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Saṁyutta Nikāya 51.22 Verbundene Lehrreden 51.22
3. Ayoguḷavagga 3. Das Kapitel über die Eisenkugel
Ayoguḷasutta Die Eisenkugel
Sāvatthinidānaṁ. In Sāvatthī.
Atha kho āyasmā ānando yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho āyasmā ānando bhagavantaṁ etadavoca: Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:
“abhijānāti nu kho, bhante, bhagavā iddhiyā manomayena kāyena brahmalokaṁ upasaṅkamitā”ti? „Herr, hast du persönliche Erfahrung damit, mithilfe übersinnlicher Kraft mit einem geistgeschaffenen Körper in die Brahmāwelt zu gehen?“
“Abhijānāmi khvāhaṁ, ānanda, iddhiyā manomayena kāyena brahmalokaṁ upasaṅkamitā”ti. „Das habe ich, Ānanda.“
“Abhijānāti pana, bhante, bhagavā iminā cātumahābhūtikena kāyena iddhiyā brahmalokaṁ upasaṅkamitā”ti? „Aber hast du persönliche Erfahrung damit, mithilfe übersinnlicher Kraft mit diesem Körper, der aus den vier Grundzuständen besteht, in die Brahmāwelt zu gehen?“
“Abhijānāmi khvāhaṁ, ānanda, iminā cātumahābhūtikena kāyena iddhiyā brahmalokaṁ upasaṅkamitā”ti. „Das habe ich, Ānanda.“
“Yañca kho omāti, bhante, bhagavā iddhiyā manomayena kāyena brahmalokaṁ upasaṅkamituṁ, yañca kho abhijānāti, bhante, bhagavā iminā cātumahābhūtikena kāyena iddhiyā brahmalokaṁ upasaṅkamitā, tayidaṁ, bhante, bhagavato acchariyañceva abbhutañcā”ti. „Es ist unglaublich, es ist erstaunlich, dass der Buddha in der Lage ist, mithilfe übersinnlicher Kraft mit einem geistgeschaffenen Körper in die Brahmāwelt zu gehen! Und dass er persönliche Erfahrung damit hat, mithilfe übersinnlicher Kraft mit diesem Körper, der aus den vier Grundzuständen besteht, in die Brahmāwelt zu gehen!“
“Acchariyā ceva, ānanda, tathāgatā acchariyadhammasamannāgatā ca, abbhutā ceva, ānanda, tathāgatā abbhutadhammasamannāgatā ca. „Ānanda, Klargewordene sind unglaublich und haben unglaubliche Eigenschaften. Sie sind erstaunlich und haben erstaunliche Eigenschaften.
Yasmiṁ, ānanda, samaye tathāgato kāyampi citte samodahati cittampi kāye samodahati, sukhasaññañca lahusaññañca kāye okkamitvā viharati; Manchmal taucht der Klargewordene seinen Körper in seinen Geist ein und seinen Geist in seinen Körper. Er meditiert, nachdem er in eine Wahrnehmung von Seligkeit und Leichtigkeit im Körper gesunken ist.
tasmiṁ, ānanda, samaye tathāgatassa kāyo lahutaro ceva hoti mudutaro ca kammaniyataro ca pabhassarataro ca. Zu einer solchen Zeit wird der Körper leichter, weicher, brauchbarer und strahlender.
Seyyathāpi, ānanda, ayoguḷo divasaṁ santatto lahutaro ceva hoti mudutaro ca kammaniyataro ca pabhassarataro ca; Wie eine Eisenkugel, die den ganzen Tag erhitzt worden wäre: Sie würde leichter, weicher, brauchbarer und strahlender.
evameva kho, ānanda, yasmiṁ samaye tathāgato kāyampi citte samodahati, cittampi kāye samodahati, sukhasaññañca lahusaññañca kāye okkamitvā viharati; Ebenso taucht der Klargewordene manchmal seinen Körper in seinen Geist ein und seinen Geist in seinen Körper. Er meditiert, nachdem er in eine Wahrnehmung von Seligkeit und Leichtigkeit im Körper gesunken ist.
tasmiṁ, ānanda, samaye tathāgatassa kāyo lahutaro ceva hoti mudutaro ca kammaniyataro ca pabhassarataro ca. Zu einer solchen Zeit wird der Körper leichter, weicher, brauchbarer und strahlender.
Yasmiṁ, ānanda, samaye tathāgato kāyampi citte samodahati, cittampi kāye samodahati, sukhasaññañca lahusaññañca kāye okkamitvā viharati; Manchmal taucht der Klargewordene seinen Körper in seinen Geist ein und seinen Geist in seinen Körper. Er meditiert, nachdem er in eine Wahrnehmung von Seligkeit und Leichtigkeit im Körper gesunken ist.
tasmiṁ, ānanda, samaye tathāgatassa kāyo appakasireneva pathaviyā vehāsaṁ abbhuggacchati, Zu einer solchen Zeit erhebt sich der Körper leicht vom Boden in die Luft.
so anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti …pe… yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti. Er übt die vielen Arten übersinnlicher Kraft aus: sich vervielfältigen und wieder eins werden … den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.
Seyyathāpi, ānanda, tūlapicu vā kappāsapicu vā lahuko vātūpādāno appakasireneva pathaviyā vehāsaṁ abbhuggacchati; Wie eine leichte Baumwoll- oder Kapokflocke: Wenn sie vom Wind hochgehoben würde, würde sie sich leicht vom Boden in die Luft erheben.
evameva kho, ānanda, yasmiṁ samaye tathāgato kāyampi citte samodahati, cittampi kāye samodahati, sukhasaññañca lahusaññañca kāye okkamitvā viharati; Ebenso taucht der Klargewordene manchmal seinen Körper in seinen Geist ein und seinen Geist in seinen Körper. Er meditiert, nachdem er in eine Wahrnehmung von Seligkeit und Leichtigkeit im Körper gesunken ist.
tasmiṁ, ānanda, samaye tathāgatassa kāyo appakasireneva pathaviyā vehāsaṁ abbhuggacchati, Zu einer solchen Zeit erhebt sich der Körper leicht vom Boden in die Luft.
so anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti …pe… yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vattetī”ti. Er übt die vielen Arten übersinnlicher Kraft aus: sich vervielfältigen und wieder eins werden … den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.“
Dutiyaṁ.