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Saį¹yutta NikÄya 54.1 Verbundene Lehrreden 54.1
1. Ekadhammavagga 1. Das Kapitel Ć¼ber ein Ding
Ekadhammasutta Ein Ding
SÄvatthinidÄnaį¹. In SÄvatthÄ«.
Tatra kho ā¦peā¦ etadavoca:
āekadhammo, bhikkhave, bhÄvito bahulÄ«kato mahapphalo hoti mahÄnisaį¹so. āMƶnche und Nonnen, wenn ein Ding entwickelt und gemehrt wird, bringt es reiche Frucht und groĆen Vorteil.
Katamo ekadhammo? Welches eine Ding?
ÄnÄpÄnassati. Achtsamkeit auf den Atem.
Kathaį¹ bhÄvitÄ ca, bhikkhave, ÄnÄpÄnassati kathaį¹ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄ? Und wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und groĆen Vorteil bringt?
Idha, bhikkhave, bhikkhu araƱƱagato vÄ rukkhamÅ«lagato vÄ suƱƱÄgÄragato vÄ nisÄ«dati pallaį¹
kaį¹ ÄbhujitvÄ ujuį¹ kÄyaį¹ paį¹idhÄya parimukhaį¹ satiį¹ upaį¹į¹hapetvÄ. Da geht ein Mƶnch in die Wildnis, zum FuĆ eines Baumes oder in eine leere HĆ¼tte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Kƶrper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich.
So satova assasati, satova passasati. Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus.
DÄ«ghaį¹ vÄ assasanto ādÄ«ghaį¹ assasÄmÄ«āti pajÄnÄti, dÄ«ghaį¹ vÄ passasanto ādÄ«ghaį¹ passasÄmÄ«āti pajÄnÄti; Wenn er schwer einatmet, weiĆ er: āIch atme schwer ein.ā Wenn er schwer ausatmet, weiĆ er: āIch atme schwer aus.ā
rassaį¹ vÄ assasanto ārassaį¹ assasÄmÄ«āti pajÄnÄti, rassaį¹ vÄ passasanto ārassaį¹ passasÄmÄ«āti pajÄnÄti; Wenn er leicht einatmet, weiĆ er: āIch atme leicht ein.ā Wenn er leicht ausatmet, weiĆ er: āIch atme leicht aus.ā
āsabbakÄyappaį¹isaį¹vedÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, āsabbakÄyappaį¹isaį¹vedÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den ganzen Kƶrper spĆ¼ren.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den ganzen Kƶrper spĆ¼ren.ā
āpassambhayaį¹ kÄyasaį¹
khÄraį¹ assasissÄmÄ«āti sikkhati, āpassambhayaį¹ kÄyasaį¹
khÄraį¹ passasissÄmÄ«āti sikkhati. Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den kƶrperlichen Vorgang stillen.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den kƶrperlichen Vorgang stillen.ā
āPÄ«tippaį¹isaį¹vedÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, āpÄ«tippaį¹isaį¹vedÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen Ekstase erfahren.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.ā
āsukhappaį¹isaį¹vedÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, āsukhappaį¹isaį¹vedÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen Seligkeit erfahren.ā
ācittasaį¹
khÄrappaį¹isaį¹vedÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, ācittasaį¹
khÄrappaį¹isaį¹vedÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang erfahren.ā
āpassambhayaį¹ cittasaį¹
khÄraį¹ assasissÄmÄ«āti sikkhati, āpassambhayaį¹ cittasaį¹
khÄraį¹ passasissÄmÄ«āti sikkhati. Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.ā
āCittappaį¹isaį¹vedÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, ācittappaį¹isaį¹vedÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den Geist erfahren.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den Geist erfahren.ā
āabhippamodayaį¹ cittaį¹ assasissÄmÄ«āti sikkhati, āabhippamodayaį¹ cittaį¹ passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den Geist froh machen.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den Geist froh machen.ā
āsamÄdahaį¹ cittaį¹ assasissÄmÄ«āti sikkhati, āsamÄdahaį¹ cittaį¹ passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den Geist im SamÄdhi versinken lassen.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den Geist im SamÄdhi versinken lassen.ā
āvimocayaį¹ cittaį¹ assasissÄmÄ«āti sikkhati, āvimocayaį¹ cittaį¹ passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen den Geist befreien.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen den Geist befreien.ā
āaniccÄnupassÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati. Er schult sich: āIch werde beim Einatmen die UnbestƤndigkeit beobachten.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen die UnbestƤndigkeit beobachten.ā
āAniccÄnupassÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati;
āvirÄgÄnupassÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, āvirÄgÄnupassÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen das Schwinden beobachten.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen das Schwinden beobachten.ā
ānirodhÄnupassÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, ānirodhÄnupassÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati; Er schult sich: āIch werde beim Einatmen das Aufhƶren beobachten.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen das Aufhƶren beobachten.ā
āpaį¹inissaggÄnupassÄ« assasissÄmÄ«āti sikkhati, āpaį¹inissaggÄnupassÄ« passasissÄmÄ«āti sikkhati. Er schult sich: āIch werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.ā Er schult sich: āIch werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.ā
Evaį¹ bhÄvitÄ kho, bhikkhave, ÄnÄpÄnassati evaį¹ bahulÄ«katÄ mahapphalÄ hoti mahÄnisaį¹sÄāti. So wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und groĆen Vorteil bringt.ā
Paį¹hamaį¹.