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Saį¹yutta NikÄya 56.51 Verbundene Lehrreden 56.51
6. Abhisamayavagga 6. Das Kapitel Ć¼ber das Erfassen
NakhasikhÄsutta Ein Fingernagel
Atha kho bhagavÄ parittaį¹ nakhasikhÄyaį¹ paį¹suį¹ ÄropetvÄ bhikkhÅ« Ämantesi: Da nahm der Buddha ein wenig Erde mit seinem Fingernagel auf und wandte sich an die Mƶnche und Nonnen:
āTaį¹ kiį¹ maƱƱatha, bhikkhave, āWas denkt ihr, Mƶnche und Nonnen?
katamaį¹ nu kho bahutaraį¹āyo vÄyaį¹ mayÄ paritto nakhasikhÄyaį¹ paį¹su Äropito, ayaį¹ vÄ mahÄpathavÄ«āti? Was ist mehr: das bisschen Erde unter meinem Fingernagel oder diese groĆe Erde?ā
āEtadeva, bhante, bahutaraį¹ yadidaį¹āmahÄpathavÄ«; appamattakÄyaį¹ bhagavatÄ paritto nakhasikhÄyaį¹ paį¹su Äropito. āHerr, die groĆe Erde ist viel mehr. Das bisschen Erde unter deinem Fingernagel ist winzig.
Saį¹
khampi na upeti, upanidhampi na upeti, kalabhÄgampi na upeti mahÄpathaviį¹ upanidhÄya bhagavatÄ paritto nakhasikhÄyaį¹ paį¹su Äropitoāti. Verglichen mit der groĆen Erde zƤhlt es nicht, da gibt es keinen Vergleich, es ist nicht einen Bruchteil wert.ā
āEvameva kho, bhikkhave, ariyasÄvakassa diį¹į¹hisampannassa puggalassa abhisametÄvino etadeva bahutaraį¹ dukkhaį¹ yadidaį¹ parikkhÄ«į¹aį¹ pariyÄdinnaį¹; appamattakaį¹ avasiį¹į¹haį¹. āEbenso ist fĆ¼r einen edlen SchĆ¼ler, der die Ansicht vervollkommnet hat, fĆ¼r einen Menschen, der sie erfasst hat, das Leiden, das vorbei und erledigt ist, viel mehr, und was Ć¼brig bleibt, ist winzig.
Saį¹
khampi na upeti, upanidhampi na upeti, kalabhÄgampi na upeti purimaį¹ dukkhakkhandhaį¹ parikkhÄ«į¹aį¹ pariyÄdinnaį¹ upanidhÄya yadidaį¹ sattakkhattuparamatÄ; Verglichen mit der Masse des Leidens in der Vergangenheit, das vorbei und erledigt ist, zƤhlt es nicht, da gibt es keinen Vergleich, es ist nicht einen Bruchteil wert, da es noch hƶchstens sieben weitere Leben gibt.
yo āidaį¹ dukkhanāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti ā¦peā¦ āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yathÄbhÅ«taį¹ pajÄnÄti. Ein solcher Mensch versteht wahrhaftig: āDas ist das Leidenā, ā¦ ādas ist der Ursprung des Leidensā, ā¦ ādas ist das Aufhƶren des Leidensā, ā¦ ādas ist die Ćbung, die zum Aufhƶren des Leidens fĆ¼hrtā.
TasmÄtiha, bhikkhave, āidaį¹ dukkhanāti yogo karaį¹Ä«yo ā¦peā¦ āayaį¹ dukkhanirodhagÄminÄ« paį¹ipadÄāti yogo karaį¹Ä«yoāti. Aus diesem Grund sollt ihr Meditation Ć¼ben ā¦ā
Paį¹hamaį¹.