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Saį¹yutta NikÄya 51.15 Verbundene Lehrreden 51.15
2. PÄsÄdakampanavagga 2. Das Kapitel Ć¼ber das Erzitternlassen des Pfahl-Langhauses
Uį¹į¹ÄbhabrÄhmaį¹asutta Der Brahmane Uį¹į¹Äbha
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ ÄyasmÄ Änando kosambiyaį¹ viharati ghositÄrÄme. Einmal hielt sich der EhrwĆ¼rdige Änanda bei KosambÄ« auf, in Ghositas Kloster.
Atha kho uį¹į¹Äbho brÄhmaį¹o yenÄyasmÄ Änando tenupasaį¹
kami; upasaį¹
kamitvÄ ÄyasmatÄ Änandena saddhiį¹ sammodi. Da ging der Brahmane Uį¹į¹Äbha zum EhrwĆ¼rdigen Änanda und tauschte WillkommensgrĆ¼Će mit ihm aus.
SammodanÄ«yaį¹ kathaį¹ sÄraį¹Ä«yaį¹ vÄ«tisÄretvÄ ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho uį¹į¹Äbho brÄhmaį¹o Äyasmantaį¹ Änandaį¹ etadavoca: Nach der BegrĆ¼Ćung und dem Austausch von Hƶflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zum Buddha:
ākimatthiyaį¹ nu kho, bho Änanda, samaį¹e gotame brahmacariyaį¹ vussatÄ«āti? āHerr Änanda, zu welchem Zweck fĆ¼hrt man das geistliche Leben unter dem Asketen Gotama?ā
āChandappahÄnatthaį¹ kho, brÄhmaį¹a, bhagavati brahmacariyaį¹ vussatÄ«āti. āBrahmane, der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha fĆ¼hrt, ist es, das Sehnen aufzugeben.ā
āAtthi pana, bho Änanda, maggo atthi paį¹ipadÄ etassa chandassa pahÄnÄyÄāti? āAber gibt es einen Pfad und eine Ćbung, um dieses Sehnen aufzugeben?ā
āAtthi kho, brÄhmaį¹a, maggo, atthi paį¹ipadÄ etassa chandassa pahÄnÄyÄāti. āJa, es gibt einen solchen Pfad.ā
āKatamo pana, bho Änanda, maggo katamÄ paį¹ipadÄ etassa chandassa pahÄnÄyÄāti? āNun, was ist dieser Pfad?ā
āIdha, brÄhmaį¹a, bhikkhu chandasamÄdhippadhÄnasaį¹
khÄrasamannÄgataį¹ iddhipÄdaį¹ bhÄveti, āDa entwickelt ein Mƶnch die Grundlage Ć¼bersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus ā¦
vÄ«riyasamÄdhi ā¦peā¦ durch Energie ā¦
cittasamÄdhi ā¦ durch Entwicklung des Geistes ā¦
vÄ«maį¹sÄsamÄdhippadhÄnasaį¹
khÄrasamannÄgataį¹ iddhipÄdaį¹ bhÄvetiādurch Untersuchung und mit aktivem BemĆ¼hen einhergeht.
ayaį¹ kho, brÄhmaį¹a, maggo ayaį¹ paį¹ipadÄ etassa chandassa pahÄnÄyÄāti. Das ist der Pfad, das ist die Ćbung, um dieses Sehnen aufzugeben.ā
āEvaį¹ sante, bho Änanda, santakaį¹ hoti no asantakaį¹. āWenn das so ist, Herr Änanda, dann ist dieser Pfad endlos, nicht endlich.
Chandeneva chandaį¹ pajahissatÄ«tiānetaį¹ į¹hÄnaį¹ vijjatiā. Denn es ist nicht mƶglich, Sehnen mithilfe von Sehnen aufzugeben.ā
āTena hi, brÄhmaį¹a, taƱƱevettha paį¹ipucchissÄmi. YathÄ te khameyya tathÄ taį¹ byÄkareyyÄsi. āNun, Brahmane, ich werde dir dazu Gegenfragen stellen, und du kannst antworten, wie du mƶchtest.
Taį¹ kiį¹ maƱƱasi, brÄhmaį¹a, Was denkst du, Brahmane?
ahosi te pubbe chando āÄrÄmaį¹ gamissÄmÄ«āti? Hattest du jemals ein Sehnen, zu einem Park zu gehen,
Tassa te ÄrÄmagatassa yo tajjo chando so paį¹ippassaddhoāti? aber wenn du bei dem Park ankamst, schwand das entsprechende Sehnen?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āAhosi te pubbe vÄ«riyaį¹ āÄrÄmaį¹ gamissÄmÄ«āti? āHattest du jemals die Energie, zu einem Park zu gehen,
Tassa te ÄrÄmagatassa yaį¹ tajjaį¹ vÄ«riyaį¹ taį¹ paį¹ippassaddhanāti? aber wenn du bei dem Park ankamst, schwand die entsprechende Energie?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āAhosi te pubbe cittaį¹ āÄrÄmaį¹ gamissÄmÄ«āti? āHattest du jemals die Vorstellung, zu einem Park zu gehen,
Tassa te ÄrÄmagatassa yaį¹ tajjaį¹ cittaį¹ taį¹ paį¹ippassaddhanāti? aber wenn du bei dem Park ankamst, schwand die entsprechende Vorstellung?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āAhosi te pubbe vÄ«maį¹sÄ āÄrÄmaį¹ gamissÄmÄ«āti? āHast du jemals eine Untersuchung angestellt, wie man zu einem Park geht,
Tassa te ÄrÄmagatassa yÄ tajjÄ vÄ«maį¹sÄ sÄ paį¹ippassaddhÄāti? aber wenn du bei dem Park ankamst, schwand die entsprechende Untersuchung?ā
āEvaį¹, bhoā. āJa, Herr.ā
āEvameva kho, brÄhmaį¹a, yo so bhikkhu arahaį¹ khÄ«į¹Äsavo vusitavÄ katakaraį¹Ä«yo ohitabhÄro anuppattasadattho parikkhÄ«į¹abhavasaį¹yojano sammadaƱƱÄvimutto, tassa yo pubbe chando ahosi arahattappattiyÄ, arahattappatte yo tajjo chando so paį¹ippassaddho; āEbenso ist es mit einem Mƶnch, der vollendet ist ā dessen Befleckungen aufgelƶst sind, der das geistliche Leben erfĆ¼llt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgĆ¼ltig gelƶst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist. FrĆ¼her hatte er das Sehnen, die Vollendung zu erlangen, aber als er sie erlangte, schwand das entsprechende Sehnen.
yaį¹ pubbe vÄ«riyaį¹ ahosi arahattappattiyÄ, arahattappatte yaį¹ tajjaį¹ vÄ«riyaį¹ taį¹ paį¹ippassaddhaį¹; FrĆ¼her hatte er die Energie, um die Vollendung zu erlangen, aber als er sie erlangte, schwand die entsprechende Energie.
yaį¹ pubbe cittaį¹ ahosi arahattappattiyÄ, arahattappatte yaį¹ tajjaį¹ cittaį¹ taį¹ paį¹ippassaddhaį¹; FrĆ¼her hatte er die Vorstellung, die Vollendung zu erlangen, aber als er sie erlangte, schwand die entsprechende Vorstellung.
yÄ pubbe vÄ«maį¹sÄ ahosi arahattappattiyÄ, arahattappatte yÄ tajjÄ vÄ«maį¹sÄ sÄ paį¹ippassaddhÄ. FrĆ¼her hatte er eine Untersuchung angestellt, wie man die Vollendung erlangt, aber als er sie erlangte, schwand die entsprechende Untersuchung.
Taį¹ kiį¹ maƱƱasi, brÄhmaį¹a, Was denkst du, Brahmane?
iti evaį¹ sante, santakaį¹ vÄ hoti no asantakaį¹ vÄāti? Wenn das so ist, ist dann dieser Pfad endlos oder endlich?ā
āAddhÄ, bho Änanda, evaį¹ sante, santakaį¹ hoti no asantakaį¹. āWenn das so ist, Herr Änanda, dann ist dieser Pfad sicherlich endlich, nicht endlos.
Abhikkantaį¹, bho Änanda, abhikkantaį¹, bho Änanda. Vortrefflich, Herr Änanda! Vortrefflich!
SeyyathÄpi, bho Änanda, nikkujjitaį¹ vÄ ukkujjeyya, paį¹icchannaį¹ vÄ vivareyya, mÅ«įø·hassa vÄ maggaį¹ Äcikkheyya, andhakÄre vÄ telapajjotaį¹ dhÄreyya: ācakkhumanto rÅ«pÄni dakkhantÄ«āti; evamevaį¹ bhotÄ Änandena anekapariyÄyena dhammo pakÄsito. Als wĆ¼rde er das UmgestĆ¼rzte aufrichten oder das Verborgene enthĆ¼llen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzĆ¼nden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen kƶnnten, was da ist, so hat Herr Änanda die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht.
EsÄhaį¹, bho Änanda, taį¹ bhavantaį¹ gotamaį¹ saraį¹aį¹ gacchÄmi dhammaƱca bhikkhusaį¹
ghaƱca. Ich nehme Zuflucht zu Herrn Gotama, zur Lehre und zum Saį¹
gha der Mƶnche und Nonnen.
UpÄsakaį¹ maį¹ bhavaį¹ Änando dhÄretu ajjatagge pÄį¹upetaį¹ saraį¹aį¹ gatanāti. Von diesem Tag an soll Herr Änanda mich als LaienschĆ¼ler in Erinnerung behalten, der fĆ¼r sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.ā
PaƱcamaį¹.