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Saį¹yutta NikÄya 48.57 Verbundene Lehrreden 48.57
6. SÅ«karakhatavagga 6. Das Kapitel Ć¼ber die Wildschweinhƶhle
Sahampatibrahmasutta Mit BrahmÄ Sahampati
Ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ uruvelÄyaį¹ viharati najjÄ neraƱjarÄya tÄ«re ajapÄlanigrodhe paį¹hamÄbhisambuddho. Einmal, als er eben erwacht war, hielt sich der Buddha in UruvelÄ beim Banyanbaum des Ziegenhirten auf, am Ufer des Flusses NeraƱjarÄ.
Atha kho bhagavato rahogatassa paį¹isallÄ«nassa evaį¹ cetaso parivitakko udapÄdi: Da kam ihm, als er fĆ¼r sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn:
āpaƱcindriyÄni bhÄvitÄni bahulÄ«katÄni amatogadhÄni honti amataparÄyaį¹Äni amatapariyosÄnÄni. āWenn fĆ¼nf FƤhigkeiten entwickelt und gemehrt werden, gipfeln sie in der Unsterblichkeit, fĆ¼hren zur Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
KatamÄni paƱca? Welche fĆ¼nf?
Saddhindriyaį¹ bhÄvitaį¹ bahulÄ«kataį¹ amatogadhaį¹ hoti amataparÄyaį¹aį¹ amatapariyosÄnaį¹. Die FƤhigkeit des Vertrauens,
VÄ«riyindriyaį¹ ā¦peā¦ der Energie,
satindriyaį¹ ā¦peā¦ der Achtsamkeit,
samÄdhindriyaį¹ ā¦peā¦ der Versenkung
paƱƱindriyaį¹ bhÄvitaį¹ bahulÄ«kataį¹ amatogadhaį¹ hoti amataparÄyaį¹aį¹ amatapariyosÄnaį¹. und der Weisheit.
ImÄni paƱcindriyÄni bhÄvitÄni bahulÄ«katÄni amatogadhÄni honti amataparÄyaį¹Äni amatapariyosÄnÄnÄ«āti. Wenn diese fĆ¼nf FƤhigkeiten entwickelt und gemehrt werden, gipfeln sie in der Unsterblichkeit, fĆ¼hren zur Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.ā
Atha kho brahmÄ sahampati bhagavato cetasÄ cetoparivitakkamaƱƱÄyaāseyyathÄpi nÄma balavÄ puriso samiƱjitaį¹ vÄ bÄhaį¹ pasÄreyya, pasÄritaį¹ vÄ bÄhaį¹ samiƱjeyya; evameva brahmaloke antarahito bhagavato purato pÄturahosi. Da erkannte BrahmÄ Sahampati, was der Buddha dachte. Und so leicht, wie ein starker Mensch den Arm strecken oder beugen wĆ¼rde, verschwand er aus der BrahmÄwelt und erschien wieder vor dem Buddha.
Atha kho brahmÄ sahampati ekaį¹saį¹ uttarÄsaį¹
gaį¹ karitvÄ yena bhagavÄ tenaƱjaliį¹ paį¹ÄmetvÄ bhagavantaį¹ etadavoca: Er ordnete seine Robe Ć¼ber einer Schulter, erhob seine zusammengelegten HƤnde zum Buddha und sagte:
āevametaį¹, bhagavÄ, evametaį¹ sugata. āDas ist wirklich wahr, Gesegneter! Das ist wirklich wahr, Heiliger!
PaƱcindriyÄni bhÄvitÄni bahulÄ«katÄni amatogadhÄni honti amataparÄyaį¹Äni amatapariyosÄnÄni. Wenn fĆ¼nf FƤhigkeiten entwickelt und gemehrt werden, gipfeln sie in der Unsterblichkeit, fĆ¼hren zur Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
KatamÄni paƱca? Welche fĆ¼nf?
Saddhindriyaį¹ bhÄvitaį¹ bahulÄ«kataį¹ amatogadhaį¹ hoti amataparÄyaį¹aį¹ amatapariyosÄnaį¹ ā¦peā¦ paƱƱindriyaį¹ bhÄvitaį¹ bahulÄ«kataį¹ amatogadhaį¹ hoti amataparÄyaį¹aį¹ amatapariyosÄnaį¹. Die FƤhigkeit des Vertrauens, der Energie, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit.
ImÄni paƱcindriyÄni bhÄvitÄni bahulÄ«katÄni amatogadhÄni honti amataparÄyaį¹Äni amatapariyosÄnÄni. Wenn diese fĆ¼nf FƤhigkeiten entwickelt und gemehrt werden, gipfeln sie in der Unsterblichkeit, fĆ¼hren zur Unsterblichkeit und enden in der Unsterblichkeit.
BhÅ«tapubbÄhaį¹, bhante, kassape sammÄsambuddhe brahmacariyaį¹ acariį¹. Es war einmal eine Zeit, Herr, da fĆ¼hrte ich das geistliche Leben unter dem vollkommen erwachten Buddha Kassapa.
Tatrapi maį¹ evaį¹ jÄnanti: Dort kannte man mich
āsahako bhikkhu, sahako bhikkhÅ«āti. als den Mƶnch Sahaka.
So khvÄhaį¹, bhante, imesaį¹yeva paƱcannaį¹ indriyÄnaį¹ bhÄvitattÄ bahulÄ«katattÄ kÄmesu kÄmacchandaį¹ virÄjetvÄ kÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä sugatiį¹ brahmalokaį¹ upapanno. Indem ich eben diese fĆ¼nf FƤhigkeiten entwickelte und mehrte, verlor ich Begierde nach Sinnenfreuden. Als mein Kƶrper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurde ich an einem guten Ort wiedergeboren, in der BrahmÄwelt.
Tatrapi maį¹ evaį¹ jÄnanti: Dort kennt man mich
ābrahmÄ sahampati, brahmÄ sahampatÄ«āti. als BrahmÄ Sahampati.
Evametaį¹, bhagavÄ, evametaį¹ sugata. Das ist wirklich wahr, Gesegneter! Das ist wirklich wahr, Heiliger!
Ahametaį¹ jÄnÄmi, ahametaį¹ passÄmi yathÄ imÄni paƱcindriyÄni bhÄvitÄni bahulÄ«katÄni amatogadhÄni honti amataparÄyaį¹Äni amatapariyosÄnÄnÄ«āti. Ich weiĆ und sehe, wie diese fĆ¼nf FƤhigkeiten, wenn sie entwickelt und gemehrt werden, in der Unsterblichkeit gipfeln, zur Unsterblichkeit fĆ¼hren und in der Unsterblichkeit enden.ā
Sattamaį¹.