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Saį¹yutta NikÄya 45.160 Verbundene Lehrreden 45.160
12. Balakaraį¹Ä«yavagga 12. Das Kapitel Ć¼ber harte Arbeit
Nadīsutta Ein Fluss
āSeyyathÄpi, bhikkhave, gaį¹
gÄ nadÄ« pÄcÄ«naninnÄ pÄcÄ«napoį¹Ä pÄcÄ«napabbhÄrÄ. āMƶnche und Nonnen, wie wenn, obwohl der Ganges sich nach Osten neigt, er nach Osten strebt und sich nach Osten ausrichtet,
Atha mahÄjanakÄyo Ägaccheyya kuddÄlapiį¹akaį¹ ÄdÄya: eine groĆe Menschenmenge mit einem Spaten und einem Korb kƤme und sagen wĆ¼rde:
āmayaį¹ imaį¹ gaį¹
gaį¹ nadiį¹ pacchÄninnaį¹ karissÄma pacchÄpoį¹aį¹ pacchÄpabbhÄranāti. āWir werden den Ganges dazu bringen, sich nach Westen zu neigen, nach Westen zu streben und sich nach Westen auszurichten!ā
Taį¹ kiį¹ maƱƱatha, bhikkhave, Was denkt ihr, Mƶnche und Nonnen?
api nu so mahÄjanakÄyo gaį¹
gaį¹ nadiį¹ pacchÄninnaį¹ kareyya pacchÄpoį¹aį¹ pacchÄpabbhÄranāti? WĆ¼rde das gelingen?ā
āNo hetaį¹, bhanteā. āNein, Herr.
āTaį¹ kissa hetuā? Warum ist das so?
āGaį¹
gÄ, bhante, nadÄ« pÄcÄ«naninnÄ pÄcÄ«napoį¹Ä pÄcÄ«napabbhÄrÄ. Der Ganges neigt sich nach Osten, strebt nach Osten und richtet sich nach Osten aus.
SÄ na sukarÄ pacchÄninnaį¹ kÄtuį¹ pacchÄpoį¹aį¹ pacchÄpabbhÄraį¹. Es ist nicht leicht, ihn dazu zu bringen, sich nach Westen zu neigen, nach Westen zu streben und sich nach Westen auszurichten.
YÄvadeva pana so mahÄjanakÄyo kilamathassa vighÄtassa bhÄgÄ« assÄāti. Diese groĆe Menschenmenge wĆ¼rde nur erschƶpft und entmutigt werden.ā
āEvameva kho, bhikkhave, bhikkhuį¹ ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bhÄventaį¹ ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bahulÄ«karontaį¹ rÄjÄno vÄ rÄjamahÄmattÄ vÄ mittÄ vÄ amaccÄ vÄ Ć±ÄtÄ« vÄ Ć±ÄtisÄlohitÄ vÄ bhogehi abhihaį¹į¹huį¹ pavÄreyyuį¹: āEbenso kann es sein, dass, wƤhrend ein Mƶnch den edlen achtfachen Pfad entwickelt und mehrt, Kƶnige oder kƶnigliche Oberminister, Freunde, Kollegen, Verwandte oder Sippenangehƶrige ihn einladen, Vermƶgen anzunehmen:
āehambho purisa, kiį¹ te ime kÄsÄvÄ anudahanti, āBitte, werter Mann, warum lƤsst du dich von diesen ockerfarbenen Roben quƤlen?
kiį¹ muį¹įøo kapÄlamanusaį¹carasi. Warum nimmst du es auf dich, deinen Kopf zu rasieren und eine Almosenschale zu tragen?
Ehi, hÄ«nÄyÄvattitvÄ bhoge ca bhuƱjassu, puƱƱÄni ca karohÄ«āti. Komm, wende dich wieder einem geringeren Leben zu, genieĆe ein Vermƶgen und schaffe Verdienst!ā
So vata, bhikkhave, bhikkhu ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bhÄvento ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bahulÄ«karonto sikkhaį¹ paccakkhÄya hÄ«nÄyÄvattissatÄ«tiānetaį¹ į¹hÄnaį¹ vijjati. Aber es ist ganz unmƶglich, dass ein Mƶnch, der den edlen achtfachen Pfad entwickelt und mehrt, die Schulung abbricht und sich wieder einem geringeren Leben zuwendet.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
YaƱhi taį¹, bhikkhave, cittaį¹ dÄ«gharattaį¹ vivekaninnaį¹ vivekapoį¹aį¹ vivekapabbhÄraį¹ taį¹ vata hÄ«nÄyÄvattissatÄ«tiānetaį¹ į¹hÄnaį¹ vijjati. Weil sein Geist sich schon lange zur Abgeschiedenheit neigt, zur Abgeschiedenheit strebt und sich zur Abgeschiedenheit ausrichtet. Daher ist es unmƶglich, dass er sich wieder einem geringeren Leben zuwendet.
KathaƱca, bhikkhave, bhikkhu ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bhÄveti ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bahulÄ«karoti? Und wie entwickelt und mehrt ein Mƶnch den edlen achtfachen Pfad?
Idha, bhikkhave, bhikkhu sammÄdiį¹į¹hiį¹ bhÄveti vivekanissitaį¹ ā¦peā¦ sammÄsamÄdhiį¹ bhÄveti vivekanissitaį¹ virÄganissitaį¹ nirodhanissitaį¹ vossaggapariį¹Ämiį¹ ā¦ Da entwickelt ein Mƶnch rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhƶren stĆ¼tzen und zum Loslassen heranreifen.
evaį¹ kho, bhikkhave, bhikkhu ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bhÄveti, ariyaį¹ aį¹į¹haį¹
gikaį¹ maggaį¹ bahulÄ«karotÄ«āti. So entwickelt und mehrt ein Mƶnch den edlen achtfachen Pfad.ā
(Yadapi balakaraį¹Ä«yaį¹, tadapi vitthÄretabbaį¹.)
DvÄdasamaį¹.
Balakaraį¹Ä«yavaggo chaį¹į¹ho.
TassuddÄnaį¹
Balaį¹ bÄ«jaƱca nÄgo ca,
rukkho kumbhena sÅ«kiyÄ;
ÄkÄsena ca dve meghÄ,
nÄvÄ ÄgantukÄ nadÄ«ti.