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Saį¹yutta NikÄya 51.12 Verbundene Lehrreden 51.12
2. PÄsÄdakampanavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber das Erzitternlassen des Pfahl-Langhauses
Mahapphalasutta Reiche Frucht
āCattÄrome, bhikkhave, iddhipÄdÄ bhÄvitÄ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ honti mahÄnisaį¹sÄ. āMƶnche und Nonnen, wenn diese vier Grundlagen Ć¼bersinnlicher Kraft entwickelt und gemehrt werden, bringen sie reiche Frucht und groĆen Vorteil.
Kathaį¹ bhÄvitÄ ca, bhikkhave, cattÄro iddhipÄdÄ kathaį¹ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ honti mahÄnisaį¹sÄ? Wie kommt das zustande?
Idha, bhikkhave, bhikkhu chandasamÄdhippadhÄnasaį¹
khÄrasamannÄgataį¹ iddhipÄdaį¹ bhÄvetiāDa entwickelt ein Mƶnch die Grundlage Ć¼bersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem BemĆ¼hen einhergeht.
iti me chando na ca atilÄ«no bhavissati, na ca atippaggahito bhavissati, na ca ajjhattaį¹ saį¹
khitto bhavissati, na ca bahiddhÄ vikkhitto bhavissati. Er denkt: āMein Enthusiasmus wird weder zu lasch noch zu angespannt sein. Und er wird weder innerlich eingeengt noch ƤuĆerlich zerstreut sein.ā
PacchÄpuresaƱƱī ca viharatiāUnd er meditiert, indem er das Davor und Dahinter wahrnimmt:
yathÄ pure tathÄ pacchÄ, yathÄ pacchÄ tathÄ pure; wie davor, so dahinter; wie dahinter, so davor;
yathÄ adho tathÄ uddhaį¹, yathÄ uddhaį¹ tathÄ adho; wie unten, so oben; wie oben, so unten;
yathÄ divÄ tathÄ rattiį¹, yathÄ rattiį¹ tathÄ divÄ. wie bei Tag, so bei Nacht; wie bei Nacht, so bei Tag.
Iti vivaį¹ena cetasÄ apariyonaddhena sappabhÄsaį¹ cittaį¹ bhÄveti. Und so entwickelt er mit offenem und unverhĆ¼lltem Herzen einen Geist voller Glanz.
VÄ«riyasamÄdhi ā¦peā¦ Er entwickelt die Grundlage Ć¼bersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie ā¦
cittasamÄdhi ā¦ mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes ā¦
vÄ«maį¹sÄsamÄdhippadhÄnasaį¹
khÄrasamannÄgataį¹ iddhipÄdaį¹ bhÄvetiāmit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem BemĆ¼hen einhergeht.
iti me vÄ«maį¹sÄ na ca atilÄ«nÄ bhavissati, na ca atippaggahitÄ bhavissati, na ca ajjhattaį¹ saį¹
khittÄ bhavissati, na ca bahiddhÄ vikkhittÄ bhavissati. Er denkt: āMeine Untersuchung wird weder zu lasch noch zu angespannt sein. Und sie wird weder innerlich eingeengt noch ƤuĆerlich zerstreut sein.ā
PacchÄpuresaƱƱī ca viharatiāUnd er meditiert, indem er das Davor und Dahinter wahrnimmt:
yathÄ pure tathÄ pacchÄ, yathÄ pacchÄ tathÄ pure; wie davor, so dahinter; wie dahinter, so davor;
yathÄ adho tathÄ uddhaį¹, yathÄ uddhaį¹ tathÄ adho; wie unten, so oben; wie oben, so unten;
yathÄ divÄ tathÄ rattiį¹, yathÄ rattiį¹ tathÄ divÄ. wie bei Tag, so bei Nacht; wie bei Nacht, so bei Tag.
Iti vivaį¹ena cetasÄ apariyonaddhena sappabhÄsaį¹ cittaį¹ bhÄveti. Und so entwickelt er mit offenem und unverhĆ¼lltem Herzen einen Geist voller Glanz.
Evaį¹ bhÄvitÄ kho, bhikkhave, cattÄro iddhipÄdÄ evaį¹ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ honti mahÄnisaį¹sÄ. Wenn die vier Grundlagen Ć¼bersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, bringen sie reiche Frucht und groĆen Vorteil.
Evaį¹ bhÄvitesu kho, bhikkhave, bhikkhu catÅ«su iddhipÄdesu evaį¹ bahulÄ«katesu anekavihitaį¹ iddhividhaį¹ paccanubhotiāekopi hutvÄ bahudhÄ hoti ā¦peā¦ yÄva brahmalokÄpi kÄyena vasaį¹ vatteti ā¦peā¦. Wenn die vier Grundlagen Ć¼bersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, kann ein Mƶnch die vielen Arten Ć¼bersinnlicher Kraft ausĆ¼ben: sich vervielfƤltigen und wieder eins werden ā¦ den Kƶrper beherrschen bis hin zur BrahmÄwelt. ā¦
Evaį¹ bhÄvitesu kho, bhikkhave, bhikkhu catÅ«su iddhipÄdesu evaį¹ bahulÄ«katesu, ÄsavÄnaį¹ khayÄ anÄsavaį¹ cetovimuttiį¹ paƱƱÄvimuttiį¹ diį¹į¹heva dhamme sayaį¹ abhiĆ±Ć±Ä sacchikatvÄ upasampajja viharatÄ«āti. Wenn die vier Grundlagen Ć¼bersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, erlangt ein Mƶnch mit der Auflƶsung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.ā
Dutiyaį¹.