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Saį¹yutta NikÄya 36.16 Verbundene Lehrreden 36.16
2. Rahogatavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber die Klausur
DutiyaÄnandasutta Mit Änanda (2)
Atha kho ÄyasmÄ Änando yena bhagavÄ tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ bhagavantaį¹ abhivÄdetvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinnaį¹ kho Äyasmantaį¹ Änandaį¹ bhagavÄ etadavoca: Da ging der EhrwĆ¼rdige Änanda zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm:
ākatamÄ nu kho, Änanda, vedanÄ, katamo vedanÄsamudayo, katamo vedanÄnirodho, katamÄ vedanÄnirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄ? āÄnanda, was ist GefĆ¼hl? Was ist der Ursprung von GefĆ¼hl? Was ist das Aufhƶren von GefĆ¼hl? Was ist die Ćbung, die zum Aufhƶren von GefĆ¼hl fĆ¼hrt?
Ko vedanÄya assÄdo, ko ÄdÄ«navo, kiį¹ nissaraį¹anāti? Und was sind beim GefĆ¼hl die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen?ā
āBhagavaį¹mÅ«lakÄ no, bhante, dhammÄ bhagavaį¹nettikÄ bhagavaį¹paį¹isaraį¹Ä. SÄdhu, bhante, bhagavantaƱƱeva paį¹ibhÄtu etassa bhÄsitassa attho. Bhagavato sutvÄ bhikkhÅ« dhÄressantÄ«āti. āUnsere Lehren wurzeln im Buddha. Er leitet uns und ist unsere Zuflucht. Herr, es wƤre gut, wenn der Buddha selbst erklƤren wĆ¼rde, was das bedeutet. Die Mƶnche und Nonnen werden zuhƶren und es behalten.ā
āTena hi, Änanda, suį¹ohi, sÄdhukaį¹ manasi karohi; bhÄsissÄmÄ«āti. āNun, Änanda, hƶr zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.ā
āEvaį¹, bhanteāti kho ÄyasmÄ Änando bhagavato paccassosi. āJa, Herrā, antwortete Änanda.
BhagavÄ etadavoca: Der Buddha sagte:
ātisso imÄ, Änanda, vedanÄāāÄnanda, es gibt drei GefĆ¼hle:
sukhÄ vedanÄ, dukkhÄ vedanÄ, adukkhamasukhÄ vedanÄāangenehm, schmerzhaft und neutral.
imÄ vuccanti, Änanda, vedanÄ ā¦peā¦ Diese nennt man GefĆ¼hl. ā¦
phassasamudayÄ ā¦peā¦
khÄ«į¹Äsavassa bhikkhuno rÄgo paį¹ippassaddho hoti, doso paį¹ippassaddho hoti, moho paį¹ippassaddho hotÄ«āti. Wenn ein Mƶnch die Befleckungen aufgelƶst hat, sind Gier, Hass und TƤuschung gestillt.ā
Chaį¹į¹haį¹.