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Saį¹yutta Nikāya 42.12 Verbundene Lehrreden 42.12

1. Gāmaį¹‡ivagga 1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern

Rāsiyasutta Mit Rāsiya

Atha kho rāsiyo gāmaį¹‡i yena bhagavā tenupasaį¹…kami; upasaį¹…kamitvā bhagavantaį¹ abhivādetvā ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho rāsiyo gāmaį¹‡i bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging der Ortsvorsteher Rāsiya zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:

ā€œsutaį¹ metaį¹, bhante, ā€˜samaį¹‡o gotamo sabbaį¹ tapaį¹ garahati, sabbaį¹ tapassiį¹ lÅ«khajÄ«viį¹ ekaį¹sena upavadati upakkosatÄ«ā€™ti. ā€žHerr, ich habe gehƶrt: ā€šDer Asket Gotama tadelt alle inbrĆ¼nstigen BuĆŸĆ¼bungen. Er verurteilt kategorisch alle inbrĆ¼nstigen BĆ¼ĆŸer, die ein raues Leben fĆ¼hren, und prangert sie an.ā€˜

Ye te, bhante, evamāhaį¹su: ā€˜samaį¹‡o gotamo sabbaį¹ tapaį¹ garahati, sabbaį¹ tapassiį¹ lÅ«khajÄ«viį¹ ekaį¹sena upavadati upakkosatÄ«ā€™ti, kacci te, bhante, bhagavato vuttavādino, na ca bhagavantaį¹ abhÅ«tena abbhācikkhanti, dhammassa cānudhammaį¹ byākaronti, na ca koci sahadhammiko vādānuvādo gārayhaį¹ į¹­hānaį¹ āgacchatÄ«ā€ti? Geben die, die das sagen, die Worte des Buddha wieder und stellen ihn nicht mit einer Unwahrheit falsch dar? Ist ihre ErklƤrung im Einklang mit seiner Lehre, und gibt es keinen rechtmƤƟigen Grund fĆ¼r eine Gegendarstellung und Tadel?ā€œ

ā€œYe te, gāmaį¹‡i, evamāhaį¹su: ā€˜samaį¹‡o gotamo sabbaį¹ tapaį¹ garahati, sabbaį¹ tapassiį¹ lÅ«khajÄ«viį¹ ekaį¹sena upavadati upakkosatÄ«ā€™ti, na me te vuttavādino, abbhācikkhanti ca pana maį¹ te asatā tucchā abhÅ«tena. ā€žOrtsvorsteher, die das sagen, geben nicht meine Worte wieder. Sie stellen mich mit einer falschen, leeren und unwahren Behauptung falsch dar.

Dveme, gāmaį¹‡i, antā pabbajitena na sevitabbāā€”Zwei Extreme, Ortsvorsteher, sollten von einem, der fortgezogen ist, nicht gepflegt werden:

yo cāyaį¹ kāmesu kāmasukhallikānuyogo hÄ«no gammo pothujjaniko anariyo anatthasaį¹hito, yo cāyaį¹ attakilamathānuyogo dukkho anariyo anatthasaį¹hito. das Schwelgen in Sinnenfreuden ā€“ es ist nieder, derb, gewƶhnlich, unedel und nutzlos; und das Schwelgen in SelbstquƤlerei ā€“ es ist schmerzvoll, unedel und nutzlos.

Ete te, gāmaį¹‡i, ubho ante anupagamma majjhimā paį¹­ipadā tathāgatena abhisambuddhāā€”cakkhukaraį¹‡Ä« Ʊāį¹‡akaraį¹‡Ä« upasamāya abhiƱƱāya sambodhāya nibbānāya saį¹vattati. Indem er diese beiden Extreme vermied, verstand der Klargewordene den mittleren Ɯbungsweg. Dieser lƤsst sehen und erkennen, fĆ¼hrt zum Frieden, zu unmittelbarer Einsicht, zum Erwachen und Erlƶschen.

Katamā ca sā, gāmaį¹‡i, majjhimā paį¹­ipadā tathāgatena abhisambuddhāā€”cakkhukaraį¹‡Ä« Ʊāį¹‡akaraį¹‡Ä« upasamāya abhiƱƱāya sambodhāya nibbānāya saį¹vattati? Und was ist dieser mittlere Ɯbungsweg?

Ayameva ariyo aį¹­į¹­haį¹…giko maggo, seyyathidaį¹ā€”Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nƤmlich

sammādiį¹­į¹­hi ā€¦peā€¦ sammāsamādhi. rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.

Ayaį¹ kho sā, gāmaį¹‡i, majjhimā paį¹­ipadā tathāgatena abhisambuddhāā€”cakkhukaraį¹‡Ä« Ʊāį¹‡akaraį¹‡Ä« upasamāya abhiƱƱāya sambodhāya nibbānāya saį¹vattati. Das, Ortsvorsteher, ist dieser mittlere Ɯbungsweg, der vom Klargewordenen verstanden wurde, der dich sehen und erkennen lƤsst, der zum Frieden fĆ¼hrt, zu unmittelbarer Einsicht, zum Erwachen und Erlƶschen.

Tayo kho me, gāmaį¹‡i, kāmabhogino santo saį¹vijjamānā lokasmiį¹. Drei Genussmenschen findet man in der Welt.

Katame tayo? Welche drei?

Idha, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« adhammena bhoge pariyesati, sāhasena adhammena bhoge pariyesitvā sāhasena na attānaį¹ sukheti na pÄ«į¹‡eti na saį¹vibhajati na puƱƱāni karoti. Da trachtet ein Genussmensch mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen. Er macht sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh, noch teilt er es und schafft Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« adhammena bhoge pariyesati sāhasena. Dann trachtet da ein Genussmensch mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen.

Adhammena bhoge pariyesitvā sāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati na puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, aber teilt es nicht und schafft kein Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« adhammena bhoge pariyesati sāhasena. Dann trachtet da ein Genussmensch mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen.

Adhammena bhoge pariyesitvā sāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, und er teilt es und schafft Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammādhammena bhoge pariyesati sāhasenapi asāhasenapi. Dann trachtet da ein Genussmensch sowohl mit rechtmƤƟigen als auch mit unrechtmƤƟigen Mitteln, sowohl mit als auch ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammādhammena bhoge pariyesitvā sāhasenapi asāhasenapi na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Er macht sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh, noch teilt er es und schafft Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammādhammena bhoge pariyesati sāhasenapi asāhasenapi. Dann trachtet da ein Genussmensch sowohl mit rechtmƤƟigen als auch mit unrechtmƤƟigen Mitteln, sowohl mit als auch ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammādhammena bhoge pariyesitvā sāhasenapi asāhasenapi attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, aber teilt es nicht und schafft kein Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammādhammena bhoge pariyesati, sāhasenapi asāhasenapi. Dann trachtet da ein Genussmensch sowohl mit rechtmƤƟigen als auch mit unrechtmƤƟigen Mitteln, sowohl mit als auch ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammādhammena bhoge pariyesitvā sāhasenapi asāhasenapi attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, und er teilt es und schafft Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena. Dann trachtet da ein Genussmensch mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Er macht sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh, noch teilt er es und schafft Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena. Dann trachtet da ein Genussmensch mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, aber teilt es nicht und schafft kein Verdienst.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena. Dann trachtet da ein Genussmensch mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, und er teilt es und schafft Verdienst.

Te ca bhoge gadhito mucchito ajjhopanno anādÄ«navadassāvÄ« anissaraį¹‡apaƱƱo paribhuƱjati. Aber er genieƟt dieses Vermƶgen gebunden, betƶrt, anhƤnglich, blind fĆ¼r die Nachteile und ohne das Entrinnen zu verstehen.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena. Dann trachtet da ein Genussmensch mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen.

Dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh, und er teilt es und schafft Verdienst.

Te ca bhoge agadhito amucchito anajjhopanno ādÄ«navadassāvÄ« nissaraį¹‡apaƱƱo paribhuƱjati. Und er genieƟt dieses Vermƶgen ungebunden, nicht betƶrt, nicht anhƤnglich, er sieht die Nachteile und versteht das Entrinnen.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« adhammena bhoge pariyesati sāhasena, adhammena bhoge pariyesitvā sāhasena na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh macht, noch es teilt und Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« tÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Er verdient aus drei GrĆ¼nden Tadel.

Katamehi tÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen drei?

Adhammena bhoge pariyesati sāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er trachtet mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

Na attānaį¹ sukheti na pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er macht sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karotÄ«ti, iminā tatiyena į¹­hānena gārayho. Er teilt es nicht und schafft kein Verdienst ā€“ das ist der dritte Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi tÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesen drei GrĆ¼nden Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« adhammena bhoge pariyesati sāhasena, adhammena bhoge pariyesitvā sāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, es aber nicht teilt und kein Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho, ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Er verdient aus zwei GrĆ¼nden Tadel und aus einem Grund Lob.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Tadel?

Adhammena bhoge pariyesati sāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er trachtet mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

Na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karotÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er teilt es nicht und schafft kein Verdienst ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Katamena ekena į¹­hānena pāsaį¹so? Aus welchem einen Grund verdient er Lob?

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Lob.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho, iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Dieser Genussmensch verdient aus diesen zwei GrĆ¼nden Tadel und aus diesem einen Grund Lob.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« adhammena bhoge pariyesati sāhasena, adhammena bhoge pariyesitvā sāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, und der es teilt und Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« ekena į¹­hānena gārayho, dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so. Er verdient aus einem Grund Tadel und aus zwei GrĆ¼nden Lob.

Katamena ekena į¹­hānena gārayho? Aus welchem einen Grund verdient er Tadel?

Adhammena bhoge pariyesati sāhasenāti, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Er trachtet mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Tadel.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Lob?

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Saį¹vibhajati puƱƱāni karotÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er teilt es und schafft Verdienst ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ«, iminā ekena į¹­hānena gārayho, imehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so. Dieser Genussmensch verdient aus diesem einen Grund Tadel und aus diesen zwei GrĆ¼nden Lob.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammādhammena bhoge pariyesati sāhasenapi asāhasenapi, dhammādhammena bhoge pariyesitvā sāhasenapi asāhasenapi na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der sowohl mit rechtmƤƟigen als auch mit unrechtmƤƟigen Mitteln, sowohl mit als auch ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh macht, noch es teilt und Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« ekena į¹­hānena pāsaį¹so, tÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Er verdient aus einem Grund Lob und aus drei GrĆ¼nden Tadel.

Katamena ekena į¹­hānena pāsaį¹so? Aus welchem einen Grund verdient er Lob?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Lob.

Katamehi tÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen drei GrĆ¼nden verdient er Tadel?

Adhammena bhoge pariyesati sāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er trachtet mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

Na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er macht sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karotÄ«ti, iminā tatiyena į¹­hānena gārayho. Er teilt es nicht und schafft kein Verdienst ā€“ das ist der dritte Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so, imehi tÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesem einen Grund Lob und aus diesen drei GrĆ¼nden Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammādhammena bhoge pariyesati sāhasenapi asāhasenapi, dhammādhammena bhoge pariyesitvā sāhasenapi asāhasenapi attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der sowohl mit rechtmƤƟigen als auch mit unrechtmƤƟigen Mitteln, sowohl mit als auch ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, es aber nicht teilt und kein Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Er verdient aus zwei GrĆ¼nden Lob und aus zwei GrĆ¼nden Tadel.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Lob?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Tadel?

Adhammena bhoge pariyesati sāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er trachtet mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

Na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karotÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er teilt es nicht und schafft kein Verdienst ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, imehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesen zwei GrĆ¼nden Lob und aus diesen zwei GrĆ¼nden Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammādhammena bhoge pariyesati sāhasenapi asāhasenapi, dhammādhammena bhoge pariyesitvā sāhasenapi asāhasenapi attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der sowohl mit rechtmƤƟigen als auch mit unrechtmƤƟigen Mitteln, sowohl mit als auch ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, und der es teilt und Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« tÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, ekena į¹­hānena gārayho. Er verdient aus drei GrĆ¼nden Lob und aus einem Grund Tadel.

Katamehi tÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen drei GrĆ¼nden verdient er Lob?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Saį¹vibhajati puƱƱāni karotÄ«ti, iminā tatiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er teilt es und schafft Verdienst ā€“ das ist der dritte Grund fĆ¼r Lob.

Katamena ekena į¹­hānena gārayho? Aus welchem einen Grund verdient er Tadel?

Adhammena bhoge pariyesati sāhasenāti, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Er trachtet mit unrechtmƤƟigen Mitteln und Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi tÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesen drei GrĆ¼nden Lob und aus diesem einen Grund Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena, dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena, na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh macht, noch es teilt und Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« ekena į¹­hānena pāsaį¹so, dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Er verdient aus einem Grund Lob und aus zwei GrĆ¼nden Tadel.

Katamena ekena į¹­hānena pāsaį¹so? Aus welchem einen Grund verdient er Lob?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Lob.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Tadel?

Na attānaį¹ sukheti, na pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er macht sich damit nicht selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

Na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karotÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er teilt es nicht und schafft kein Verdienst ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so, imehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesem einen Grund Lob und aus diesen zwei GrĆ¼nden Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena, dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti, na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, es aber nicht teilt und kein Verdienst schafft.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, ekena į¹­hānena gārayho. Er verdient aus zwei GrĆ¼nden Lob und aus einem Grund Tadel.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Lob?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Katamena ekena į¹­hānena gārayho? Aus welchem einen Grund verdient er Tadel?

Na saį¹vibhajati, na puƱƱāni karotÄ«ti, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Er teilt es nicht und schafft kein Verdienst ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesen zwei GrĆ¼nden Lob und aus diesem einen Grund Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena, dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti, te ca bhoge gadhito mucchito ajjhopanno anādÄ«navadassāvÄ« anissaraį¹‡apaƱƱo paribhuƱjati. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, und der es teilt und Verdienst schafft. Aber er genieƟt dieses Vermƶgen gebunden, betƶrt, anhƤnglich, blind fĆ¼r die Nachteile und ohne das Entrinnen zu verstehen.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« tÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, ekena į¹­hānena gārayho. Er verdient aus drei GrĆ¼nden Lob und aus einem Grund Tadel.

Katamehi tÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen drei GrĆ¼nden verdient er Lob?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Saį¹vibhajati puƱƱāni karotÄ«ti, iminā tatiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er teilt es und schafft Verdienst ā€“ das ist der dritte Grund fĆ¼r Lob.

Katamena ekena į¹­hānena gārayho? Aus welchem einen Grund verdient er Tadel?

Te ca bhoge gadhito mucchito ajjhopanno anādÄ«navadassāvÄ« anissaraį¹‡apaƱƱo paribhuƱjatÄ«ti, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Er genieƟt dieses Vermƶgen gebunden, betƶrt, anhƤnglich, blind fĆ¼r die Nachteile und ohne das Entrinnen zu verstehen ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi tÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Dieser Genussmensch verdient aus diesen drei GrĆ¼nden Lob und aus diesem einen Grund Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ kāmabhogÄ« dhammena bhoge pariyesati asāhasena, dhammena bhoge pariyesitvā asāhasena attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡eti saį¹vibhajati puƱƱāni karoti. Betrachten wir den Genussmenschen, der mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen trachtet und der sich damit selbst glĆ¼cklich und froh macht, und der es teilt und Verdienst schafft.

Te ca bhoge agadhito amucchito anajjhopanno ādÄ«navadassāvÄ« nissaraį¹‡apaƱƱo paribhuƱjati. Und er genieƟt dieses Vermƶgen ungebunden, nicht betƶrt, nicht anhƤnglich, er sieht die Nachteile und versteht das Entrinnen.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« catÅ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so. Er verdient aus vier GrĆ¼nden Lob.

Katamehi catÅ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen vier?

Dhammena bhoge pariyesati asāhasenāti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er trachtet mit rechtmƤƟigen Mitteln und ohne Zwang nach Vermƶgen ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Attānaį¹ sukheti pÄ«į¹‡etÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er macht sich damit selbst glĆ¼cklich und froh ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Saį¹vibhajati puƱƱāni karotÄ«ti, iminā tatiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er teilt es und schafft Verdienst ā€“ das ist der dritte Grund fĆ¼r Lob.

Te ca bhoge agadhito amucchito anajjhopanno ādÄ«navadassāvÄ« nissaraį¹‡apaƱƱo paribhuƱjatÄ«ti, iminā catutthena į¹­hānena pāsaį¹so. Er genieƟt dieses Vermƶgen ungebunden, nicht betƶrt, nicht anhƤnglich, er sieht die Nachteile und versteht das Entrinnen ā€“ das ist der vierte Grund fĆ¼r Lob.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, kāmabhogÄ« imehi catÅ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so. Dieser Genussmensch verdient aus diesen vier GrĆ¼nden Lob.

Tayome, gāmaį¹‡i, tapassino lÅ«khajÄ«vino santo saį¹vijjamānā lokasmiį¹. Drei inbrĆ¼nstige BĆ¼ĆŸer, die ein raues Leben fĆ¼hren, findet man in der Welt.

Katame tayo? Welche drei?

Idha, gāmaį¹‡i, ekacco tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« saddhā agārasmā anagāriyaį¹ pabbajito hoti: Da ist ein inbrĆ¼nstiger BĆ¼ĆŸer aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben im Gedanken:

ā€˜appeva nāma kusalaį¹ dhammaį¹ adhigaccheyyaį¹, appeva nāma uttari manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ sacchikareyyanā€™ti. ā€šHoffentlich werde ich eine taugliche Eigenschaft erlangen! Hoffentlich werde ich einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen wĆ¼rdig ist!ā€˜

So attānaį¹ ātāpeti paritāpeti, kusalaƱca dhammaį¹ nādhigacchati, uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ na sacchikaroti. Er quƤlt und schindet sich. Aber er erlangt keine taugliche Eigenschaft, noch erreicht er einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen wĆ¼rdig ist.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« saddhā agārasmā anagāriyaį¹ pabbajito hoti: Da ist ein anderer inbrĆ¼nstiger BĆ¼ĆŸer aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben im Gedanken:

ā€˜appeva nāma kusalaį¹ dhammaį¹ adhigaccheyyaį¹, appeva nāma uttari manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ sacchikareyyanā€™ti. ā€šHoffentlich werde ich eine taugliche Eigenschaft erlangen! Hoffentlich werde ich einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen wĆ¼rdig ist!ā€˜

So attānaį¹ ātāpeti paritāpeti, kusalaƱhi kho dhammaį¹ adhigacchati, uttari manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ na sacchikaroti. Er quƤlt und schindet sich. Und er erlangt eine taugliche Eigenschaft, aber er erreicht keinen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen wĆ¼rdig ist.

Idha pana, gāmaį¹‡i, ekacco tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« saddhā agārasmā anagāriyaį¹ pabbajito hoti: Da ist ein anderer inbrĆ¼nstiger BĆ¼ĆŸer aus dem Haus fortgezogen ins hauslose Leben im Gedanken:

ā€˜appeva nāma kusalaį¹ dhammaį¹ adhigaccheyyaį¹, appeva nāma uttari manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ sacchikareyyanā€™ti. ā€šHoffentlich werde ich eine taugliche Eigenschaft erlangen! Hoffentlich werde ich einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen wĆ¼rdig ist!ā€˜

So attānaį¹ ātāpeti paritāpeti, kusalaƱca dhammaį¹ adhigacchati, uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ sacchikaroti. Er quƤlt und schindet sich. Und er erlangt eine taugliche Eigenschaft, und er erreicht auch einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen wĆ¼rdig ist.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« attānaį¹ ātāpeti paritāpeti, kusalaƱca dhammaį¹ nādhigacchati, uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ na sacchikaroti. Ayaį¹, gāmaį¹‡i, tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« tÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Betrachten wir den inbrĆ¼nstigen BĆ¼ĆŸer, der sich quƤlt und schindet, aber keine taugliche Eigenschaft erlangt, noch einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen wĆ¼rdig ist. Er verdient aus drei GrĆ¼nden Tadel.

Katamehi tÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen drei?

Attānaį¹ ātāpeti paritāpetÄ«ti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er quƤlt und schindet sich ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

KusalaƱca dhammaį¹ nādhigacchatÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er erlangt keine taugliche Eigenschaft ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ na sacchikarotÄ«ti, iminā tatiyena į¹­hānena gārayho. Er erreicht keinen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen wĆ¼rdig ist ā€“ das ist der dritte Grund fĆ¼r Tadel.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ«, imehi tÄ«hi į¹­hānehi gārayho. Dieser inbrĆ¼nstige BĆ¼ĆŸer verdient aus diesen drei GrĆ¼nden Tadel.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« attānaį¹ ātāpeti paritāpeti, kusalaƱhi kho dhammaį¹ adhigacchati, uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ na sacchikaroti. Betrachten wir den inbrĆ¼nstigen BĆ¼ĆŸer, der sich quƤlt und schindet und eine taugliche Eigenschaft erlangt, aber keinen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen wĆ¼rdig ist.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho, ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Er verdient aus zwei GrĆ¼nden Tadel und aus einem Grund Lob.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Tadel?

Attānaį¹ ātāpeti paritāpetÄ«ti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena gārayho. Er quƤlt und schindet sich ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Tadel.

Uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ na sacchikarotÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena gārayho. Er erreicht keinen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen wĆ¼rdig ist ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Tadel.

Katamena ekena į¹­hānena pāsaį¹so? Aus welchem einen Grund verdient er Lob?

KusalaƱhi kho dhammaį¹ adhigacchatÄ«ti, iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Er erlangt eine taugliche Eigenschaft ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Lob.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« imehi dvÄ«hi į¹­hānehi gārayho, iminā ekena į¹­hānena pāsaį¹so. Dieser inbrĆ¼nstige BĆ¼ĆŸer verdient aus diesen zwei GrĆ¼nden Tadel und aus diesem einen Grund Lob.

Tatra, gāmaį¹‡i, yvāyaį¹ tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« attānaį¹ ātāpeti paritāpeti, kusalaƱca dhammaį¹ adhigacchati, uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ sacchikaroti. Ayaį¹, gāmaį¹‡i, tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« ekena į¹­hānena gārayho, dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so. Betrachten wir den inbrĆ¼nstigen BĆ¼ĆŸer, der sich quƤlt und schindet und eine taugliche Eigenschaft erlangt und auch einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen wĆ¼rdig ist. Er verdient aus einem Grund Tadel und aus zwei GrĆ¼nden Lob.

Katamena ekena į¹­hānena gārayho? Aus welchem einen Grund verdient er Tadel?

Attānaį¹ ātāpeti paritāpetÄ«ti, iminā ekena į¹­hānena gārayho. Er quƤlt und schindet sich ā€“ das ist der eine Grund fĆ¼r Tadel.

Katamehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so? Aus welchen zwei GrĆ¼nden verdient er Lob?

KusalaƱca dhammaį¹ adhigacchatÄ«ti, iminā paį¹­hamena į¹­hānena pāsaį¹so. Er erlangt eine taugliche Eigenschaft ā€“ das ist der erste Grund fĆ¼r Lob.

Uttari ca manussadhammā alamariyaƱāį¹‡adassanavisesaį¹ sacchikarotÄ«ti, iminā dutiyena į¹­hānena pāsaį¹so. Er erreicht einen erhabenen Zustand Ć¼bermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen wĆ¼rdig ist ā€“ das ist der zweite Grund fĆ¼r Lob.

Ayaį¹, gāmaį¹‡i, tapassÄ« lÅ«khajÄ«vÄ« iminā ekena į¹­hānena gārayho, imehi dvÄ«hi į¹­hānehi pāsaį¹so. Dieser inbrĆ¼nstige BĆ¼ĆŸer verdient aus diesem einen Grund Tadel und aus diesen zwei GrĆ¼nden Lob.

Tisso imā, gāmaį¹‡i, sandiį¹­į¹­hikā nijjarā akālikā ehipassikā opaneyyikā paccattaį¹ veditabbā viĆ±Ć±Å«hi. Es gibt drei Arten des Abtragens, die im jetzigen Leben ersichtlich sind, die unmittelbar wirksam sind, die zum ƜberprĆ¼fen einladen, die zielfĆ¼hrend sind, sodass vernĆ¼nftige Menschen sie selbst erkennen kƶnnen.

Katamā tisso? Welche drei?

Yaį¹ ratto rāgādhikaraį¹‡aį¹ attabyābādhāyapi ceteti, parabyābādhāyapi ceteti, ubhayabyābādhāyapi ceteti. Ein gieriger Mensch denkt aus Gier daran, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen, beide zu verletzen.

Rāge pahīne nevattabyābādhāya ceteti, na parabyābādhāya ceteti, na ubhayabyābādhāya ceteti. Wenn er Gier aufgegeben hat, denkt er nicht an diese Dinge.

Sandiį¹­į¹­hikā nijjarā akālikā ehipassikā opaneyyikā paccattaį¹ veditabbā viĆ±Ć±Å«hi. Dieses Abtragen ist im jetzigen Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, lƤdt zum ƜberprĆ¼fen ein, ist zielfĆ¼hrend, sodass vernĆ¼nftige Menschen es selbst erkennen kƶnnen.

Yaį¹ duį¹­į¹­ho dosādhikaraį¹‡aį¹ attabyābādhāyapi ceteti, parabyābādhāyapi ceteti, ubhayabyābādhāyapi ceteti. Ein hasserfĆ¼llter Mensch denkt aus Hass daran, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen, beide zu verletzen.

Dose pahīne nevattabyābādhāya ceteti, na parabyābādhāya ceteti, na ubhayabyābādhāya ceteti. Wenn er Hass aufgegeben hat, denkt er nicht an diese Dinge.

Sandiį¹­į¹­hikā nijjarā akālikā ehipassikā opaneyyikā paccattaį¹ veditabbā viĆ±Ć±Å«hi. Dieses Abtragen ist im jetzigen Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, lƤdt zum ƜberprĆ¼fen ein, ist zielfĆ¼hrend, sodass vernĆ¼nftige Menschen es selbst erkennen kƶnnen.

Yaį¹ mÅ«įø·ho mohādhikaraį¹‡aį¹ attabyābādhāyapi ceteti, parabyābādhāyapi ceteti, ubhayabyābādhāyapi ceteti. Ein Mensch, der sich tƤuscht,denkt wegen der TƤuschung daran, sich selbst zu verletzen, jemand anderen zu verletzen, beide zu verletzen.

Mohe pahīne nevattabyābādhāya ceteti, na parabyābādhāya ceteti, na ubhayabyābādhāya ceteti. Wenn er TƤuschung aufgegeben hat, denkt er nicht an diese Dinge.

Sandiį¹­į¹­hikā nijjarā akālikā ehipassikā opaneyyikā paccattaį¹ veditabbā viĆ±Ć±Å«hi. Dieses Abtragen ist im jetzigen Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, lƤdt zum ƜberprĆ¼fen ein, ist zielfĆ¼hrend, sodass vernĆ¼nftige Menschen es selbst erkennen kƶnnen.

Imā kho, gāmaį¹‡i, tisso sandiį¹­į¹­hikā nijjarā akālikā ehipassikā opaneyyikā paccattaį¹ veditabbā viĆ±Ć±Å«hÄ«ā€ti. Das sind die drei Arten des Abtragens, die im jetzigen Leben ersichtlich sind, die unmittelbar wirksam sind, die zum ƜberprĆ¼fen einladen, die zielfĆ¼hrend sind, sodass vernĆ¼nftige Menschen sie selbst erkennen kƶnnen.ā€œ

Evaį¹ vutte, rāsiyo gāmaį¹‡i bhagavantaį¹ etadavoca: Daraufhin sagte der Ortsvorsteher Rāsiya zum Buddha:

ā€œabhikkantaį¹, bhante ā€¦peā€¦ ā€žVortrefflich, Herr! Vortrefflich! ā€¦

upāsakaį¹ maį¹ bhagavā dhāretu ajjatagge pāį¹‡upetaį¹ saraį¹‡aį¹ gatanā€ti. Von diesem Tag an soll der Buddha mich als LaienschĆ¼ler in Erinnerung behalten, der fĆ¼r sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.ā€œ

Dvādasamaį¹.
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