nftigen Leben mehr geben.
Atthaį¹
gato so na puneti, Sie sind zum Ende gekommen und kƶnnen nicht gemessen werden;
AmohayÄ« maccurÄjanti brÅ«mÄ«āti. und sie haben den Kƶnig des Todes getƤuscht, sage ich.ā
Dutiyaį¹.