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Saį¹yutta NikÄya 56.22 Verbundene Lehrreden 56.22
3. Koį¹igÄmavagga 3. Das Kapitel beim Dorf Koį¹i
Dutiyakoį¹igÄmasutta Beim Dorf Koį¹i (2)
āYe hi keci, bhikkhave, samaį¹Ä vÄ brÄhmaį¹Ä vÄ āidaį¹ dukkhanāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnanti, āayaį¹ dukkhasamudayoāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnanti, āayaį¹ dukkhanirodhoāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnanti, āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yathÄbhÅ«taį¹ nappajÄnanti, āMƶnche und Nonnen, es gibt Asketen und Brahmanen, die nicht wahrhaftig verstehen, was das Leiden ist, was der Ursprung des Leidens ist, was das Aufhƶren des Leidens ist und was die Ćbung ist, die zum Aufhƶren des Leidens fĆ¼hrt.
na me te, bhikkhave, samaį¹Ä vÄ brÄhmaį¹Ä vÄ samaį¹esu vÄ samaį¹asammatÄ brÄhmaį¹esu vÄ brÄhmaį¹asammatÄ, na ca pana te Äyasmanto sÄmaƱƱatthaį¹ vÄ brahmaƱƱatthaį¹ vÄ diį¹į¹heva dhamme sayaį¹ abhiĆ±Ć±Ä sacchikatvÄ upasampajja viharanti. Sie erachte ich nicht als wahre Asketen und Brahmanen. Diese EhrwĆ¼rdigen verwirklichen nicht das Ziel des Lebens als Asket oder Brahmane, sie leben nicht, indem sie es in eben diesem Leben mit ihrer eigenen Einsicht erkannt haben.
Ye ca kho keci, bhikkhave, samaį¹Ä vÄ brÄhmaį¹Ä vÄ āidaį¹ dukkhanāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnanti, āayaį¹ dukkhasamudayoāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnanti, āayaį¹ dukkhanirodhoāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnanti, āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnanti, Es gibt Asketen und Brahmanen, die wahrhaftig verstehen, was das Leiden ist, was der Ursprung des Leidens ist, was das Aufhƶren des Leidens ist und was die Ćbung ist, die zum Aufhƶren des Leidens fĆ¼hrt.
te kho me, bhikkhave, samaį¹Ä vÄ brÄhmaį¹Ä vÄ samaį¹esu ceva samaį¹asammatÄ brÄhmaį¹esu ca brÄhmaį¹asammatÄ, te ca panÄyasmanto sÄmaƱƱatthaƱca brahmaƱƱatthaƱca diį¹į¹heva dhamme sayaį¹ abhiĆ±Ć±Ä sacchikatvÄ upasampajja viharantÄ«āti. Sie erachte ich als wahre Asketen und Brahmanen. Diese EhrwĆ¼rdigen verwirklichen das Ziel des Lebens als Asket oder Brahmane, sie leben, indem sie es in eben diesem Leben mit ihrer eigenen Einsicht erkannt haben.ā
Idamavoca bhagavÄ. Das sagte der Buddha.
Idaį¹ vatvÄna sugato athÄparaį¹ etadavoca satthÄ: Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort:
āYe dukkhaį¹ nappajÄnanti, āEs gibt die, die das Leiden nicht verstehen,
atho dukkhassa sambhavaį¹; noch des Leidens Ursprung
Yattha ca sabbaso dukkhaį¹, und auch nicht, wo alles Leiden
asesaį¹ uparujjhati. restlos aufhƶrt.
TaƱca maggaį¹ na jÄnanti, Sie kennen auch nicht den Weg,
DukkhÅ«pasamagÄminaį¹; der zum Stillen des Leidens fĆ¼hrt.
CetovimuttihÄ«nÄ te, Die Erlƶsung des Herzens haben sie nicht,
Atho paƱƱÄvimuttiyÄ; noch die Erlƶsung durch Weisheit.
AbhabbÄ te antakiriyÄya, UnfƤhig, ein Ende zu machen,
Te ve jÄtijarÅ«pagÄ. werden sie weiter geboren und altern.
Ye ca dukkhaį¹ pajÄnanti, Doch es gibt die, die das Leiden verstehen,
atho dukkhassa sambhavaį¹; und auch des Leidens Ursprung
Yattha ca sabbaso dukkhaį¹, und wo alles Leiden
asesaį¹ uparujjhati. restlos aufhƶrt.
TaƱca maggaį¹ pajÄnanti, Sie kennen auch den Weg,
dukkhÅ«pasamagÄminaį¹; der zum Stillen des Leidens fĆ¼hrt.
CetovimuttisampannÄ, Die Erlƶsung des Herzens besitzen sie,
atho paƱƱÄvimuttiyÄ; wie auch die Erlƶsung durch Weisheit.
BhabbÄ te antakiriyÄya, In der Lage, ein Ende zu machen,
na te jÄtijarÅ«pagÄāti. werden sie nicht weiter geboren und altern.ā
Dutiyaį¹.