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Saį¹yutta NikÄya 48.33 Verbundene Lehrreden 48.33
4. Sukhindriyavagga 4. Das Kapitel Ć¼ber die FƤhigkeit des Wohlseins
Arahantasutta Vollendet
āPaƱcimÄni, bhikkhave, indriyÄni. āMƶnche und Nonnen, es gibt fĆ¼nf FƤhigkeiten.
KatamÄni paƱca? Welche fĆ¼nf?
Sukhindriyaį¹, dukkhindriyaį¹, somanassindriyaį¹, domanassindriyaį¹, upekkhindriyaį¹. Die FƤhigkeit des Wohlseins, des Schmerzes, der Frƶhlichkeit, der Traurigkeit und des Gleichmuts.
Yato kho, bhikkhave, bhikkhu imesaį¹ paƱcannaį¹ indriyÄnaį¹ samudayaƱca atthaį¹
gamaƱca assÄdaƱca ÄdÄ«navaƱca nissaraį¹aƱca yathÄbhÅ«taį¹ viditvÄ anupÄdÄvimutto hotiāEin Mƶnch wird durch Nicht-Ergreifen befreit, nachdem er bei diesen fĆ¼nf FƤhigkeiten wahrhaftig den Ursprung, das Enden, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden hat.
ayaį¹ vuccati, bhikkhave, bhikkhu arahaį¹ khÄ«į¹Äsavo vusitavÄ katakaraį¹Ä«yo ohitabhÄro anuppattasadattho parikkhÄ«į¹abhavasaį¹yojano sammadaƱƱÄvimuttoāti. Einen solchen Mƶnch nennt man einen Vollendeten, dessen Befleckungen aufgelƶst sind, der das geistliche Leben erfĆ¼llt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist.ā
Tatiyaį¹.