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Saį¹yutta NikÄya 56.35 Verbundene Lehrreden 56.35
4. SÄ«sapÄvanavagga 4. Das Kapitel in einem Palisanderwald
Sattisatasutta Hundert Speere
āSeyyathÄpi, bhikkhave, puriso vassasatÄyuko vassasatajÄ«vÄ«. āMƶnche und Nonnen, angenommen, ein Mann hƤtte eine Lebenszeit von hundert Jahren,
Tamenaį¹ evaį¹ vadeyya: und jemand sagte zu ihm:
āehambho purisa, pubbaį¹hasamayaį¹ taį¹ sattisatena hanissanti, majjhanhikasamayaį¹ sattisatena hanissanti, sÄyanhasamayaį¹ sattisatena hanissanti. āKomm, werter Mann, sie werden am Morgen, am Mittag und am Nachmittag jeweils hundert Speere auf dich werfen,
So kho tvaį¹, ambho purisa, divase divase tÄ«hi tÄ«hi sattisatehi haƱƱamÄno vassasatÄyuko vassasatajÄ«vÄ« vassasatassa accayena anabhisametÄni cattÄri ariyasaccÄni abhisamessasÄ«āti. und du wirst hundert Jahre mit dreihundert Speerstichen am Tag leben. Aber wenn die hundert Jahre um sind, wirst du zum ersten Mal die vier edlen Wahrheiten verstehen.ā
Atthavasikena, bhikkhave, kulaputtena alaį¹ upagantuį¹. FĆ¼r einen ernsthaften ehrbaren Menschen wƤre das Grund genug, sich darauf einzulassen.
Taį¹ kissa hetu? Warum ist das so?
Anamataggoyaį¹, bhikkhave, saį¹sÄro; Das Umherwandern hat keinen bekannten Anfang.
pubbÄ koį¹i nappaƱƱÄyati sattippahÄrÄnaį¹ asippahÄrÄnaį¹ usuppahÄrÄnaį¹ pharasuppahÄrÄnaį¹. Ein Anfangspunkt fĆ¼r das Getroffenwerden durch Speere, Schwerter, Pfeile und Ćxte ist nicht gefunden.
EvaƱcetaį¹, bhikkhave, assa. Doch obwohl das so ist,
Na kho panÄhaį¹, bhikkhave, saha dukkhena, saha domanassena catunnaį¹ ariyasaccÄnaį¹ abhisamayaį¹ vadÄmi; geht das Verstehen der vier edlen Wahrheiten nicht mit Schmerz und Traurigkeit einher, sage ich.
api cÄhaį¹, bhikkhave, sahÄva sukhena, sahÄva somanassena catunnaį¹ ariyasaccÄnaį¹ abhisamayaį¹ vadÄmi. Vielmehr geht das Verstehen der vier edlen Wahrheiten mit Freude und GlĆ¼ck einher, sage ich.
Katamesaį¹ catunnaį¹? Das Verstehen welcher vier edlen Wahrheiten?
Dukkhassa ariyasaccassa ā¦peā¦ dukkhanirodhagÄminiyÄ paį¹ipadÄya ariyasaccassa. Das Verstehen der edlen Wahrheiten vom Leiden, vom Ursprung des Leidens, vom Aufhƶren des Leidens und von der Ćbung, die zum Aufhƶren des Leidens fĆ¼hrt.
TasmÄtiha, bhikkhave, āidaį¹ dukkhanāti yogo karaį¹Ä«yo ā¦peā¦ āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yogo karaį¹Ä«yoāti. Aus diesem Grund sollt ihr Meditation Ć¼ben ā¦ā
PaƱcamaį¹.