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Saį¹yutta Nikāya 54.13 Verbundene Lehrreden 54.13

2. Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel

Paį¹­hamaānandasutta Mit Ānanda (1)

Sāvatthinidānaį¹. In SāvatthÄ«.

Atha kho āyasmā ānando yena bhagavā tenupasaį¹…kami; upasaį¹…kamitvā bhagavantaį¹ abhivādetvā ekamantaį¹ nisÄ«di. Ekamantaį¹ nisinno kho āyasmā ānando bhagavantaį¹ etadavoca: Da ging der EhrwĆ¼rdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:

ā€œatthi nu kho, bhante, ekadhammo bhāvito bahulÄ«kato cattāro dhamme paripÅ«reti, cattāro dhammā bhāvitā bahulÄ«katā satta dhamme paripÅ«renti, satta dhammā bhāvitā bahulÄ«katā dve dhamme paripÅ«rentÄ«ā€ti? ā€žHerr, gibt es ein Ding, das, wenn es entwickelt und gemehrt wird, vier Dinge erfĆ¼llt? Und wenn diese vier Dinge entwickelt und gemehrt werden, erfĆ¼llen sie sieben Dinge? Und wenn diese sieben Dinge entwickelt und gemehrt werden, erfĆ¼llen sie zwei Dinge?ā€œ

ā€œAtthi kho, ānanda, ekadhammo bhāvito bahulÄ«kato cattāro dhamme paripÅ«reti, cattāro dhammā bhāvitā bahulÄ«katā satta dhamme paripÅ«renti, satta dhammā bhāvitā bahulÄ«katā dve dhamme paripÅ«rentÄ«ā€ti. ā€žDas gibt es, Ānanda.ā€œ

ā€œKatamo pana, bhante, ekadhammo bhāvito bahulÄ«kato cattāro dhamme paripÅ«reti, cattāro dhammā bhāvitā bahulÄ«katā satta dhamme paripÅ«renti, satta dhammā bhāvitā bahulÄ«katā dve dhamme paripÅ«rentÄ«ā€ti? ā€žHerr, was ist dieses eine Ding?ā€œ

ā€œÄ€nāpānassatisamādhi kho, ānanda, ekadhammo bhāvito bahulÄ«kato cattāro satipaį¹­į¹­hāne paripÅ«reti, cattāro satipaį¹­į¹­hānā bhāvitā bahulÄ«katā satta bojjhaį¹…ge paripÅ«renti, satta bojjhaį¹…gā bhāvitā bahulÄ«katā vijjāvimuttiį¹ paripÅ«renti. ā€žVersenkung durch Achtsamkeit auf den Atem ist ein Ding, das, wenn es entwickelt und gemehrt wird, die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfĆ¼llt. Die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfĆ¼llen, wenn sie entwickelt und gemehrt werden, die sieben Faktoren des Erwachens. Und die sieben Faktoren des Erwachens erfĆ¼llen, wenn sie entwickelt und gemehrt werden, Wissen und Freiheit.

Kathaį¹ bhāvito, ānanda, ānāpānassatisamādhi kathaį¹ bahulÄ«kato cattāro satipaį¹­į¹­hāne paripÅ«reti? Und wie wird Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfĆ¼llt?

Idhānanda, bhikkhu araƱƱagato vā rukkhamÅ«lagato vā suƱƱāgāragato vā nisÄ«dati pallaį¹…kaį¹ ābhujitvā ujuį¹ kāyaį¹ paį¹‡idhāya parimukhaį¹ satiį¹ upaį¹­į¹­hapetvā. Da geht ein Mƶnch in die Wildnis, zum FuƟ eines Baumes oder in eine leere HĆ¼tte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Kƶrper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich.

So satova assasati, satova passasati. Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus.

DÄ«ghaį¹ vā assasanto ā€˜dÄ«ghaį¹ assasāmÄ«ā€™ti pajānāti, dÄ«ghaį¹ vā passasanto ā€˜dÄ«ghaį¹ passasāmÄ«ā€™ti pajānāti ā€¦peā€¦ Wenn er schwer einatmet, weiƟ er: ā€šIch atme schwer ein.ā€˜ Wenn er schwer ausatmet, weiƟ er: ā€šIch atme schwer aus.ā€˜ ā€¦

ā€˜paį¹­inissaggānupassÄ« assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, ā€˜paį¹­inissaggānupassÄ« passasissāmÄ«ā€™ti sikkhati. Er schult sich: ā€šIch werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.ā€˜

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu dÄ«ghaį¹ vā assasanto ā€˜dÄ«ghaį¹ assasāmÄ«ā€™ti pajānāti, dÄ«ghaį¹ vā passasanto ā€˜dÄ«ghaį¹ passasāmÄ«ā€™ti pajānāti; Es gibt eine Zeit, da ein Mƶnch schwer einatmet, und er weiƟ: ā€šIch atme schwer ein.ā€˜ Wenn er schwer ausatmet, weiƟ er: ā€šIch atme schwer aus.ā€˜

rassaį¹ vā ā€¦peā€¦ Wenn er leicht einatmet ā€¦

ā€˜passambhayaį¹ kāyasaį¹…khāraį¹ assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, ā€˜passambhayaį¹ kāyasaį¹…khāraį¹ passasissāmÄ«ā€™ti sikkhatiā€”Er schult sich: ā€šIch werde beim Einatmen den kƶrperlichen Vorgang stillen.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen den kƶrperlichen Vorgang stillen.ā€˜

kāye kāyānupassÄ«, ānanda, bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mƶnch, indem er einen Aspekt des Kƶrpers beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?

KāyaƱƱatarāhaį¹, ānanda, etaį¹ vadāmi, yadidaį¹ā€”assāsapassāsaį¹. Weil der Atem ein gewisser Aspekt des Kƶrpers ist, sage ich.

Tasmātihānanda, kāye kāyānupassÄ« bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Daher meditiert ein Mƶnch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Kƶrpers beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu ā€˜pÄ«tippaį¹­isaį¹vedÄ« assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, Es gibt eine Zeit, da ein Mƶnch sich schult: ā€šIch werde beim Einatmen Ekstase erfahren.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.ā€˜ ā€¦

sukhappaį¹­isaį¹vedÄ« ā€¦peā€¦ ā€šIch werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.ā€˜ ā€¦

cittasaį¹…khārappaį¹­isaį¹vedÄ« ā€¦ ā€šIch werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.ā€˜ ā€¦

ā€˜passambhayaį¹ cittasaį¹…khāraį¹ assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, ā€˜passambhayaį¹ cittasaį¹…khāraį¹ passasissāmÄ«ā€™ti sikkhatiā€”Er schult sich: ā€šIch werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.ā€˜

vedanāsu vedanānupassÄ«, ānanda, bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mƶnch, indem er einen Aspekt der GefĆ¼hle beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?

VedanāƱƱatarāhaį¹, ānanda, etaį¹ vadāmi, yadidaį¹ā€”assāsapassāsānaį¹ sādhukaį¹ manasikāraį¹. Weil es ein gewisser Aspekt der GefĆ¼hle ist, den Geist fĆ¼r das Ein- und Ausatmen sorgfƤltig zu gebrauchen, sage ich.

Tasmātihānanda, vedanāsu vedanānupassÄ« bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Daher meditiert ein Mƶnch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt der GefĆ¼hle beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu ā€˜cittappaį¹­isaį¹vedÄ« assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, ā€˜cittappaį¹­isaį¹vedÄ« passasissāmÄ«ā€™ti sikkhati; Es gibt eine Zeit, da ein Mƶnch sich schult: ā€šIch werde beim Einatmen den Geist erfahren.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen den Geist erfahren.ā€˜

abhippamodayaį¹ cittaį¹ ā€¦peā€¦ Er schult sich: ā€šIch werde beim Einatmen den Geist froh machen.ā€˜ ā€¦

samādahaį¹ cittaį¹ ā€¦ ā€šIch werde beim Einatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.ā€˜ ā€¦

ā€˜vimocayaį¹ cittaį¹ assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, ā€˜vimocayaį¹ cittaį¹ passasissāmÄ«ā€™ti sikkhatiā€”ā€šIch werde beim Einatmen den Geist befreien.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen den Geist befreien.ā€˜

citte cittānupassÄ«, ānanda, bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mƶnch, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?

Nāhaį¹, ānanda, muį¹­į¹­hassatissa asampajānassa ānāpānassatisamādhibhāvanaį¹ vadāmi. Weil es keine Entwicklung der Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem gibt fĆ¼r jemanden, der unachtsam und ohne Situationsbewusstsein ist, sage ich.

Tasmātihānanda, citte cittānupassÄ« bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Daher meditiert ein Mƶnch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu aniccānupassÄ« ā€¦peā€¦ Es gibt eine Zeit, da ein Mƶnch sich schult: ā€šIch werde beim Einatmen die UnbestƤndigkeit beobachten.ā€˜ ā€¦

virāgānupassÄ« ā€¦ ā€šIch werde beim Einatmen das Schwinden beobachten.ā€˜ ā€¦

nirodhānupassÄ« ā€¦ ā€šIch werde beim Einatmen das Aufhƶren beobachten.ā€˜ ā€¦

ā€˜paį¹­inissaggānupassÄ« assasissāmÄ«ā€™ti sikkhati, ā€˜paį¹­inissaggānupassÄ« passasissāmÄ«ā€™ti sikkhatiā€”ā€šIch werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.ā€˜ Er schult sich: ā€šIch werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.ā€˜

dhammesu dhammānupassÄ«, ānanda, bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mƶnch, indem er einen Aspekt der natĆ¼rlichen GesetzmƤƟigkeiten beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

So yaį¹ taį¹ hoti abhijjhādomanassānaį¹ pahānaį¹ taį¹ paƱƱāya disvā sādhukaį¹ ajjhupekkhitā hoti. Wenn er das Aufgeben von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit mit Weisheit gesehen hat, wacht er darĆ¼ber genau mit Gleichmut.

Tasmātihānanda, dhammesu dhammānupassÄ« bhikkhu tasmiį¹ samaye viharati ātāpÄ« sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaį¹. Daher meditiert ein Mƶnch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt der natĆ¼rlichen GesetzmƤƟigkeiten beobachtet ā€“ eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und VerdrieƟlichkeit gegenĆ¼ber der Welt.

Evaį¹ bhāvito kho, ānanda, ānāpānassatisamādhi evaį¹ bahulÄ«kato cattāro satipaį¹­į¹­hāne paripÅ«reti. So wird Versenkung durch Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfĆ¼llt.

Kathaį¹ bhāvitā cānanda, cattāro satipaį¹­į¹­hānā kathaį¹ bahulÄ«katā satta bojjhaį¹…ge paripÅ«renti? Und wie werden die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt, sodass sie die sieben Faktoren des Erwachens erfĆ¼llen?

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu kāye kāyānupassÄ« viharatiā€”Wann immer ein Mƶnch meditiert, indem er einen Aspekt des Kƶrpers beobachtet,

upaį¹­į¹­hitāssa tasmiį¹ samaye bhikkhuno sati hoti asammuį¹­į¹­hā. ist seine Achtsamkeit verankert und klar.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhuno upaį¹­į¹­hitā sati hoti asammuį¹­į¹­hāā€”satisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, satisambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, satisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. Zu einer solchen Zeit hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

So tathā sato viharanto taį¹ dhammaį¹ paƱƱāya pavicinati pavicarati parivÄ«maį¹samāpajjati. Wenn er auf diese Art achtsam lebt, erforscht, erkundet und untersucht er diese Lehre mit Weisheit.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu tathā sato viharanto taį¹ dhammaį¹ paƱƱāya pavicinati pavicarati parivÄ«maį¹samāpajjatiā€”Zu einer solchen Zeit

dhammavicayasambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, dhammavicayasambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, dhammavicayasambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Erforschung der GesetzmƤƟigkeiten in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Tassa taį¹ dhammaį¹ paƱƱāya pavicinato pavicarato parivÄ«maį¹samāpajjato āraddhaį¹ hoti vÄ«riyaį¹ asallÄ«naį¹. Wenn er auf diese Art die GesetzmƤƟigkeiten mit Weisheit erforscht, wird seine Energie aufgerĆ¼ttelt und unermĆ¼dlich.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhuno taį¹ dhammaį¹ paƱƱāya pavicinato pavicarato parivÄ«maį¹samāpajjato āraddhaį¹ hoti vÄ«riyaį¹ asallÄ«naį¹ā€”Zu einer solchen Zeit

vÄ«riyasambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, vÄ«riyasambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, vÄ«riyasambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Energie in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Āraddhavīriyassa uppajjati pīti nirāmisā. Wenn er energisch ist, kommt nicht-fleischliche Ekstase auf.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhuno āraddhavÄ«riyassa uppajjati pÄ«ti nirāmisāā€”Zu einer solchen Zeit

pÄ«tisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, pÄ«tisambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, pÄ«tisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Ekstase in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Pītimanassa kāyopi passambhati, cittampi passambhati. Wenn der Geist in Ekstase ist, werden Kƶrper und Geist still.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhuno pÄ«timanassa kāyopi passambhati, cittampi passambhatiā€”Zu einer solchen Zeit

passaddhisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, passaddhisambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, passaddhisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Stille in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Passaddhakāyassa sukhino cittaį¹ samādhiyati. Wenn der Kƶrper still ist und man voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhuno passaddhakāyassa sukhino cittaį¹ samādhiyatiā€”Zu einer solchen Zeit

samādhisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, samādhisambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, samādhisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Versenkung in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

So tathāsamāhitaį¹ cittaį¹ sādhukaį¹ ajjhupekkhitā hoti. Ɯber diesen im Samādhi versunkenen Geist wacht er genau mit Gleichmut.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu tathāsamāhitaį¹ cittaį¹ sādhukaį¹ ajjhupekkhitā hotiā€”Zu einer solchen Zeit

upekkhāsambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, upekkhāsambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, upekkhāsambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Gleichmut in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu vedanāsu ā€¦peā€¦ Wann immer ein Mƶnch meditiert, indem er einen Aspekt der GefĆ¼hle beobachtet ā€¦

citte ā€¦peā€¦ indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet ā€¦

dhammesu dhammānupassÄ« viharatiā€”indem er einen Aspekt der natĆ¼rlichen GesetzmƤƟigkeiten beobachtet,

upaį¹­į¹­hitāssa tasmiį¹ samaye bhikkhuno sati hoti asammuį¹­į¹­hā. ist seine Achtsamkeit verankert und klar.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhuno upaį¹­į¹­hitā sati hoti asammuį¹­į¹­hāā€”Zu einer solchen Zeit

satisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, satisambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, satisambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn. ā€¦

(Yathā paį¹­hamaį¹ satipaį¹­į¹­hānaį¹, evaį¹ vitthāretabbaį¹.) (In voller LƤnge sprechen wie bei der ersten Art der Achtsamkeitsmeditation.)

So tathāsamāhitaį¹ cittaį¹ sādhukaį¹ ajjhupekkhitā hoti. Ɯber diesen im Samādhi versunkenen Geist wacht er genau mit Gleichmut.

Yasmiį¹ samaye, ānanda, bhikkhu tathāsamāhitaį¹ cittaį¹ sādhukaį¹ ajjhupekkhitā hotiā€”Zu einer solchen Zeit

upekkhāsambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno āraddho hoti, upekkhāsambojjhaį¹…gaį¹ tasmiį¹ samaye bhikkhu bhāveti, upekkhāsambojjhaį¹…go tasmiį¹ samaye bhikkhuno bhāvanāpāripÅ«riį¹ gacchati. hat ein Mƶnch den Faktor des Erwachens Gleichmut in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Evaį¹ bhāvitā kho, ānanda, cattāro satipaį¹­į¹­hānā evaį¹ bahulÄ«katā satta bojjhaį¹…ge paripÅ«renti. So werden die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt, sodass sie die sieben Faktoren des Erwachens erfĆ¼llen.

Kathaį¹ bhāvitā, ānanda, satta bojjhaį¹…gā kathaį¹ bahulÄ«katā vijjāvimuttiį¹ paripÅ«renti? Und wie werden die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt, sodass sie Wissen und Freiheit erfĆ¼llen?

Idhānanda, bhikkhu satisambojjhaį¹…gaį¹ bhāveti vivekanissitaį¹ virāganissitaį¹ nirodhanissitaį¹ vossaggapariį¹‡Ämiį¹, Da entwickelt ein Mƶnch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit,

dhammavicayasambojjhaį¹…gaį¹ bhāveti ā€¦peā€¦ Erforschung der GesetzmƤƟigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung

upekkhāsambojjhaį¹…gaį¹ bhāveti vivekanissitaį¹ virāganissitaį¹ nirodhanissitaį¹ vossaggapariį¹‡Ämiį¹. und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhƶren stĆ¼tzen und zum Loslassen heranreifen.

Evaį¹ bhāvitā kho, ānanda, satta bojjhaį¹…gā evaį¹ bahulÄ«katā vijjāvimuttiį¹ paripÅ«rentÄ«ā€ti. So werden die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt, sodass sie Wissen und Freiheit erfĆ¼llen.ā€œ

Tatiyaį¹.
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