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Saį¹yutta Nikāya 42.5 Verbundene Lehrreden 42.5

1. Gāmaį¹‡ivagga 1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern

Assārohasutta Ein Kavallerist

Atha kho assāroho gāmaį¹‡i yena bhagavā tenupasaį¹…kami; upasaį¹…kamitvā ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho assāroho gāmaį¹‡i bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging ein Hauptmann der Reitertruppen zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:

ā€œsutaį¹ metaį¹, bhante, pubbakānaį¹ ācariyapācariyānaį¹ assārohānaį¹ bhāsamānānaį¹: ā€žHerr, ich habe gehƶrt, dass die Kavalleristen der Vergangenheit, die Lehrmeister der Lehrmeister, gesagt hƤtten:

ā€˜yo so assāroho saį¹…gāme ussahati vāyamati, tamenaį¹ ussahantaį¹ vāyamantaį¹ pare hananti pariyāpādenti, so kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä parajitānaį¹ devānaį¹ sahabyataį¹ upapajjatÄ«ā€™ti. ā€šAngenommen, ein Reiterkrieger wird, wƤhrend er in der Schlacht kƤmpft und sich mĆ¼ht, von seinen Feinden getƶtet und fertiggemacht. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Gƶttern der Gefallenen wiedergeboren.ā€˜

Idha bhagavā kimāhāā€ti? Was sagt der Buddha dazu?ā€œ

ā€œAlaį¹, gāmaį¹‡i, tiį¹­į¹­hatetaį¹; mā maį¹ etaį¹ pucchÄ«ā€ti. ā€žGenug, Hauptmann, lass es gut sein. Frage mich das nicht.ā€œ

Dutiyampi kho ā€¦peā€¦ Zum zweiten Mal ā€¦

tatiyampi kho assāroho gāmaį¹‡i bhagavantaį¹ etadavoca: und zum dritten Mal sagte der Hauptmann der Reitertruppen zum Buddha:

ā€œsutaį¹ metaį¹, bhante, pubbakānaį¹ ācariyapācariyānaį¹ assārohānaį¹ bhāsamānānaį¹: ā€žHerr, ich habe gehƶrt, dass die Kavalleristen der Vergangenheit, die Lehrmeister der Lehrmeister, gesagt hƤtten:

ā€˜yo so assāroho saį¹…gāme ussahati vāyamati, tamenaį¹ ussahantaį¹ vāyamantaį¹ pare hananti pariyāpādenti, so kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä parajitānaį¹ devānaį¹ sahabyataį¹ upapajjatÄ«ā€™ti. ā€šAngenommen, ein Reiterkrieger wird, wƤhrend er in der Schlacht kƤmpft und sich mĆ¼ht, von seinen Feinden getƶtet und fertiggemacht. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Gƶttern der Gefallenen wiedergeboren.ā€˜

Idha bhagavā kimāhāā€ti? Was sagt der Buddha dazu?ā€œ

ā€œAddhā kho tyāhaį¹, gāmaį¹‡i, na labhāmi: ā€žOffenbar, Hauptmann, kommt es bei dir nicht an, wenn ich sage:

ā€˜alaį¹, gāmaį¹‡i, tiį¹­į¹­hatetaį¹; mā maį¹ etaį¹ pucchÄ«ā€™ti. ā€šGenug, Hauptmann, lass es gut sein. Frage mich das nicht.ā€˜

Api ca kho tyāhaį¹ byākarissāmi. Dennoch will ich dir antworten.

Yo so, gāmaį¹‡i, assāroho saį¹…gāme ussahati vāyamati tassa taį¹ cittaį¹ pubbe gahitaį¹ dukkaį¹­aį¹ duppaį¹‡ihitaį¹: Wenn ein Reiterkrieger in der Schlacht kƤmpft und sich mĆ¼ht, ist sein Geist bereits nieder, zersetzt und fehlgeleitet, da er denkt:

ā€˜ime sattā haƱƱantu vā bajjhantu vā ucchijjantu vā vinassantu vā mā ahesuį¹ iti vāā€™ti. ā€šDiese Lebewesen sollen getƶtet, geschlachtet, geschlagen, zerstƶrt oder vernichtet werden!ā€˜

Tamenaį¹ ussahantaį¹ vāyamantaį¹ pare hananti pariyāpādenti, so kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä parajito nāma nirayo tattha upapajjati. Seine Feinde tƶten ihn und machen ihn fertig, und wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er in der Hƶlle mit Namen ā€šdie Gefallenenā€˜ wiedergeboren.

Sace kho panassa evaį¹ diį¹­į¹­hi hoti: Aber wenn du eine solche Ansicht hast:

ā€˜yo so assāroho saį¹…gāme ussahati vāyamati, tamenaį¹ ussahantaį¹ vāyamantaį¹ pare hananti pariyāpādenti, so kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä parajitānaį¹ devānaį¹ sahabyataį¹ upapajjatÄ«ā€™ti, sāssa hoti micchādiį¹­į¹­hi. ā€šAngenommen, ein Reiterkrieger wird, wƤhrend er in der Schlacht kƤmpft und sich mĆ¼ht, von seinen Feinden getƶtet und fertiggemacht. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Gƶttern der Gefallenen wiedergeborenā€˜, so ist das deine falsche Ansicht.

Micchādiį¹­į¹­hikassa kho panāhaį¹, gāmaį¹‡i, purisapuggalassa dvinnaį¹ gatÄ«naį¹ aƱƱataraį¹ gatiį¹ vadāmiā€”Eine Person mit falscher Ansicht wird an einem von zwei Orten wiedergeboren, sage ich:

nirayaį¹ vā tiracchānayoniį¹ vāā€ti. in der Hƶlle oder im Tierreich.ā€œ

Evaį¹ vutte, assāroho gāmaį¹‡i parodi, assÅ«ni pavattesi. Daraufhin weinte der Hauptmann der Reitertruppen und brach in TrƤnen aus.

ā€œEtaį¹ kho tyāhaį¹, gāmaį¹‡i, nālatthaį¹: ā€žDas ist es, was bei dir nicht ankam, als ich sagte:

ā€˜alaį¹, gāmaį¹‡i, tiį¹­į¹­hatetaį¹; mā maį¹ etaį¹ pucchÄ«ā€™ā€ti. ā€šGenug, Hauptmann, lass es gut sein. Frage mich das nicht.ā€˜ā€œ

ā€œNāhaį¹, bhante, etaį¹ rodāmi yaį¹ maį¹ bhagavā evamāha. ā€žHerr, ich weine nicht Ć¼ber das, was der Buddha gesagt hat.

Api cāhaį¹, bhante, pubbakehi ācariyapācariyehi assārohehi dÄ«gharattaį¹ nikato vaƱcito paluddho: Aber Herr, lange Zeit bin ich von den Kavalleristen der Vergangenheit, den Lehrmeistern der Lehrmeister, getƤuscht, hereingelegt und betrogen worden, als sie sagten:

ā€˜yo so assāroho saį¹…gāme ussahati vāyamati, tamenaį¹ ussahantaį¹ vāyamantaį¹ pare hananti pariyāpādenti, so kāyassa bhedā paraį¹ maraį¹‡Ä parajitānaį¹ devānaį¹ sahabyataį¹ upapajjatÄ«ā€™ā€ti. ā€šAngenommen, ein Reiterkrieger wird, wƤhrend er in der Schlacht kƤmpft und sich mĆ¼ht, von seinen Feinden getƶtet und fertiggemacht. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Gƶttern der Gefallenen wiedergeboren.ā€˜

ā€œAbhikkantaį¹, bhante ā€¦peā€¦ Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! ā€¦

ajjatagge pāį¹‡upetaį¹ saraį¹‡aį¹ gatanā€ti. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als LaienschĆ¼ler in Erinnerung behalten, der fĆ¼r sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.ā€œ

PaƱcamaį¹.
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